1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Unsere jährliche Weihnachts-Banner-Aktion hat begonnen! Wir freuen uns auf viele, viele kreative Vorschläge.
    Mehr dazu könnt Ihr hier nachlesen: Weihnachtsbanner 2016

    Information ausblenden

Ruby on Rails Development auf einer Virtual Machine

Dieses Thema im Forum "Web-Programmierung" wurde erstellt von Tafkas, 17.03.07.

  1. Tafkas

    Tafkas Rheinischer Krummstiel

    Dabei seit:
    25.11.06
    Beiträge:
    381
    Moin,

    ich befasse mich gerade mit Ruby on Rails. Da ich nicht so der Fan bin mir 1000 Dienste auf meinem Mac zu starten und mir jeden Krempel zu installieren, kam ich auf folgende Idee.

    Ich habe mir mit Hilfe von Parallels Desktop eine Virtual Machine erstellt in der ich Debian installiert habe. Danach habe ich mit Hilfe von apt und gem den gesamten Krempel installiert den ich zur Entwicklung mit Ruby on Rails benötige. Nun zum eigentlich Problem.

    Ich möchte nicht auf der Virtual Machine mit dem vi coden. Das ganze soll schön mit dem TextMate ablaufen. Die frage ist, wie bekomme ich am besten das Laufwerk der Virtual Machine in mein OSX gemountet so dass ich ganz regulär darauf arbeiten kann?
     
  2. pepi

    pepi Cellini

    Dabei seit:
    03.09.05
    Beiträge:
    8.741
  3. Tafkas

    Tafkas Rheinischer Krummstiel

    Dabei seit:
    25.11.06
    Beiträge:
    381
    Das werde ich mir auch mal ansehen. Trotzdem wäre eine Lösung meines Urproblems auch nicht schlecht.
     
  4. tjp

    tjp Baldwins roter Pepping

    Dabei seit:
    07.07.04
    Beiträge:
    3.245
    NFS sollte doch funktionieren.
     
  5. snoopysalive

    snoopysalive Allington Pepping

    Dabei seit:
    19.08.05
    Beiträge:
    195
    Bei deinem Urproblem kann ich dir zwar leider nicht helfen, aber soweit ich weiß, startet Ruby on Rails automatisch doch gar keine Dienste. Der mitgelieferte Server läuft nur, wenn du ihn explizit startest. Und MySQL lässt sich bequem in den Systemeinstellungen starten und beenden. Ich lasse mich da gern belehren, aber ich glaube echt, dass du mit der regulären Installation keine Nachteile hast und dir die Virtualisierung sparen könntest. Dann gäb's auch kein Problem mit dem Laufwerk. ;)
     
  6. Tafkas

    Tafkas Rheinischer Krummstiel

    Dabei seit:
    25.11.06
    Beiträge:
    381
    Wenn ich mir einen WebServer im Netz miete, dann habe ich da ja auch wieder ein Linux-System auf dem ich Remote zugreife. Sicherlich könnte ich da auch mit SVN arbeiten. Aber mir geht es primär darum wie ich so etwas local gemountet bekomme. Ich werde mal den Tipp mit NFS näher verfolgen.
     
  7. pepi

    pepi Cellini

    Dabei seit:
    03.09.05
    Beiträge:
    8.741
    Das bedeutet ja nicht, daß man sich das Leben während der Entwicklung künstlich verkomplizieren muß. SVN ist ohnehin keine schlechte Idee und ich persönlich würde ohne subversion Server keinerlei Entwicklung mehr machen wollen.
    Man kann Textmate auch als externen Editor für einen FTP Client wie beispielsweise Cyberduck verwenden. FTP ist ja üblicherweise kein Problem bei einem angemieteten Hoster.
    Gruß Pepi
     
  8. Tafkas

    Tafkas Rheinischer Krummstiel

    Dabei seit:
    25.11.06
    Beiträge:
    381
    Mit Cyberduck und SFTP habe ich auch schon auf die Daten zugegriffen. Allerdings kann ich dann ja immer nur eine Datei editieren.
    Ich würde halt gerne das ganze als Projekt im Textmate nutzen. Bei SVN wäre ja der Nachteil das ich andauernd am committen bin. Da wäre das doch schon angenehmer direkt auf der Maschine zu arbeiten.
     
  9. mahrz

    mahrz Gast

    Schon mal MacFUSE angeschaut? Das nutze ich jedenfalls für eine ssh+ftp Verbindung zu meinem Server und es ist eigentlich recht stabil. Für die Entwicklungsphase würde ich allerdings immer Locomotive/Lokal auf Mongrel oder so vorziehen.
     

Diese Seite empfehlen