- Registriert
- 06.04.08
- Beiträge
- 45.644
Mavericks, die im Herbst veröffentlichte jüngste Betriebssystemversion für Macs, weist weitaus schnellere Verbreitungsraten als das im Jahr 2012 veröffentlichte Mountain Lion auf. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Werbenetzwerks Chitika hervor, die nun veröffentlicht wurden. Demnach gehen nach nur fünf Monaten bereits 40 Prozent des gemessenen Webtraffics von OS X-Systemen auf die Kappe von Mavericks – Mountain Lion, Lion und Snow Leopard kommen je etwa auf die Hälfte (21 Prozent für OS X 10.8 und je 18 Prozent für OS X 10.7 und 10.6). Mit diesen Werten konnte Mavericks, das von Apple kostenlos im Mac App Store angeboten wird, die Verbreitung von Mountain Lion nach dessen Veröffentlichung mit Leichtigkeit schlagen. Der Berglöwe war sieben Monate nach seiner Veröffentlichung auf 26,8 Prozent der Macs installiert, nach 14 Monaten auf vergleichsweise geringen 34 Prozent.[prbreak][/prbreak]
Zweifelsohne wird bei der schnellen Verbreitung der Fakt, dass es sich bei Mavericks um ein komplett kostenloses Update für Macs mit Zugang zum Mac App Store handelt, eine wichtige Rolle spielen. Die Verbreitung von Apples mobilem Betriebssystem iOS erreicht Mavericks dann aber doch nicht ganz. Die jüngste Version iOS 7 soll mittlerweile auf über 80 Prozent, Apple selbst spricht gar von 85 Prozent, der iPhones, iPads und iPods installiert sein. Im Gegensatz zu OS X legt einem Apple das Update auf iOS-Geräten jedoch auch sehr ans Herz. Man wird über Benachrichtigungen über die neue Version informiert und die Installationsdateien für das Over-the-Air-Update werden sogar automatisch auf dem Gerät abgespeichert. Zusätzlich gibt es nach einem iOS-Update so gut wie keine Möglichkeit, einen Downgrade auf eine ältere Version durchzuführen.
Dies könnte sich jedoch mit dem kommenden OS X 10.10, das intern derzeit unter dem Codenamen Syrah (eine Weinrebensorte) bekannt ist, ändern. Angeblich plant Apple ähnlich wie bei iOS eine Funktion zum automatischen Update. Sollte Apple seinen jährlichen Update-Rhythmus auch unter OS X beibehalten, könnte die kommende Version von OS X, die sich angeblich am Design ein wenig an iOS 7 orientieren wird, zur WWDC im Juni vorgestellt werden.
Via AppleInsider
Zweifelsohne wird bei der schnellen Verbreitung der Fakt, dass es sich bei Mavericks um ein komplett kostenloses Update für Macs mit Zugang zum Mac App Store handelt, eine wichtige Rolle spielen. Die Verbreitung von Apples mobilem Betriebssystem iOS erreicht Mavericks dann aber doch nicht ganz. Die jüngste Version iOS 7 soll mittlerweile auf über 80 Prozent, Apple selbst spricht gar von 85 Prozent, der iPhones, iPads und iPods installiert sein. Im Gegensatz zu OS X legt einem Apple das Update auf iOS-Geräten jedoch auch sehr ans Herz. Man wird über Benachrichtigungen über die neue Version informiert und die Installationsdateien für das Over-the-Air-Update werden sogar automatisch auf dem Gerät abgespeichert. Zusätzlich gibt es nach einem iOS-Update so gut wie keine Möglichkeit, einen Downgrade auf eine ältere Version durchzuführen.
Dies könnte sich jedoch mit dem kommenden OS X 10.10, das intern derzeit unter dem Codenamen Syrah (eine Weinrebensorte) bekannt ist, ändern. Angeblich plant Apple ähnlich wie bei iOS eine Funktion zum automatischen Update. Sollte Apple seinen jährlichen Update-Rhythmus auch unter OS X beibehalten, könnte die kommende Version von OS X, die sich angeblich am Design ein wenig an iOS 7 orientieren wird, zur WWDC im Juni vorgestellt werden.
Via AppleInsider


