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Neuer Studio Display 2: Apple soll auf ungewöhnliche Bildwiederholrate setzen

Apfeltalk Redaktion

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Apple arbeitet an einem neuen Studio Display, das voraussichtlich im ersten Halbjahr 2026 auf den Markt kommen soll. Berichten zufolge könnte das Display eine maximale Bildwiederholrate von 90 Hertz bieten, was für Apple eine ungewöhnliche Zwischenstufe zwischen den bisherigen Raten von 60 und 120 Hertz darstellt. Diese Entwicklung stützt sich auf Hinweise aus einem Technik-Podcast sowie Informationen aus einer durchgesickerten internen Version von iOS 26.

Die Entscheidung für 90 Hertz könnte aus technischen Gründen sinnvoll sein, um sicherzustellen, dass genügend Bandbreite für zusätzliche Geräte und Peripherie zur Verfügung steht. Während zahlreiche Gerüchte um Funktionen wie Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und Unterstützung für HDR kursieren, bleibt unklar, ob Apple die Pläne seit der internen iOS-Version geändert hat. Was haltet ihr von der möglichen Einführung einer 90-Hertz-Rate? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Gemäß des Gesetztes des abnehmenden Grenznutzens, wäre ein Sprung von 60Hz auf 90Hz immer noch spürbar und entsprechend willkommen. Von 90 auf 120, 120 auf 150, etc. wird die Wahrnehmung dann immer kleiner und ist irgendwann nur noch für Turnier-Gamer interessant.

Ich fände 90Hz beim Studio Display (wie auch beim iPad Air und Mini) einen guten Kompromiss, hätte mich auch nicht gewundert wenn es beim normalen iPhone 17 so gekommen wäre. Aber beim Display ist das Thema Bandbreite tatsächlich relevanter, 5k auf 10bit müssen auch ordentlich gefüttert werden, und TB5 gibt es bisher erst bei wenigen Mac Modellen.
 
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DP reicht eigentlich, da DP2 eh genug Bandbreite hat (80Gbit). Ich hab zb einen UWQHD (3440x1440) 120 HZ 10bit Monitor, der hat mit HDMI so seine mühe. Über DP läuft er stabil


Es ist ja nicht nur die Bandbreite, die theoretisch am Mac mini da noch reichen würde, aber da ich da n etwas längeres (1,5m) Kabel hab, führt das nur zu Aussetzern. Kabel bis 1m wären noch machbar. (und nein. ich hab keine billig Kabel). HDMI mit Kabel über 1m führt hat gern mal zu Problemen.

Schon von da her wäre es auch mal Zeit, HDMI gegen Displayport zu tauschen an den Macs. Mit DP2 bekommt man auch noch 8K/60HZ/10bit/4:4:4 direkt drüber. 5K/120HZ/10bit/4:4:4 bekommt man auch über DP drüber ohne dass man am Limit wäre
 
Schon von da her wäre es auch mal Zeit, HDMI gegen Displayport zu tauschen an den Macs. Mit DP2 bekommt man auch noch 8K/60HZ/10bit/4:4:4 direkt drüber. 5K/120HZ/10bit/4:4:4 bekommt man auch über DP drüber ohne dass man am Limit wäre
nur der Hinweis, dass DP schon immer das Apple-Protokoll war seitdem DVI abgelöst wurde. Also wird andersherum ein Schuh draus, aber HDMI hat man ja netterweise hingemacht für alle, die es so billig wie möglich wollten

Nicht mal 100Hz für ein 2k-Euro-Display? Mäh.
 
120 Hz sind heute nichts Besonderes mehr – im PC-Bereich sind 144 Hz oder höher längst Standard. Technisch wären 4K oder 5K mit 120 Hz für Apple seit Jahren problemlos machbar, erst recht mit aktuellen Thunderbolt-Standards.

Wenn das Studio Display dennoch bei 90 Hz begrenzt wird, ist das keine technische Notwendigkeit, sondern reine Produktpolitik zur Abgrenzung vom Pro Display und von ProMotion. Umso schädlicher, weil Apple gleichzeitig immer wieder Gamer ins Visier nimmt und Gaming auf dem Mac offensiv bewirbt. Gerade dort sind hohe Bildwiederholraten längst gesetzt. Die Technik könnte deutlich mehr – Apple entscheidet sich bewusst dagegen. – Oder ist letztendlich die Grafikleistung bei M3+ doch nicht so das wahre....
 
