• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

macOS Big Sur unfassbar langsam beim Zugriff auf NTFS-formatierte Laufwerke (via Tuxera NTFS)

dawaske

Boskoop
Registriert
29.03.16
Beiträge
39
Hallo zusammen!

Ich habe bereits seit mehreren Wochen das Problem, dass macOS Big Sur auf sämtlichen meiner Geräte (Mac mini M1, Mac mini Late 2018, MacBook Air Early 2015, MacBook Pro Early 2015) beim Zugriff auf NTFS-formatierte Laufwerke beinahe einfriert (ich nutze Tuxera NTFS 2020.1). Bei den Intel Macs konnte ich dieses Problem recht leicht lösen, indem ich einfach die 2019er Version von Tuxera NTFS installiert habe. Leider geht das bei meinem Mac mini M1 nicht, was mittlerweile echt ein Problem ist...

Habt ihr eine Idee, wie man das beheben könnte?

Liebe Grüße,
Daniel
 
Ich benutze Paragon um auf zwei 2TB NTFS SSDs mit BS zuzugreifen. Läuft prima.
 
Bei mir läuft Paragon NTFS sowas von lahm auf meinem M1, das ich Mounty bei Google rausgesucht habe. Das rennt.
 
ich kann nur davon abraten, NTFS auf einem Mac produktiv und am besten noch mit Daten ohne Backup zu verwenden. Erstens ist auch NTFS nicht vollständig dokumentiert und zweitens gibt es auch da unterschiedliche Versionen, drittens ist Big Sur ein Übergangs-Betriebssystem, auf dem kernelnahe Treiber und Extension bald nicht mehr oder schon nicht mehr als Kernel Extensions laufen können und viertens ist das auch eine prinzipielle Frage.

Besser wäre es da schon, NTFS an einen PC und den Netzwerklayer dazwischen (d.h. Windows Dateifreigabe benutzen), dann kann sich Windows selbst um alles kümmern.
 
  • Like
Reaktionen: ottomane
......, drittens ist Big Sur ein Übergangs-Betriebssystem, auf dem kernelnahe Treiber und Extension bald nicht mehr oder schon nicht mehr als Kernel Extensions laufen können ......
Ja schon. Aber solange macOS noch nicht endgültig in seiner Nische verschwunden ist kann es noch ganz nett neben Windows betrieben werden. Ich bin da ganz pragmatisch und nutze es noch ganz gerne als Zweitsystem auf dem iMac.
 
Big Sur ein Übergangs-Betriebssystem, auf dem kernelnahe Treiber und Extension bald nicht mehr oder schon nicht mehr als Kernel Extensions laufen können und viertens ist das auch eine prinzipielle Frage.
Deswegen Mounty, dass nutzt zum Schreiben die Möglichkeit des Systems aus und installiert keine Treiber oder so