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Neuer Mac Mini als Windows Server?

Scoutout

Goldparmäne
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23.07.08
Beiträge
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Hallo Leute

Ich verfüge über eine heterogene Netzwerkumgebung (1 MBP, 2 Windows PC, 1 Windows Laptop und neu dazu kommt ein iMac 27").

Nun gibts ja den Mac Mini als Server mit 2x500 GB Festplatten (mit oder ohne RAID und SL Server Software). Was die Einbindung der Apple Geräte betrifft, dürfte das ja nun kein Problem sein. Wie sieht das aus mit Windows? Kann ich den Mac Mini problemlos als Server für alle im Netzwerk existierenden Geräte verwenden?
 
Wenn es nur um das zur Verfügung stellen von Netzwerklaufwerken oder die Web-Funktionen geht: Ja. Für die meisten anderen Serverdienste (iCal, Adressbuch usw.) fehlen die Windows-Clients.

Gruss,
Dirk
 
gibt es keinen CalDav Client für Win?
 
Wenn es nur um das zur Verfügung stellen von Netzwerklaufwerken oder die Web-Funktionen geht: Ja. Für die meisten anderen Serverdienste (iCal, Adressbuch usw.) fehlen die Windows-Clients.

Gruss,
Dirk

Dafür gibts ja dann MobileMe. Klappt jetzt schon bestens. Es geht wirklich darum, allen angeschlossenen "Workstations" zu Movies, Music, Pics und Games den Zugang zu ermöglichen.
 
Und dafuer einen MacOS Server? Das erledigt doch jedes NAS fuer einen Bruchteil der Kosten und des Administrationsaufwands...

Just my 2c,
Dirk
 
200€ zu 1000€ finde ich eigentlich schon einen ganz beträchtlichen Unterschied :)
 
200€ zu 1000€ finde ich eigentlich schon einen ganz beträchtlichen Unterschied :)

200 Euro aber nur ohne Festplatten und zudem ist der MacMini in diesem Falle in CHF einiges günstiger. Damit klappt die Kostenschere nicht so weit auseinander...:-)

Grussurs
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, wenn ich zum Vergleich mal einen Homeserver wie den Acer Aspire Easystore hernehme, steht Apple mit seinem "MacMini-Homeserver" preislich und von der Erweiterbarkeit nicht ganz so gut da. Wobei man nicht vergessen darf, dass bei beiden Lösungen die Server-Software mitbezahlt werden muss.

Eigenbaulösungen auf Basis von Intel Atomboards dürften deutlich billiger kommen. Falls man sich mit Linux auskennt, spart man sich damit auch noch das Geld für die Serversoftware.

Gruß
Andi
 
eiden Lösungen die Server-Software mitbezahlt werden muss.

Eigenbaulösungen auf Basis von Intel Atomboards dürften deutlich billiger kommen. Falls man sich mit Linux auskennt, spart man sich damit auch noch das Geld für die Serversoftware.

Gruß
Andi

Mir reicht schon, dass ich mich mit zwei Betriebssystemen herumschlagen muss...;-)