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a, bei Gamern , nicht im Office,... Bereich, weil' da auch nicht nötig ist.
auch da gibt es Gründe für mehr Hz: da der Augenrand evolutionär empfindlicher ist für Bewegung, braucht man für Flimmerfreiheit umso mehr >Hz, je größer das Display (was eigentlich erst mal nur die Relation Betrachtungsabstand/Diagonalr meint). 27" ist an der Grenze, weil man recht dicht davor sitzt. Und selbst ohne das würde man Apple mehr Hz wie beim iPhone Pro raten, weil die Nutzer das mit höherer Performance assoziieren. Mit DP2 gibt es keine Ausflüchte.
 
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Wichtiger wäre mir ehrlichgesagt MiniLED. 60Hz vs 120Hz ist beim Scrollen und Gaming nett, sonst im "Produktiveinsatz" aber nicht sooo kritisch und spürbar. Richtig gute Schwarzwerte, Kontraste, Farben und Spitzenhelligkeiten machen aber immer Spaß, egal ob beim Filme schauen, Bildbearbeitung oder Video-Schnitt (insb. mit Grading). Moderne Spiele profitieren natürlich auch.

Ich mag mein Studio Display, aber auch nur weil ich es neuwertig für 1000€ zu einem relativ "humanen" Preis ergattern konnte. Verarbeitung, Entspiegelung (ohne nervige "matte" Folie), Lautsprecher und Helligkeit sind angenehm, die 220ppi Schärfe sowieo. Aber mich nerven etwas die nur mäßigen Kontraste, vorallem mit meinem MBP im Vergleich der daneben steht. Platz wäre im Gehäuse mehr als genug für viele MiniLED Zonen, würde bzw. wird wohl das Produkt nochmal spürbar teurer machen... und über 2000-2500€ Euro für einen Monitor, auweia, da bin ich raus.

Bin ich eigentlich der Einzige, der sich ein 16:10 oder gar 3:2 Format wünschen würde, wie bei meinem Vorganger Huawei Mateview 28?

Zum Thema HDMI: Ich finde den Port, zumindest an den Macbooks die auch öfters mal unterwegs genutzt werden und wo ein universeller Anschluss an Beamern, TVs und Monitoren wichtig ist, sehr praktisch. Displayport ist da schon deutlich nischiger. Am Mac Studio, wo relativ viel Platz ist, könnte er durchaus rein. Oder Mac Pro - wenn denn nochmal ein Modell folgt.
 
Bin ich eigentlich der Einzige, der sich ein 16:10 oder gar 3:2 Format wünschen würde, wie bei meinem Vorganger Huawei Mateview 28?
Nein da gehöre ich definitiv auch dazu. Ich hatte vor meinem Pro Display XDR ain Huawei Mateview... Genial dieses Verhältnis. Geil wär ein neues Pro Display XDR mit 36-38 Zoll, leicht breiter aber höher.

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Dell machts eigentlich vor, 6K mit 120hz.
 
Dell machts eigentlich vor, 6K mit 120hz.
Ja, Dell machts vor mit veralteten Anschlüssen. Der Hat nur DP 1.4 , HDMI 2.1 und TB4 verbaut, die alle nicht nativ die Bandbreite können. Deswegen braucht der Monitor DSC, also Bilddatenkompression. Das wird auch so angegeben.

Sorry, der ist das beste Beispiel, wie man es nicht macht. Denn man hätte TB5 und DP2 nehmen können, dann wär das ganze ohne Komprimierung des Bildstroms gegangen.
 
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Ja, Dell machts vor mit veralteten Anschlüssen. Der Hat nur DP 1.4 , HDMI 2.1 und TB4 verbaut, die alle nicht nativ die Bandbreite können. Deswegen braucht der Monitor DSC, also Bilddatenkompression. Das wird auch so angegeben.

Sorry, der ist das beste Beispiel, wie man es nicht macht. Denn man hätte TB5 und DP2 nehmen können, dann wär das ganze ohne Komprimierung des Bildstroms gegangen.

Das mit den Anschluessen stimmt. Am Ende ist es wieder eine Lizenz- bzw. Geldfrage. Wobei bei einem Display in der Preisklasse sollten eigentlich schon die besten Anschlüsse verbaut sein.

