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Preisabsprachen bei E-Books: Muss Apple rund 500 Millionen US-Dollar zahlen?

Martin Wendel

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Anfang des Monats hat US-Richterin Denise Cote entschieden, dass Apple gegen das Kartellrecht verstoßen und gemeinsam mit wichtigen Verlagen konspiriert habe, um die Preise von E-Books in den USA, die vor allem durch die Angebote von Amazon gedrückt wurden, in die Höhe zu treiben. In einem kommenden Verfahren soll die Höhe der Schadenersatzzahlung bestimmt werden. GigaOM berichtet, dass diese bei rund 500 Millionen US-Dollar liegen könnte.[PRBREAK][/PRBREAK]

Die fünf Verlage, mit denen Apple unerlaubte Preisabsprachen durchgeführt haben soll, sind bereits Vergleiche eingegangen und haben über 166 Millionen US-Dollar bezahlt. Wie GigaOM von einem an dem Verfahren beteiligten Anwalt erfahren haben will, wird Apple vermutlich zu einer Zahlung des dreifachen Schadenbetrages, abzüglich der Vergleichszahlungen der Verlage, verpflichtet. Dies entspräche rund 500 Millionen US-Dollar.

Bildschirmfoto 2013-07-10 um 16.11.29.jpg
Via GigaOM
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und im Endeffekt zahlen wir Kunden das ...
 
Im Endeffekt haben wir Kunden das schon gezahlt. Durch die überhöhten Buchpreise.
 
Und die Strafe holen die doch trotzdem zusätzlich wieder rein ...
 
Gut, das man sich immernoch aussuchen kann wo man Kunde ist. Ich denke das wird aber irgendwan auch limitiert und dann gibts halt noch verzicht. Lernen was man braucht und was nicht würde jedem also helfen sich selber zu schützen :-)