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Nachdem erst im März dieses Jahres der deutsche Premium-Reseller mStore Insolvenz angemeldet hat und das Unternehmen in Eigenverwaltung saniert werden soll, trifft mit mcworld/mcshark nun auch einen der größten österreichischen Apple Premium Reseller die Zahlungsunfähigkeit. Die Schulden belaufen sich auf 13,5 Millionen Euro. Das Unternehmen besitzt 18 Filialen in Österreich und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. mcworld/mcshark soll ohne Eigenverwaltung saniert werden, den 133 Gläubigern wird eine Quote von 20 Prozent angeboten. Die Republik Österreich ist in Form der staatlichen Förderbank aws-mittelstandsfonds zu 30 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.[prbreak][/prbreak]
Im letzten Jahr hat mcworld das größere Unternehmen mcshark übernommen. Als Grund für die Insolvenz werden die hohen Übernahme- und Transaktionskosten im Rahmen der Fusion genannt. Apple selbst ist am österreichischen Markt mit eigenen Retail-Stores derzeit übrigens nicht vertreten. Erst vor einigen Wochen ist mit DiTech ein weiterer Elektronik-Fachhändler in Österreich in die Insolvenz geschlittert, die Sanierung des Unternehmens ist im April gescheitert. DiTech beschäftigte zuletzt rund 250 Mitarbeiter. Hintergrund soll die rasche Expansion gewesen sein.

Bild von 3www (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Via Der Standard
Im letzten Jahr hat mcworld das größere Unternehmen mcshark übernommen. Als Grund für die Insolvenz werden die hohen Übernahme- und Transaktionskosten im Rahmen der Fusion genannt. Apple selbst ist am österreichischen Markt mit eigenen Retail-Stores derzeit übrigens nicht vertreten. Erst vor einigen Wochen ist mit DiTech ein weiterer Elektronik-Fachhändler in Österreich in die Insolvenz geschlittert, die Sanierung des Unternehmens ist im April gescheitert. DiTech beschäftigte zuletzt rund 250 Mitarbeiter. Hintergrund soll die rasche Expansion gewesen sein.

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