Was Grösse und Hertz angeht, sollte das heutzutage allerdings das absolute Minimum sein (6K/120hz). Auch wenn einige hier wieder sagen werden: 60 Hz reichen mir oder das menschliche Auge kann ohnehin nicht mehr wahrnehmen.

Ich habe schon Tests gesehen (zwar nicht in 4K+), bei denen Displays mit 300 Hz und teilweise sogar 600–800 Frames zum Einsatz kamen (inklusive AI-Frames von Nvidia).

Das Fazit war, dass das Bild subjektiv deutlich besser und fluessiger wirkte. Ich denke mein neues Pro Display XDR sollte schon 120Hz haben.
 
DP ist kostenlos , hat keine Lizenzkosten.

DisplayPort ist ein totes Pferd.
Und die Specs machen das unmissverständlich klar.

DisplayPort (realer Status)
  • DP 1.4: 32.4 Gbit/s → hohe Auflösungen oft nur mit DSC-Kompression
  • DP 2.x: bis 80 Gbit/s → praktisch kaum Hardware, kaum Markt
  • Strom: praktisch 0 W
  • Mehrwert: keiner

    DP ist technisch fragmentiert, ohne Power, ohne klares Ökosystem. Mini-DP ist faktisch bereits Geschichte. DP 2.x existiert mehr in Slides als in Produkten.
HDMI 2.1 (heute relevant)
  • 48 Gbit/s dediziert für Bild & Ton
  • 4K@120 Hz, 8K@60 Hz, HDR, VRR, eARC
  • Strom: vernachlässigbar

    HDMI funktioniert überall. Nicht sexy, aber real. DP konnte sich hier nie durchsetzen.
Thunderbolt 5 (Realität)
  • 80 Gbit/s bidirektional
  • bis 120 Gbit/s einseitig für Displays
  • PCIe, mehrere Displays
  • Power Delivery bis 240 W

    TB5 ist der faktische Universalanschluss. DP ist hier nur noch Alt-Mode-Beifang.
GPMI (wäre eigentlich das bessere HDMI)
  • Typ-C: 96 Gbit/s, 240 W
  • Typ-B: 192 Gbit/s, bis 480 W
  • Video, Audio, Daten, Steuerung und Strom in einem Kabel

    GPMI löst genau das, was DP nie gelöst hat: Bandbreite und Power und Vereinheitlichung.
Konsequenz:
  • Thunderbolt 5 = Universal-I/O
  • GPMI = echter All-in-One-Display-Standard
  • HDMI = Übergangs- und Kompatibilitätsstandard
  • DisplayPort = erledigt
DP ist nicht kostenlos. DP ist nutzlos.
Ein totes Pferd upgraded man nicht. Man steigt ab.
 
für was power ? der Monitor hat nen eigene Stromanschluss.

und sorry, für mich ist HDMI ein totes Pferd, nutz ich nirgends, weil es eh nur Probleme macht, sobald das Kabel eine praktikable Länge hat.

Ich hab an meinem TB Dock 2x DP 2, und hab 2 UW Monitore dran mit je 120HZ (3440x1440), für den einen Monitor brauch ich ein 2m Kabel, für den anderen 1,5m. beides geht mit HDMi nicht. (schon probiert), da müsste ich die Hz zurück drehen. Mit 60hz würde das laufen.
 
für was power ? der Monitor hat nen eigene Stromanschluss.
Genau – und das ist komplett rückwärtsgedacht. Warum überhaupt ein separater Stromanschluss? Ein Monitor sollte konsequent mit einem einzigen Kabel betrieben werden können: Bild, Daten und Strom. Alles andere ist technisch überholt. – Bei meinem Dell Beispiel meinte ich eignetlich vorallem: 120Hz bei 6K.

DisplayPort ist Steinzeit – eigentlich sogar vor der Steinzeit. Der Standard war nie wirklich gut, löst keine modernen Anforderungen und hat keinerlei Zukunft. Kein Power, kein sauberes Ökosystem, nur Altlasten.

Die Zukunft für Highend-Setups heisst Thunderbolt 5 oder GPMI im Formfaktor C. Ein Kabel, massive Bandbreite, echte Power, klare Rollenverteilung. Genau so müssen moderne Anschlüsse gedacht sein.

Und ja: HDMI finde ich auch ein mühsamer Stecker. Gross, unhandlich, technisch defensiv. Als Kompatibilitätslösung okay – aber sicher nicht das, was man für moderne, saubere Setups weiter pushen sollte.