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Im Jahr 2025 stehen große Datenpannen im Fokus der Berichterstattung, wobei Remote work oft als Hauptursache genannt wird. Eine Analyse zeigt jedoch, dass bekannte Schwachstellen wie gestohlene Zugangsdaten und unzureichend geschützte Schnittstellen die Hauptursachen sind. Angreifer:innen nutzen häufig mehrere Schwachstellen gleichzeitig, während die veränderte Arbeitsweise die Angriffsfläche der Unternehmen erweitert.
Um die Risiken durch Remote work zu minimieren, sind vier zentrale Maßnahmen empfohlen: striktes Identitätsmanagement, Absicherung von Lieferantenrisiken, automatisierte Erkennung von Fehlkonfigurationen sowie das Messen relevanter Kennzahlen. Unternehmen sollten die Ursachen für Cyberangriffe nicht nur auf Remote work reduzieren, sondern ein ganzheitliches Risikomanagement etablieren, um die Resilienz zu verbessern. Welche Strategien verfolgt ihr, um die IT-Sicherheit in Zeiten von Remote work zu gewährleisten? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.