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MacBook Neo für 699 Euro: Apple-Notebook bis Mai ausverkauft

Es ist vollkommen absurd zu erwarten
…das man richtig liest. Richtig.

Niemand sprach davon auf Bildungsrabatte von Apple hinzuweisen. Ein allgemeiner Hinweis würde reichen.

Wenn doch wird mit Sicherheit informiert mit welchen Programmen gearbeitet wird.
Nein darüber wird auch nicht informiert.


An einer Schule arbeiten Lehrer und es ist nicht deren Job irgendwelchen Eltern irgendwelche Einkaufstipps oder Rabattangebote zu präsentieren. Von rechtlichen Schwierigkeiten mal ganz abgesehen.
Kein Lehrer hat die Zeit sowas tagesaktuell zu pflegen.

Nochmal. Richtig lesen und verstehen. Es geht weder um allgemeine Rabattangebote noch um Einkaufstipps sondern um eine allgemeine Info ob die Schule überhaupt Bildungsangebote bietet. Genauso wenig das es tagesaktuell sein muss. Das steht nirgendwo.

Eine einfache Info auf der Webseite die sowieso aktualisiert wird reicht. Info Bildungsangebot ja/nein. Dazu Mindestanforderungen wenn nötig. Fertig.

Keine Ahnung was es daran nicht zu verstehen gibt oder warum Aussagen verdreht werden.
 
Möchte ich bezweifeln. Willst Du 6 Stunden Unterricht auf einem Mini Display durchhalten?
Ist mit Sicherheit nicht optimal, aber in einem Notfall (akuter hoher Schneefall, Bombenentschärfung etc) ist das für einen Tag durchaus zumutbar.

Nein darüber wird auch nicht informiert.
Dann ist es vermutlich nicht wichtig.

Info ob die Schule überhaupt Bildungsangebote bietet.
Kann sie überhaupt nicht. Das ist eine Schule. Kein Online-Shop.
Die Schule verkauft nichts.
Wenn dann gibt es stadtweite Systeme, etwa dass iPads als Sammelbestellung aufgegeben werden können, wenn die Schulen mit iPads arbeiten. Die einzelne Schule selbst hat aber mit Bildungsrabatten einfach überhaupt nichts zu tun.
Entsprechend wird da auch nicht informiert.
 
Mir ist bewusst das sie keine Bildungsangebote selbst anbieten. Da hab ich mich missverständlich ausgedrückt.es geht eher darum ob die Schule für Bildungsangebote zugelassen ist.
 
Lass gut sein. @mainzer999. Ich erspare mir auf Aussagen von dir zu antworten und dumme Antworten zu kassieren. Und du sparst dir überhebliche Antworten an mich. So hat jeder gewonnen.

Schulen müssen gar nichts. Aber es wäre doch nett wenn sie den Eltern mitteilen würden. „Hier passt auf wir bekommen dort und dort Rabatt da könnt ihr noch Geld sparen. Anforderungen für unsere Projekte sind so und so“. Das gestaffelt nach Klassen und fertig. Man könnte es ja auf der Webseite der Schule einfach hinterlegen. So what.

Aber gut lassen wir das. Schönes Wochenende.
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Wenn man sich mal die Mühe macht und die Produktseite des Neo komplett anschaut, wird man am Ende direkt auf die Bildungsrabatte hingewiesen. Verstehe deine Aufregung nicht wirklich.
 
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Ist zwar kein Neo, aber habe das neue MacBook Air M5 für 997€ bei Amazon bekommen. Innerhalb weniger Wochen schon mehr als 200€ günstiger.
 
