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Hi,
also, ich krebel schon seit Anfang des Jahres rum, weil ich ein neues mobiles Apple-Gerät brauche. Ich bin überzeugter MBA User, hab aber seit März brav auf Updates gewartet, weil man ja vernünftig ist. Weil man auch vernünftig ist, wird hier kein MBA mehr einziehen - obwohl ich noch sehr lange ins Jahr hinein sehr mit dem Gedanken gespielt hatte - sondern eines der neuen MBPs.
Auch war mir nach der Präsentation klar, dass es vermutlich das mit TouchBar werden, wird, auch wenn es ein wenig (haha) teurer ist. Aber wahrscheinlich zukunftssicherer, leistungsstärker, und hat 4 Anschlüsse.
Nun war ich heute im Apple Store, habe es mir mal live angeschaut, und bin absolut nicht mehr überzeugt. Irgendwie begeistert mich die TouchBar noch nicht so richtig und ich sehe für mich absolut keinen Mehrwert. Deshalb überlege ich nun, die $250 zu sparen und das kleinere ohne TouchBar zu nehmen. Das erscheint vernünftig.
Andererseits hadere ich weil:
Reicht mir die Leistung? Ok, zugegeben, ursprünglich wollte ich das aktuelle MBA, allerdings mit der größeren CPU. Das MBP wird nicht mein Hauptrechner, allerdings sollte es schon ein wenig Leistung haben, wenn ich unterwegs bin (hauptsächlich für Matlab und für Parallels mit GIS).
Deshalb die folgerichtige Überlegung, zwar das MBP ohne TouchBar zu nehmen, aber die größere CPU reinzustecken und beim gleichen Preis anzukommen wie die Standardkonfiguration mit TouchBar.
Meine Fragen hierzu: wie entscheidend ist der Unterschied von i5 zu i7? 2.0 GhZ i5 zu 2.9 GhZ i5?
Oder sollte ich den Mehrwert in RAM stecken von 8 auf 16? Wie ist das mit möglicher Überhitzung (Erfahrungen mit retina MBPs)?
Was mir noch wirklich Bauchschmerzen bereitet sind die 2 vs. 4 Anschlüssen. Nein, ich bin kein Pro, der permanent Tausende Peripheriegeräte anschließt, aber zwei, von denen einer auch noch die Stromquelle ist, erscheinen mir etwas knapp...
also, ich krebel schon seit Anfang des Jahres rum, weil ich ein neues mobiles Apple-Gerät brauche. Ich bin überzeugter MBA User, hab aber seit März brav auf Updates gewartet, weil man ja vernünftig ist. Weil man auch vernünftig ist, wird hier kein MBA mehr einziehen - obwohl ich noch sehr lange ins Jahr hinein sehr mit dem Gedanken gespielt hatte - sondern eines der neuen MBPs.
Auch war mir nach der Präsentation klar, dass es vermutlich das mit TouchBar werden, wird, auch wenn es ein wenig (haha) teurer ist. Aber wahrscheinlich zukunftssicherer, leistungsstärker, und hat 4 Anschlüsse.
Nun war ich heute im Apple Store, habe es mir mal live angeschaut, und bin absolut nicht mehr überzeugt. Irgendwie begeistert mich die TouchBar noch nicht so richtig und ich sehe für mich absolut keinen Mehrwert. Deshalb überlege ich nun, die $250 zu sparen und das kleinere ohne TouchBar zu nehmen. Das erscheint vernünftig.
Andererseits hadere ich weil:
Reicht mir die Leistung? Ok, zugegeben, ursprünglich wollte ich das aktuelle MBA, allerdings mit der größeren CPU. Das MBP wird nicht mein Hauptrechner, allerdings sollte es schon ein wenig Leistung haben, wenn ich unterwegs bin (hauptsächlich für Matlab und für Parallels mit GIS).
Deshalb die folgerichtige Überlegung, zwar das MBP ohne TouchBar zu nehmen, aber die größere CPU reinzustecken und beim gleichen Preis anzukommen wie die Standardkonfiguration mit TouchBar.
Meine Fragen hierzu: wie entscheidend ist der Unterschied von i5 zu i7? 2.0 GhZ i5 zu 2.9 GhZ i5?
Oder sollte ich den Mehrwert in RAM stecken von 8 auf 16? Wie ist das mit möglicher Überhitzung (Erfahrungen mit retina MBPs)?
Was mir noch wirklich Bauchschmerzen bereitet sind die 2 vs. 4 Anschlüssen. Nein, ich bin kein Pro, der permanent Tausende Peripheriegeräte anschließt, aber zwei, von denen einer auch noch die Stromquelle ist, erscheinen mir etwas knapp...
Übrigens sind auch die 4 beim 13" MBPr mit TouchBar nicht komplett nutzbar. CPU? Ich würde sagen: von i5 zu i7: ja, kann man machen, wenn man das Gerät ernsthaft benutzt und VMs draufknallt, mehr Takt bringt aber kaum etwas (jedenfalls in den Größenordnungen Takt/Preis, um die es hier geht). RAM ist essentiell; Deine Kiste wird nie den maximalen Speed erreichen, wenn der RAM limitiert. Bei Verwendung von VMs würde ich zu 16GB raten. GIS ist ja auch nicht GIS, aber abhängig von den Datensätzen, den Kartenlayern und den Operationen, die Du darauf beabsichtigst, können 4-6GB, die Du der VM zuordnen kannst, schnell knapp werden. SSD ist auch noch wichtig. Deswegen folgendene Faustregel, wenn das Budget limitiert ist: RAM, SSD, CPU. In der Reihenfolge. Bedenke, dass Du nichts austauschen kannst.
), aber mir ist es jetzt schon öfter passiert, dass es TATSÄCHLICH vor Ort gewogen wurde
...aber davon abgesehen bin ich klein und mein Rücken freut sich auch über jedes Gramm, was er weniger schleppen muss