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Microsoft Teams überwacht Büroanwesenheit ab Dezember

Apfeltalk Redaktion

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Ab Dezember 2025 wird Microsoft Teams um eine neue Funktion zur digitalen Anwesenheitserfassung erweitert, die es Unternehmen ermöglicht, die physische Präsenz ihrer Mitarbeitenden im Büro zu dokumentieren. Die Registrierung erfolgt manuell oder automatisch über verschiedene Methoden, und die gesammelten Daten werden direkt in Teams gespeichert und ausgewertet. Diese Funktion zielt darauf ab, Personalabteilungen und Teamleitungen bei der besseren Auslastung von Büroräumen und der Anpassung an veränderte Nutzerzahlen zu unterstützen.

Die Integration der Anwesenheitserfassung in bestehende Teams-Umgebungen ist einfach und erfordert keine zusätzlichen Softwarelösungen. Unternehmen können die Nutzung der Funktion flexibel steuern, und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen bleibt gewährleistet. Die Nutzung ist im Rahmen des regulären Abonnements ohne Zusatzkosten verfügbar, wobei die Speicherung und Analyse der Daten verschlüsselt erfolgt.

Was haltet ihr von dieser neuen Funktion zur Anwesenheitserfassung in Microsoft Teams? Denkt ihr, dass sie die Büroorganisation verbessert? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Puh ...
Nach überfliegen des Beitrags empfehle ich den Artikel bei heise, der den Hintergrund deutlicher darstellt und tiefer auf das Thema Datenschutz eingeht:

 
Nach überfliegen des Beitrags empfehle ich den Artikel bei heise, der den Hintergrund deutlicher darstellt und tiefer auf das Thema Datenschutz eingeht:
Klar kann man da auch tiefer graben, jedoch geht es am Ende weniger um Datenschutz als "sozialen Druck": Es wird genug Arbeitgeber geben, die dich de facto zwingen diese Überwachungsfunktion einzuschalten mit dem vermeintlichen Argument "...oder hast du etwas zu verbergen".

D.h. Datenschutz plus DSGVO plus Betriebsverfassungsgesetz (sofern ein Betriebsrat existiert) werden nicht verhindern, dass via Teams zukünftig mehr Mitarbeitende -fast gratis- überwacht werden können.
 
Wen wunderts? 1984 in exponentieller Form - und es ist noch lange nicht zu Ende...
 
So wie ich den Heise Artikel verstehe checkt Teams in welchem WLAN sprich Office man eingewählt ist.

Ich kenn jetzt schon ein paar HO Regelungen und meistens sind diese Tage im Office doch eh abgesprochen oder man arbeitet wie man möchte weil keine Regelung besteht.
 
Und was soll das bringen? Es wird nur festgestellt wo sich der Rechner eingewählt hat, dass sagt ja nichts darüber aus ob auch am PC gearbeitet wird. Außerdem bedeutet es ja nicht automatisch das man nicht arbeitet, nur weil die Maus und die Tastatur nicht genutzt werden. Kann ja sein das man über eine Frage intensiv nachdenkt, oder etwas auf nem Baltt Papier skizziert. Oder man ist beim Kollegen in einem Meeting...
 
Und was soll das bringen? Es wird nur festgestellt wo sich der Rechner eingewählt hat, dass sagt ja nichts darüber aus ob auch am PC gearbeitet wird. Außerdem bedeutet es ja nicht automatisch das man nicht arbeitet, nur weil die Maus und die Tastatur nicht genutzt werden. Kann ja sein das man über eine Frage intensiv nachdenkt, oder etwas auf nem Baltt Papier skizziert. Oder man ist beim Kollegen in einem Meeting...
Glaube mir; es gibt genug Unternehmen, die aus dem Grün-gelb-rot-Status eines Mitarbeiters in Teams einiges "ablesen" und wenn es um Anwesenheit im Büro geht, ist Microsofts neuste Idee der nächste Schritt um "Lopos" (Low Performer) am Ende loszuwerden.
Ob das nun legal ist oder nicht, ich spreche nur von der realen Arbeitswelt (allen voran in vertrieblichen Kontexten)!
 
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Und was soll das bringen? Es wird nur festgestellt wo sich der Rechner eingewählt hat, dass sagt ja nichts darüber aus ob auch am PC gearbeitet wird. Außerdem bedeutet es ja nicht automatisch das man nicht arbeitet, nur weil die Maus und die Tastatur nicht genutzt werden. Kann ja sein das man über eine Frage intensiv nachdenkt, oder etwas auf nem Baltt Papier skizziert. Oder man ist beim Kollegen in einem Meeting...
Kann man auch nicht. Aber es Arbeitgeber, die so ticken. Ein Freund hat sich ein Gerät gebastelt, das die Maus regelmäßig und zufällig bewegt für genau solche Fälle – der Arbeitgeber unterstellt automatisch dass man nichts macht.
Mein alter Arbeitgeber konnte das selbst im Büro; wenn Du mit Kollegen irgendwo außer an Deinem Schreibtisch warst, auch um Dienstliches zu besprechen, ist Dir automatisch unterstellt worden dass Du Dich privat unterhältst.
 
@seb2 Auf einen solchen Kontrollfreak als Chef kann man gerne verzichten. Das sind auch die welche Anwesenheitspflicht lieben und Homeoffice verteufeln.
 
Und was soll das bringen? Es wird nur festgestellt wo sich der Rechner eingewählt hat, dass sagt ja nichts darüber aus ob auch am PC gearbeitet wird. Außerdem bedeutet es ja nicht automatisch das man nicht arbeitet, nur weil die Maus und die Tastatur nicht genutzt werden. Kann ja sein das man über eine Frage intensiv nachdenkt, oder etwas auf nem Baltt Papier skizziert. Oder man ist beim Kollegen in einem Meeting...

Ich kenne es von bestimmten Unternehmen, die mit Ihren Mitarbeitern/innen eine 3/2-Regelung getroffen haben (also 3 Tage pro Woche im Office und 2 Tage Home-Office), aber dass es dann Fälle gibt wo jemand doch lieber 5x Tage in der Woche vom Home-Office arbeitet, statt ins Büro zu kommen. Da könnte die neue Teams-Funktion also schon Auskunft geben.
 
Ich kenne es von bestimmten Unternehmen, die mit Ihren Mitarbeitern/innen eine 3/2-Regelung getroffen haben (also 3 Tage pro Woche im Office und 2 Tage Home-Office), aber dass es dann Fälle gibt wo jemand doch lieber 5x Tage in der Woche vom Home-Office arbeitet, statt ins Büro zu kommen. Da könnte die neue Teams-Funktion also schon Auskunft geben.
Wenn es außer Teams sonst niemand bemerkt ist die Regelung ohnehin sinnlos.