So sieht ja Unterricht nicht mehr zwingend aus. Bei mir ist es z.B. so, dass ich Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 6, 7, 8, 9 und 10 gleichzeitig in Mathe und Deutsch unterrichte. Da kann man natürlich nicht mehr da vorne stehen und den Erklärbär machen, sondern die S. lernen selbstorganisiert. Sie öffnen also morgens ihr iPad und gucken in ihre Taskcards, was es zu tun gibt. Das können Aufgaben aus ihren Mappen sein (Es ist entscheidend, dass sie stets mit gutem Inhalten versorgt sind), es können aber auch Anton-Aufgaben, Kahoot-Aufgaben oder YouTube-Videos sein. Ich stehe für klärende Nachfragen und Korrekturen zur Verfügung. Sollte es mal zu einem Studientag kommen, können sie auch zu Hause selbstorganisiert lernen und ich stehe für Nachfragen über IServ bereit. Dafür würde auch ein Handy reichen.
Dann ist aber bei dir an der Schule durch dich oder das entsprechende Team eine IT Kompetenz gegeben. Das ist leider an vielen Schulen nicht der Fall. Sehe ich ja auch an dem Gymnasium was meine Töchter besuchen bzw. haben.
 
Bissl offtopic, aber bin positiv erstaunt wie schnell die IT-gestützten Unterichtsformate sich (teilweise) an den Schulen weiter entwickelt haben. Oder aber meine Erwartungshaltung war zu niedrig - andere Länder sind da sicherlich weiter. Bis zu meinem Abitur 2010 nahmen Smartphones erst so langsam an Fahrt auf (iPhone vs Nokia N95), die meisten hatten noch SchülerVZ, Tablets waren völlig unbekannt und bei mir in der Oberstufe gab es ganze 2 Leute die gelegentlich mit dem Laptop zur Schule kamen - nur mit Approval der Lehrkräfte. Er hatte ein schneeweises Plastik-MacBook (von mir damals noch misstrauisch beäugt), ich ein Netbook (Asus Eee PC 1000HE) mit Intel Atom 950 Prozessor, 1024x768 TN-Panel und grausigem Trackpad. Davon abgesehen lief alles über Tafel, Bücher und Hefte.

War trotzdem eine coole Zeit, inklusiver halb-legaler LAN-Parties im Computerraum, mit den Highlights Age of Empires II, frech getarnt als "Mittelalter-Lernprogram.exe" und Worms Armageddon, clever versteckt im Unterordner "Biologie - der tropische Regenwald".

Werd's vermissen. Ein bisschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schon interessant was man hier alles lernt und doch eigentlich gar nicht wissen wollte, wenn man eigentlich was zum Thema MacBook neo und dessen Verfügbarkeit nachlesen wollte.
 
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es geht eher darum ob die Schule für Bildungsangebote zugelassen ist.
Das verstehe ich, glaube ich, noch nicht richtig.
Apple bietet einen Bildungsrabatt für Personen an: Für Studierende und Lehrkräfte.
Die Schule als Institution spielt in dieser Szenario gar keine Rolle. Sie braucht nicht zugelassen zu sein, damit du den Rabatt bekommst, wenn DU dafür qualifiziert bist. Entsprechend musst auch DU deine Berechtigung ggfs nachweisen.
Der Einkauf passiert nicht über ein Schulportal etc. Die Schule hat schlichtweg überhaupt nichts mit dem Apple-Bildungsrabatt zu tun. Ebensowenig mit anderen Rabatten anderer Hersteller.
Entsprechend ergibt es auch einfach keinerlei Sinn, dass die Schule über solche Angebote informieren sollte.
Einzige sinnvolle Ausnahme wäre, wenn die Schulkonferenz per Beschluss festgelegt hat, dass bestimmte Lernangebote ein Gerät voraussetzen. Aber dann muss eben wirklich ein großes Konzept entwickelt werden, dass Fragen klärt wie "Was sind Mindestanforderungen?", "Welches System wird benötigt?", "Wer zahlt die Lizenzen für die Programme?", "Wer macht im Bedarfsfall IT-Support?", "Wer zahlt Geräte für Kinder, deren Eltern die finanzielle Ausgabe nicht stemmen können?".
Eigentlich ist jede Schule auch rechtlich verpflichtet ein generelles Digital-Konzept zu schreiben und zugänglich zu machen. Wenn das an deiner Schule nicht der Fall ist, sollte die Elternschaft über die Schulkonferenz den Antrag stellen, dass das schnellstmöglich passiert. Da muss ja auch generell der Umgang mit Handys und Tablets im Schulgebäude geregelt sein.

