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MacBook Neo: Versteckte Anzeigeoption holt mehr Bildqualität aus dem Display

Apfeltalk Redaktion

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Das MacBook Neo von Apple startet bei 699 Euro und bietet eine versteckte Option zur Aktivierung des erweiterten DCI‑P3-Farbraums im Displaymenü, obwohl es offiziell nur mit einem eingeschränkten Farbraum beworben wird. Nutzer:innen können durch das Umschalten des Farbprofils eine signifikante Verbesserung der Farbintensität und -differenzierung feststellen, auch wenn das Gerät nicht die vollständige Abdeckung des P3-Farbraums erreicht, wie bei den teureren Modellen M5 MacBook Air und M5 MacBook Pro.

Die Funktion könnte von Apple bewusst im Hintergrund gehalten werden, um die teureren Modelle attraktiver erscheinen zu lassen, da das MacBook Neo primär an weniger professionelle Anwender gerichtet ist. Dennoch ist die Aktivierung der P3-Option für viele Nutzer:innen von Interesse, die eine bessere Bildqualität wünschen. Diskutiert doch mal, ob ihr die versteckte Funktion schon ausprobiert habt und wie ihr die Farbdarstellung des MacBook Neo erlebt!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Und, steigt dadurch der Akkuverbrauch?
 
Das ist eine hundertprozentige Falschmeldung, die ohne Sachverstand übernommen wurde.


Trotzdem versteckt Apple im System des MacBook Neo eine passende Option.
Nein, da ist nirgendwo etwas versteckt.

Dort könnt ihr beim MacBook Neo „Display P3“ auswählen.
Dort kann man bei jedem Mac mit einem Betriebssystem ab OS X 10.11.1 "Display P3" auswählen.

Apple weist in der Kommunikation auf diese Möglichkeit bislang nicht hin
Das ist eine reine Software-Funktion und diese steht seit Jahren im offiziellen Bedienungshandbuch von macOS.

Schaltet ihr das Profil um, stellt das MacBook Neo Inhalte im DCI‑P3-Farbraum dar.
Nein, macOS rechnet alle als geräteunabhängig deklarierten Farben bei der Wiedergabe so um, dass sie für denjenigen Fall gegenkompensiert werden, dass gerade ein Bildausgabegerät angeschlossen ist, das sich nach dem DCI‑P3-Profil verhält.

Wenn ein solcher Monitor nicht angeschlossen ist, ist das eine Fehlbedienung. Das interne Display des Neo ist auf sRGB ausgelegt und stellt danach falsche Farben dar.

Mit dem geänderten Farbprofil schließt das MacBook Neo zumindest ein Stück zu den teureren Modellen auf.
Nein. Man kann einen P3-Monitor anschließen, was man bei jedem Mac kann, der 10 Bit pro Farbkanal unterstützt, bzw. besser aus Sicht des Neo ausgedrückt, seit dem iPhone 7.

Die P3-Norm wurde 2005 für Kinofilme verabschiedet. Apple bietet seit 2015 verschiedene Displays an, die diesen Standard für Displays unterstützen können.

So sieht das bei einem Mac mini 2011 mit OS X 10.11 aus, egal welcher Bildschirm angeschlossen ist:

P3.png

Anders sähe es aus, wenn der Mac das Menü "Farbprofil" weglassen würde und stattdessen den Punkt "Voreinstellung" anzeigt. In dem Fall ist ein Monitor angeschlossen, den macOS fernkonfigurieren kann und dessen Display wechselbare Profile per Hardware unterstützt. In dieser Betriebsart kann macOS beim Monitor das gewünschte Farbverhalten einstellen (dann unterstützt dessen Hardware tatsächlich die dort aufgelisteten Profile) und synchronisiert sein eigenes Farbprofil automatisch.
 
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