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Migration von Linux nach Mac OS X

Dieses Thema im Forum "macOS & OS X" wurde erstellt von Melchior73, 18.04.07.

  1. Melchior73

    Melchior73 Jonathan

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    Hallo,

    ich bin kurz davor von Linux zum Mac zu wechseln und hab ein paar Fragen bezüglich der Migration. Vielleicht hat ja der eine oder andere da Erfahrung:

    1. Kann ich meine Mails aus Evolution einfach von Mail.app importieren lassen?
    2. Kann man mit dem Mac auf Linux-Partitionen einer externen Festplatte zugreifen?
    3. Ist es ratsam, ähnlich wie in Linux, eine Partition fürs Home-Verzeichnis anzulegen?
     
  2. stk

    stk Grünapfel

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    Moin,

    1) keine Ahnung, Apple Mail importiert auf jeden Fall M$ Entourage, Outlook Express, Claris Emailer, Netscape/Mozilla, Eudora und das eigene emlx-Format. Wenn das was dabei ist, das Evolution rausbringt, dann: ja.

    2) Ja, OS X unterstützt NFS

    3) Nein, es ist sogar kontraproduktiv. Intern laufen da wohl noch ein paar Sachen, die mit einem umgehangenen Homedir nicht so ohne weiteres klar kommen.

    Gruß Stefan
     
  3. Melchior73

    Melchior73 Jonathan

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    zu 1) soweit ich das sehen kann, speichert Linux/Evolution im mbox-format - hilft das weiter?

    Danke und Gruß, Marcus
     
  4. stk

    stk Grünapfel

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    Moin,

    erheblich:

    [​IMG]

    Gruß Stefan
     
  5. thrillseeker

    thrillseeker Lord Grosvenor

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    Das lässt sich meistens irgendwie bewerkstelligen. Wenn die Mails noch auf'm Server liegen, ist es natürlich am einfachsten. Aber es gibt auch eine Import-Funktion :)

    Kommt auf das Filesystem an. Der Mac liest und beschreibt beinahe alles. Nur das böse NTFS kann er nicht beschreiben (aber lesen). Aber auch hier gibt es bereits eine provisorische Abhilfe in Form von MacFUSE.

    Ratsam ist es nicht, aber dennoch möglich. Zumindest das nachträgliche Verschieben oder Umbenennen des Home-Verzeichnisses kann Ärger bereiten.
     
  6. pepi

    pepi Cellini

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    1.) Dank Standard mbox Format, ja.
    2.) Es gibt native Ext2 Treiber für Mac OS X, das sollte also kein Problem sein. (Ja, die können auch schreiben.)
    3.) Nein, ist nicht notwendig, aber möglich wer unbedingt möchte. (Nicht ratsam.) Das gleiche gilt für Swap, möglich ja, notwendig nein.
    Gruß Pepi
     
  7. Melchior73

    Melchior73 Jonathan

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    Muss ja mal ein Feedback geben, falls irgendjemand anders nach dem Thema sucht:

    1. Es dauerte genau 8 Minuten, eine Internetverdbindung zu konfigurieren, das Mail-Programm startklar zu machen und alle Linux-Mails via mbox-Format zu importieren.
    2. Über ne externe Festplatte hatte ich dann 15 Minuten später mein ganzen "alten" Daten ins Home-Verzeichnis gezogen und war prinzipiell fertig.

    Und das ist bei Apple schon immer so? Meine Güte, ich will die Zeit nicht ausrechnen, die ich wegen Windows vergeudet hab.
     
  8. Horstbert

    Horstbert Châtaigne du Léman

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    Zumindest seit OS X! ;) Willkommen in einem sorgenfreieren Leben!
     
  9. MacMark

    MacMark Biesterfelder Renette

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    Schon immer. Der Grund, weshalb ich nach einem Apple //c direkt auf den Mac bin.
     
  10. Hobbes_

    Hobbes_ Gast

    Tja, Benutzerfreundlichkeit ist ein klarer Auftrag an den Computer: Sei freundlich mit dem Benutzer :)

    Dieser Auftrag wird von Macs vorbildlich umgesetzt.
     
  11. stk

    stk Grünapfel

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    Moin,

    nein, die Migration unter OS Classic ging schneller ;). Da konnte man noch komplette Systeme mit dem Kopierenbefehl auf einen neuen Rechner ziehen.

    Gruß Stefan
     
  12. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    In den meisten Fällen war das Resultat dann aber trotzdem nicht startfähig. Auf dem Zielvolume musste mindestens ein mal vorher irgendein System in korrekter Weise installiert gewesen sein, damit das klappte.
    Da haut die "Wiederherstellen"-Funktion des aktuellen Festplattendienstprogramms doch irgendwie ein wenig besser hin...

    ...oder war dir das noch gar nicht bewusst, dass das klonen ganzer Systeme heute noch simpler geht?
    :) :)
     
  13. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    Es funktioniert problemlos - wenn man es richtig macht, versteht sich.
     

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