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MBP 13" RAM Aufrüsten - 2x4 oder 1x8 GB

Free8

Alkmene
Registriert
19.01.13
Beiträge
33
Ein Hallo an alle Experten unter euch,

ich habe momentan mein MBP 13" Mid 2012er in Standardkonfiguration außer einer nachgerüsteten Samsung SSD 840 (250 GB). Der Rechner lief für mich so lange Zeit zufriedenstellend allerdings habe ich seit dem Update auf Yosemite zunehmend Probleme mit den 4 GB RAM (allerdings will ich das nicht allein auf das Update schieben, mein Bedarf / Nutzungsweise hat sich auch geändert). Es wird einfach zu viel geswappt.

Jedenfalls möchte ich auf 8 GB aufstocken und bin mir unschlüssig ob ich zwei 4GB Module oder ein 8GB Modul nehmen soll. Die spätere Nachrüstbarkeit auf 16GB soll mal außen vor bleiben, die werde ich vsl. nicht benötigen (und sind laut Apple-Spezifikation ohnehin nicht vorgesehen).
Mir geht es hauptsächlich darum, was performanter ist: Gesplittete oder zusammengefasste 8GB.

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!

Nils
 
Mit zwei gleichen Modulen sind viele Rechner ein paar Prozentpunkte schneller, weil die Bausteine alternierend oder parallel angesprochen werden können.
 
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Reaktionen: Free8
Hallo fchk,

danke für die schnelle Antwort. Leider ist diese uneindeutig. "Viele Rechner" - gehört das MBP mid 2012 nun auch dazu? Ich habe mal etwas gelesen, dass es auf den/die Speichercontroller ankommt. Sollte mein Modell nicht von 2 Riegeln profitieren würde ein einzelner ja doch mehr Sinn machen.
 
Hallo Sawtooth,

vielen Dank für deine Antwort und den Hinweis auf die App Mactracker, die gefällt mir sehr gut.
Ich habe mir das gesamte Profils meines MBPs durchgelesen - auf der Seite "Memory and Graphics" bin ich auf den Eintrag "Interleaving Support" gestoßen, dieser ist bei meinem Modell mit "Yes" gekennzeichnet.
Habe ich mir den richtigen Parameter heraus gepickt? Falls ja würde das bedeuten, dass mein System von zwei 4GB Riegeln 'mehr' profitieren würde als mit einem 8GB Riegel, richtig?

Nils
 
Grau ist alle Theorie. Der DualChannel-Betrieb mit zwei gleich großen RAM-Modulen bringt bei der IvyBridge-CPU mit integrierten Speichercontroller einen kaum messbaren Performance-Gewinn und mag, wenn überhaupt, allenfalls bei einem BenchMark-Test vielleicht messbar sein. In der täglichen Praxis wirst du davon aber nichts bemerken. Die Bestückung mit einem 8GB-Modul lässt dir andererseits die Möglichkeit offen später ein weiteres Modul nachzurüsten. Sollte auch eine Überlegung wert sein.

MACaerer
 
Zuletzt bearbeitet:
Spätestens seit dem Tod des FSB Bringt der Dual Channel Betrieb, (der schon seit mehreren Jahren von so ziemlich allen Intel CPU's unterstützt wird) meines Wissens nach in der RAM Bandbreite etwas, (vor allem Intel Grafikchips, die den RAM als Grafikspeicher nutzen werden davon doch spürbar schneller). Im Alltagsbetrieb sollt das jetzt keinen riesigen Unterschied machen, aber empfehlenswert ist es immer.