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Das Training großer Sprachmodelle, wie das von Perplexity AI, steht in der Kritik, weil es gezielt gegen die robots.txt-Richtlinien verstößt. Untersuchungen zeigen, dass Perplexity verschiedene Techniken einsetzt, um Blockaden zu umgehen, was das Vertrauen zwischen Webseitenbetreiber:innen und KI-Unternehmen untergräbt. Während andere Anbieter diese Richtlinien respektieren, fehlt es an rechtlichen Grundlagen, um sie durchzusetzen, was das Ansehen aller betroffenen KI-Anbieter:innen leidet.
Perplexity AI verteidigt sein Vorgehen als technischen Differenzierungsansatz, wird jedoch von Fachberichten kritisch bewertet. Die aggressive Datensammlung hat negative Auswirkungen auf den Web-Traffic und gefährdet die wirtschaftliche Grundlage vieler Webseiten. Im Gegensatz dazu betont Apple, die robots.txt-Richtlinien zu respektieren und keine Nutzerdaten für KI-Training zu verwenden, was die ethischen Standards im Umgang mit Webdaten in den Fokus rückt.
Was denkt ihr über die Praktiken von Perplexity AI? Glaubt ihr, dass es dringend notwendig ist, rechtliche Rahmenbedingungen für den Umgang mit robots.txt zu schaffen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
