• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Microsoft bietet neues Office-Studentenpaket für 99 Euro

Word von Windows ist schon ein feines Programm. Es hat schon mehr drauf als Pages. Allerdings halt auch rund doppelt so viel Geld...

Arbeite seit 4 Jahren mit Pages, und das war schon immer okay, aber ich hab mir immer gedacht, dass Word das wahrscheinlich besser könnte ;) Die Testversion hat mir zumindest schon sehr gut gefallen...
 
Für was brauche ich all den teuren Kram (ob von Apple oder Microsoft), wenn ich OpenOffice/LibreOffice geschenkt bekomme?
 
Wäre es von Apple gekommen, hätten alle gesagt "ja klar, macht Sinn und der Kauf lohnt sich trotzdem!"

Wer ein bisschen mehr als billige Texte schreiben will, der kommt nunmal um MS nicht rum.
Ich weiß wovon ich rede!
 
Also auf dem Downloadserver meiner Hochschule gibt's das Paket zum download und ich brauch nichtmal nen key eingeben. Keine Ahnung wie das Funktioniert, aber ich habe es auf meinem MacPro auf dem MBP und auf dem MBA meiner Frau ohne Probleme installieren können. Jetzt frage ich mich nur, ob ich auch irgendwie mit meiner Hochschul Email-Adresse an dieses Microsoft Mail komme.

Ahja und diese Beschränkung auf einen Schlüssel pro Jahr kann man bestimmt auch sehr leicht umgehen. Einfach mal vor das @ der E-Mail Adresse ein + setzten und irgendwelche Zeichen dahinter packen... z.B. [email protected]


Edit: Bei dem Office meiner Hochschule handelt es sich laut Dateinamen um 2011 Standard...
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt bin ich aber auch gespannt, was du mit Office alles zaubern kannst, was mit allem anderen nicht funktioniert, Barbulla.
 
naja ... ein paar Sachen kann es schon, die OO nicht kann - die Gliederungsansicht und Gliederungsverwaltung fallen mir da als erstes ein. Sehr nützlich, wenn man entsprechende Aufgabenstellungen hat und schwer zu ersetzen. Braucht halt kaum jemand.
Die Excel-Makros sind ebenfalls ein Punkt, den ich bei OO vermissen würde (wenn ich noch entsprechende Aufgaben hätte), die haben (durch VBA) deutlich besser funktioniert und waren pflegeleichter. Ein paar Kleinigkeiten in Excel, wie die diversen Schalter, die in Tabellen eingebunden werden können, kommen dazu.
Dagegen ist OO im Satz dem Office/Word überlegen (zumindest der letzten Version, die ich noch kenne): Während Word nur "Schmal" und "Breit" kennt (kannte?) beherrscht OO das punktweise schmal/breit Setzen - sehr viel feiner, wenn man Blocksatz benötigt, aber keinen Bedarf für richtiges DTP hat (Einarbeitung ...)

Ich habe jahrelang Office unterrichtet, Anwenderschulung - und kann nur bestätigen, dass OO lange nicht an den Funktionsumfang herankommt. Allerdings: Die weitaus meisten Anwender tun das auch nicht, und benötigen es auch gar nicht.
 
Beim Studium kommt man eigentl. kaum am Microsoft Office Paket vorbei. Die Funktionen von Pages & Co. sind einfach zu eingeschränkt und vor allem bei Gruppenarbeiten wird's dann richtig unangenehm. Hab's zu Anfang auch mit Pages und Numbers ausprobiert. No Chance!
 
Für 99 Euro ist es wenigstens bezahlbar. Ich überlege mir aber trotzdem die iWork Programme (Pages, Keynote, Numbers) für insgesamt 48 Euro zu kaufen.
Ich besitze sowohl Microsoft Office 2011 Professional, als auch Apple iWork. Allerdings muss ich sagen, dass Microsoft mit Art und Umfang der Software klar im Vorteil liegt.

Ich habe iWork nur einige wenige Male genutzt und war mit der Oberfläche weniger zufrieden. Auch die Vorlagen sind eher schwach. Ich würde daher stets Microsoft Office für den professionellen Gebrauch empfehlen. Für alles andere reicht iWork aber allemal aus.

PS.: Von Open Office halte ich gar nichts. Die Bedienoberfläche ist mir zu einfach gehalten. Gängige Funktionen sind meiner Meinung nach eher schlecht umgesetzt oder verstecken sich irgendwo im Menü. (Meinung basiert auf Anwendung von Open Office 2006)
 
na, OO hat schon mächtig zugelegt seit damals (Libre Office übrigens auch)
Aber was "professionell" bedeutet, muss noch definiert werden:
Beispiel Textverarbeitung:
Für hochwertige Inhalte reicht ein Editor - wenn jemand anders das setzt. Und für hochwertigen Satz reicht auch MS-Offfice nicht
Für manche Inhalte ist z.B. die Gliederungsansicht von MS eine echte Hilfe - aber das können trotzdem außerordentlich unprofessionelle Sachen sein ... etc

Für das, was ich mache, reicht Bean (minimal-TV) völlig aus - weil ich mit der Gestaltung gar nichts zu tun habe. Und .RTF abliefere.
 
