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Mountain Lion: Time Machine Backup auf USB an FritzBox 7360

PhoenixDH

Allington Pepping
Registriert
20.03.09
Beiträge
193
Hallo zusammen,

voller Vorfreude habe ich gelesen das die TimeMachine Funktion von Mountain Lion auch direkt Time Machine Backups auf ein Netzlaufwerk unterstützt.

Jetzt habe ich eine FritzBox 7360 mit einer Western Digital 1 TB Partition verbunden.
Doch leider finde ich das ganze nicht unter den Time Machine Quellen.

Muss ich hier noch etwas anderes einstellen?

Gibt es irgendwelche Vorraussetzungen?

Kann ich auf dem Netzlaufwerk, sofern es irgendwann mal funktionieren sollte, auch ein Unterverzeichnis verwenden?
Denn die FritzBox fasst ja alle angeschlossenen Geräte und Online Speicher unter einem Share zusammen?

Oder muss ich vielleicht unter dem Hauptshare noch ein Share anlegen damit es gefunden wird?

Dank euch für eure Hilfe!
 
Vergiss es. Das funktioniert mit einer Fritzbox mangels afp-Unterstützung nicht.
Siehe die tausend anderen Threads zu diesem Thema im Forum ...

Gruesse
 
So ist es!

Die FritzBoxen unterstützen lediglich die Freigabe per SMB. Für ein TimeMachine Backup benötigst du eine bestimmte Freigabe per AFP.

Das wird von einigen NAS-Systemen und natürlich von Apples Airport-Geräten unterstützt. Zudem hast du mit einem Linux/Unix-Rechner die Möglichkeit, eine TimeMachine fähige Freigabe zu schaffen.
 
Hi,

dann hab ich wohl den Zusatz AFP irgendwo überlesen.
Hm, schade! Wär ja auch wieder zu schön gewesen.

Nen Unix/Linux Server hab ich grad nicht hier, ein NAS auch nicht.
 
Ich habe mir jetzt Gedanken gemacht und werde mir einen NAS mit AFP Untersützung holen, einen der beide:
Synology DS112j
oder
QNAP TS 112

Weiss jemand wie das ist mit der PArtitionierung oder Sicherung?
Kann ich da 2 Partitionen anlegen? Also eine für Daten, eine für Sicherung?
Oder regelt das die Station selbst, als art IMAGE-File für Backup?

Danke euch!
 
Lade dir vor dem Kauf die Anleitung für das NAS und lies. Du wirst feststellen, dass deine Frage irrelevant ist.

Gruesse
 
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Reaktionen: markthenerd
Ja, Quatsch bei Seite, ich stand beim schreiben & denken wohl neben mir.

Danke.
 
Hm, schade! Wär ja auch wieder zu schön gewesen.

Das wäre nicht zu schön gewesen :D

Ich habe an meine FB mal einen USB Stick angeschlossen und ein paar MB drauf gesichert. Da die FB keine wirkliche schnelle CPU hat, geschweige RAM - und auch die Software nicht wirklich dafür ausgelegt ist - kopieren sich ein paar wenige MB teilweise fast stundenlang...

Du hättest an einem TM BackUp mit mehreren GB keine Freude gehabt :)
 
Ich habe mir jetzt Gedanken gemacht und werde mir einen NAS mit AFP Untersützung holen, einen der beide:
Synology DS112j
oder
QNAP TS 112

Weiss jemand wie das ist mit der PArtitionierung oder Sicherung?
Kann ich da 2 Partitionen anlegen? Also eine für Daten, eine für Sicherung?
Oder regelt das die Station selbst, als art IMAGE-File für Backup?

Danke euch!

Finde die Frage gar nicht so falsch. Wie ist es denn nun?
 
Daten und Sicherungsdaten auf einer Platte zu haben ist gelinde gesagt dämlich.
 
Sehe da jetzt nicht das probiem
 
Daten und Sicherungsdaten auf einer Platte zu haben ist gelinde gesagt dämlich. 
Also "dämlich" ist schon ein bisschen heftig ausgedrückt. Es ist ein gewisses zusätzliches Risiko eine BackUp-Platte auch als Datenspeicher zu verwenden, da bei jedem Datenzugriff auch eine kleine Gefahr von Beschädigungen der Dateistruktur besteht. Das gleiche trifft auch für die Partitionierung zu, auch das ist eine mögliche zusätzliche Fehlerquelle. Wenn du schon eine BackUp-Platte auch als zusätzlichen Datenspeicher verwenden willst dann ohne Partitionierung. Das ist auch nicht nötig, weil die TimeMachine die BackUps sauber von den übrigen Daten trennt.

MACaerer
 
Das Ding ist, dass man aus Versehen ein auf der gleichen Platte vorhandenes Backup mitlöschen kann. Klassiker ist hier "sudo rm -fr /" oder aber auch die versehentliche Partitionierung der falschen Platte.
 
Wenn du schon eine BackUp-Platte auch als zusätzlichen Datenspeicher verwenden willst dann ohne Partitionierung. Das ist auch nicht nötig, weil die TimeMachine die BackUps sauber von den übrigen Daten trennt.

Das kann man so nicht sagen, denn hierbei entsteht eine Speicherplatzkonkurrenz. Ohne Partitionierung können die Time Machine-Sicherungen beliebig wachsen, so dass kein Platz mehr für die Arbeit mit zusätzlichen Daten besteht.

Auf Partitionierung kann man eigentlich nur dann verzichten, wenn das Zielgerät stattdessen Kontingentierung ("Quotas") anbietet.
 
Vielen dank Leute. Jetzt habe ich verstanden:)
 
Sorry das das jetzt so hart rüber kam! Das war nicht meine Absicht. Dafür möchte ich mich auch entschuldigen!
Trotzdem finden ich Sicherung und Daten auf einer Platte schlecht.
Rauscht die Platte ab sind die Sicherungen und die Daten weg. Blöd! OK, die Daten sind auf einer weiteren Platte gesichert? - na dann kann ich ja auch gleich dort die Daten ablegen und auf der Sicherungsplatte auch nur die Sicherungen machen. Alles andere ist für mich unlogisch.
Bsp.: Ich sichere meinen Mac auf eine TC. An der TC hängt eine Platte mit der iTunes Bibliothek. Diese wird mit OneWaySync auch auf die TC gesichert. fällt die TC aus sind die Sicherungen weg aber auf dem MAC bzw. der externen sind die originale. Fällt die Externe und der Mac aus hab ich die Sicherungen auf der TC. Zusätzlich gibt es noch eine dritte Sicherung auf einer Externen. Die liegt aber ausser Haus...

Sicher ist sicher.... ;)
 
Das ist ja extrem sicher!

Ich habe nur paar Dokumente die die ich extra sicher. Aber ansonsten ist alles nicht uberlebenswichtiges dabei
 
Für mich ist das Standard. Es kostet mich ein Minimum an Zeit und bewahrt mich sicher vor dem Verlust schöner Erinnerungen, toller Musik, wichtiger Dokumente und spannender Filme.

Ein paar Gedanken in der Vorbereitung erspart im Nachhinein viel Geheule....