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Eine wirkliche Überraschung ist das nun nicht. Bereits seit mehreren Monaten wird erwartet, dass Apple auf der WWDC einen neuen Musikstreaming-Dienst vorstellen wird und damit Spotify gehörig Paroli bieten will. Sony-Music-CEO Doug Morris hat diese Pläne heute nun bestätigt. In einem Interview auf einer Veranstaltung in Cannes plapperte er aus, dass Apple Montag Abend tatsächlich den neuen Streamingdienst "Apple Music" präsentieren wird. "Es wird morgen passieren", erklärt Morris, der es als Chef einer der größten Plattenfirmen wohl ganz genau wissen muss.[prbreak][/prbreak]
[h2]Abo-Modell[/h2]
Über genauere Details zu Apple Music wollte Morris nicht sprechen. Er hat jedoch erwähnt, dass ihm aus einer finanziellen Perspektive gesehen ein kostenpflichtiges Abo-Modell gegenüber einer werbefinanzierten Gratis-Nutzung lieber sei. Es gilt quasi inoffiziell als bestätigt, dass auch Apple Music ein solches Modell verfolgen soll. Die Kosten sollen dem Branchenstandard von 9,99 US-Dollar pro Monat entsprechen, angeblich ist ein dreimonatiges, kostenloses Probeabo vorgesehen.
[h2]Trendwende für Musikstreaming[/h2]
Morris zeigte sich in dem Interview sehr euphorisch über den neuen Dienst von Apple und betrachtet ihn als eine "Trendwende" im noch recht jungen Streamingmarkt. "Was Apple dazu beitragen kann?", stellt Morris als Frage in den Raum. "Nunja, sie haben 178 Milliarden Dollar auf der Bank. Und sie haben 800 Millionen Kreditkarten in iTunes. (…) Ich vermute, dass Apple den neuen Dienst wie wild bewerben wird und ich denke, dass dies einen Effekt auf das gesamte Streaming-Business haben wird."
[h2]Neue Zeiten brechen an[/h2]
"Steigende Gezeiten heben alle Boote nach oben", so Morris. "Es ist der Beginn eines unglaublichen Zeitpunktes für unsere Industrie." Alle bisherigen Infos zu Apple Music haben wir euch heute in einem Artikel zusammengefasst. Die WWDC-Keynote beginnt am Montag Abend um 19 Uhr deutscher Zeit. Apfeltalk berichtet live.
Via VentureBeat
[h2]Abo-Modell[/h2]
Über genauere Details zu Apple Music wollte Morris nicht sprechen. Er hat jedoch erwähnt, dass ihm aus einer finanziellen Perspektive gesehen ein kostenpflichtiges Abo-Modell gegenüber einer werbefinanzierten Gratis-Nutzung lieber sei. Es gilt quasi inoffiziell als bestätigt, dass auch Apple Music ein solches Modell verfolgen soll. Die Kosten sollen dem Branchenstandard von 9,99 US-Dollar pro Monat entsprechen, angeblich ist ein dreimonatiges, kostenloses Probeabo vorgesehen.
[h2]Trendwende für Musikstreaming[/h2]
Morris zeigte sich in dem Interview sehr euphorisch über den neuen Dienst von Apple und betrachtet ihn als eine "Trendwende" im noch recht jungen Streamingmarkt. "Was Apple dazu beitragen kann?", stellt Morris als Frage in den Raum. "Nunja, sie haben 178 Milliarden Dollar auf der Bank. Und sie haben 800 Millionen Kreditkarten in iTunes. (…) Ich vermute, dass Apple den neuen Dienst wie wild bewerben wird und ich denke, dass dies einen Effekt auf das gesamte Streaming-Business haben wird."
[h2]Neue Zeiten brechen an[/h2]
"Steigende Gezeiten heben alle Boote nach oben", so Morris. "Es ist der Beginn eines unglaublichen Zeitpunktes für unsere Industrie." Alle bisherigen Infos zu Apple Music haben wir euch heute in einem Artikel zusammengefasst. Die WWDC-Keynote beginnt am Montag Abend um 19 Uhr deutscher Zeit. Apfeltalk berichtet live.
Via VentureBeat


