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Raspberry Pi wird deutlich teurer – aber DDR5-Preissprung legt wohl eine Pause ein

Apfeltalk Redaktion

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Die anhaltende Speicherkrise treibt die Preise für Arbeitsspeicher und PCs in die Höhe, was insbesondere den Raspberry Pi als bislang günstigen Einplatinenrechner hart trifft. Während die Preise für DDR5-RAM zuletzt stagnieren, zeigen aktuelle Daten, dass die massiven Preissteigerungen zumindest vorübergehend ausgesetzt sind. Dennoch warnen Analyst:innen vor verfrühtem Optimismus, da die Preise im ersten Quartal 2026 voraussichtlich noch weiter steigen werden.

Die hohen RAM-Kosten wirken sich direkt auf die Preise des Raspberry Pi 4 und 5 aus, insbesondere bei Modellen mit mehr als 2 GB RAM, die nun deutlich teurer werden. Bei den leistungsstärksten Varianten mit 16 GB RAM betragen die Preiserhöhungen bis zu 60 US-Dollar, was den Preis des Raspberry Pi 5 auf bis zu 205 US-Dollar anhebt. Diese Entwicklung entfernt den Raspberry Pi zunehmend von seinem Image als preisgünstiger Bastelrechner, was auf die stark gestiegenen Einkaufspreise für Arbeitsspeicher zurückzuführen ist.

Was haltet ihr von der aktuellen Preisentwicklung bei RAM und den Auswirkungen auf Produkte wie den Raspberry Pi? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das 16Gb Modell (Pi 5) ist schon von ca 140-150.- auf 220.- gestiegen.

Beim CM5 (Compute Modul), welche ich öfter Verwende, ist die 16Gb Variante(mit zusätzlich Flash) auch schon bei rund 220.- , Allerdings hat dieser das zur Markteinführung auch schon gekostet, und war nur zwischenzeitlich gesunken

ich bin froh dass ich noch einen auf Reserve hab (gleich wie paar NVME´s , aus günstigen Zeiten)
 
Mist, war vor 3 Monaten am Überlegen, ob ich vom Pi3 auf einen Pi5 gehe, dann sitzen wir das mal aus...
 
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Wollte mir Ende letzten Jahres eigentlich zwei Home Server einrichten und einiges aus der Cloud zurück holen... als ich die aktuellen Hardwarepreise und Lieferzeiten gesehen habe, bin ich dann auch zum Entschluss gekommen, "naaaaa.... da warten wir jetzt mal ab"
 
dafür sind preislich(wie auch von der Leistung) oft gebrauchte "Mini PCs" besser geeignet. zb sowas https://www.backmarket.at/de-at/p/h...ram-8-gb/92fc7a42-21f6-446e-97f2-6a76e4233d5d

Da gibts auch Stromsparende Modelle mit "gelockten" CPUs (vom Verbrauch her) , und von allen groß0en Herstellern

nutz ich für Proxmox, und virtualisier da viel drauf (MSSQL auf Debian, Paperless, Homeassistant, Homebridge, Flightradar,...) die Raspis machen mehr Sinn, wenn man die GPIO Ports braucht (hab ich zb beim GPS in der Wohnung, bzw DCF77 und sowas)
 
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