Open Office hat mir bisher noch jede Word-Vorlage zerschossen (z.B. Briefvorlagen, Papers oder Projektanträge von Kollegen). Auch vom ansonsten guten Pages bin ich in dieser Hinsicht enttäuscht. :-( Fazit: MS Office 2011 ist selbst für LaTeX-Freaks wie meinereinen alternativlos.
 
Nur weil das eine nicht mit den anderen kompatibel ist, ist es ja nicht schlecht. Alles zusammen zu nutzen kann schwierig werden.

@marc_mk: Was studierst du denn? Ich komme im Studium seit Jahren mit LaTeX voll und ganz aus, eine andere Textverarbeitung als die mit TextMate/Emacs habe ich noch nie benutzen müssen, eine Tabellenverarbeitung nur für winzigen Schnickschnack.

Möglicherweise bin ich etwas vorbelastet, aber wenn ich einen professionellen Text schreiben will, dann definitiv nicht mit Word, Himmer hilf. Ist vermutlich auch immernoch mehr etwas für Maus- und Klicki-Bunti-Liebhaber (ich irre mich hier gerne) ;)
 
na, OO hat schon mächtig zugelegt seit damals (Libre Office übrigens auch)
Aber was "professionell" bedeutet, muss noch definiert werden [...]
Da hast du natürlich recht. Auch dürfte jeder Anwender den Begriff "professionell" anders definieren. Ich finde, dass selbst vernünftige Geschäftskorrespondenz nicht ohne Mircrosoft Office erstellt und bearbeitet werden sollten.

Wie bereits hier beschrieben, ist Open Office und iWork oftmals nicht in der Lage, die Vorlagen von Microsoft Office fehlerfrei zu öffnen. Auch die Möglichen der Gestaltung von Anschreiben, Rechnungen etc. ist bei Open Office und Pages (Bestandteil von iWork) nur unzureichend möglich.

Auch das Verknüpfen von Excel-Tabellen in einem Word-Dokument funktioniert besser, also bei Pages und Numbers.
 
VBA in 2011 möglich!

Also mir fehlen in iWork unter anderem die Fußnoten. Wie kann man eine solche Funktion nicht anbieten oder zumindest nachreichen? Wenn bald kein Update erscheint, muss ich wohl auf Office umsteigen.
Kann man in Office für Mac denn VBA benutzen?
Seit der 2011er Version ist VBA wieder möglich. Ich habe übrigens MS Office, iWork und Open Office auf meinen Macs, da ich beruflich mit allen 3 arbeite. Sicher ist iWork Mac like, allerdings wäre eine Aktualisierung auch einmal fällig.;-)
 
Ich finde es toll, dass es hier einige LaTeX-Fans gibt. Ich bin durch mein Studium auf den Geschmack gekommen. Wer sich ein wenig damit beschäftigt, wird begeistert von der Professionalität dieser Open Source Geschichte sein. Die damit angefertigten Arbeiten stimmen im Schriftsatz und können unkompliziert in verschiedene Formate gebracht werden.
 
Ich besitze sowohl Microsoft Office 2011 Professional, als auch Apple iWork. Allerdings muss ich sagen, dass Microsoft mit Art und Umfang der Software klar im Vorteil liegt.

Ich habe iWork nur einige wenige Male genutzt und war mit der Oberfläche weniger zufrieden. Auch die Vorlagen sind eher schwach. Ich würde daher stets Microsoft Office für den professionellen Gebrauch empfehlen. Für alles andere reicht iWork aber allemal aus.

Au contraire! Keynote lässt bspw. alles andere weit hinter sich und ich werde ziemlich häufig nach Vorträgen gefragt, wie man denn solche Präsentationen mit PowerPoint hinbekommt...
Ebenso ist Numbers sehr innovativ und konzeptionell Excel überlegen, da man viel einfacher Kalkulationsblätter mit mehreren Tabellenbereichen erstellen kann.
Pages ist für geschäftliche Korrespondenz ebenfalls sehr gut geeignet und im Vergleich zu Word sehr schlank.

Hingegen:
Excel wird primär als Datenbank missbraucht, weil man sich nicht besser zu helfen weiß. Word ist für das Verfassen von längeren Texten völlig ungeeignet und trennt Content und Layout nicht sauber genug. PowerPoint liegt klar weit hinter Keynote zurück.
Einzig die Kombo Outlook/Exchange ist echt gut gelungen.
 
Der Grund warum ich wieder auf Office zurückgegriffen habe ist, dass es in Pages nur ein globales Inhaltsverzeichnis gibt und man somit der Möglichkeit beraubt ist andere Dinge automatisch auflisten zu lassen (Keine Literatur-, Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse). Pages nutze ich hauptsächlich für Briefe und Rechnungen und dafür ist es denke ich auch gedacht.
 
Wenn ich bedenke wie buggy MS Office für den Mac immer war, dann noch 99 Euro dafür hinblättern wenn ich iWork für nen knappen Fuffi haben kann...

Um mal ehrlich zu sein. Für den Heimbedarf reicht OpenOffice auch vollkommen aus. Das gibt's für Lau.
 
Mal ne andere Frage: Mit was arbeiten die eigentlich bei Apple? Benutzen die iWork oder haben die da etwas Spezielles, mit dem man noch professioneller arbeiten kann?