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In Russland wurden innerhalb von drei Tagen die Plattformen YouTube, Telegram und WhatsApp gesperrt, wobei die Behörden technische Filtermaßnahmen wie DNS-Manipulation und Deep Packet Inspection (DPI) einsetzen. Dies geschieht im Rahmen einer Strategie, die darauf abzielt, alle externen Plattformen schrittweise abzuschalten und die Nutzer:innen auf die staatlich kontrollierte App MAX umzuleiten, die Messaging und staatliche Dienste integriert.
Die Zensur in Russland wird voraussichtlich weiter verschärft, insbesondere vor den Parlamentswahlen im September 2026. Roskomnadzor plant, 2,27 Milliarden Rubel in ein KI-gestütztes Filtersystem zu investieren, um VPN-Dienste und verbotene Inhalte effektiver zu blockieren und die Kontrolle über das nationale Internet zu konsolidieren. Welche Auswirkungen denkt ihr, wird diese Entwicklung auf die Freiheit der Kommunikation in Russland haben? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.