Aber nehmen wir kurz an, dass eine Schule als Konferenzbeschluss festlegt, dass alle Schüler ab Klasse 7 einen Laptop haben müssen, dann sollten in diesem Fall auch jedes Jahr die Eltern der neuen 7er darüber informiert werden welche Voraussetzungen nötig sind und man wird dann auf aktuelle Modelle hinweisen, die in Frage kommen und im Zuge dessen möglicherweise eben auch über aktuelle Rabattaktionen informieren.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schule sich dafür entscheiden Apple-Laptops als Voraussetzung zu setzen, tendiert aber gegen Null, alleine wegen dem Kostenfaktor. Das sind dann eher Schulen in privater Trägerschaft oder Leuchtturm-Projekte, die mit entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet sind.

Auch das selbstorganisierte Lernen, was @El Cord beschreibt ist ja ein Konzept was nicht viele Schulen fahren, weil es eben recht spezielle Voraussetzungen hat. Im Normalfall eine deutlich andere bauliche Anlage der Schule, mit Lernecken und Rückzugsorten, in vielen Fällen auch eine ganz andere Betreuungsquote, teilweise mit doppelt so vielen Lehrern pro Schüler, wie üblich. Da müssen Prüfungsformate angepasst werden und und und. Das ist vom Konzept her ein ganz anderes Lernen als es im Normalfall praktiziert wird und es ist auch flächendeckend einfach nicht umsetzbar, wegen Lehrermangel und wegen der finanziellen Voraussetzungen.
Beispielhaft wird hier immer wieder die Alemannenschule genannt, die ein cooles Konzept hat, das offenbar auch geleingt, aber der Umbau hat auch 15 Millionen Euro gekostet und die Betreuungsquote liegt bei 10 Schülern pro Lehrkraft. Während es bei uns schon ein Jahr gedauert hat, bevor die Stadt uns einen neuen Flügel für 10.000€ bewilligt hat, weil permanent Haushaltssperre ist und die übliche Betreuungsquote liegt bei 15, oft auch 17 Schülern pro Lehrkraft.
Aber ich bin mir sicher, dass an Schulen, die ein solches System fahren auch besser über digitale Angebote informiert wird. Das ist eben dann Teil des Konzeptes. An den meisten Schulen wird das aber schlichtweg nicht der Fall sein und die Lehrkräfte müssen ihren Unterricht an die Gegebenheiten anpassen.
Einen MacBook Neo Boom an deutschen Schulen sehe ich eher nicht. Tendenziell würde ich sogar behaupten, dass der flächendeckende Einsatz von digitalen Geräten eher nachlässt.
Dortmund hat z.B. vor einigen Jahren alle Schüler mit iPads ausgestattet, aber die Bestände sind nur aufgebraucht und es gibt keine Gelder für neue Geräte, entsprechend bekommen die neuen Schüler eben auch keine iPads mehr..
An meiner Schule in Oberhausen dürfen Kinder digitale Geräte nutzen, aber das Interesse von schülerseite hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Ich hatte früher Klassen, wo quasi alle ein iPad hatten, heute ist es maximal ein Drittel der Klassen. Laptops gibt es so gut wie gar nicht.

Ich denke die Lage ist in Amerika vielleicht noch anders, aber ich sehe das Neo eher als Produkt für Studenten, die ein günstiges kleines Laptop für die Uni haben wollen und für all die Leute mit geringen Anforderungen, die bisher die Ausgabe von über 1000€ für einen Apple Laptop gescheut haben.
 
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Die Schule als Institution spielt in dieser Szenario gar keine Rolle. Sie braucht nicht zugelassen zu sein, damit du den Rabatt bekommst, wenn DU dafür qualifiziert bist. Entsprechend musst auch DU deine Berechtigung ggfs nachweisen.

Ok,jetzt hast du das so „langsam“ erklärt das sogar ich das vermutlich verstanden habe. 😉

Ich war aus unerfindlichen Gründen der Meinung das Schulen die für einen Bildungsrabatt „qualifiziert“ sind bzw. zugelassen sind. Es scheint ja dann so zu sein das man die Schule angeben kann aber grundsätzlich einen Nachweis als Student oder Lehrer einreichen muss um sich den Rabatt zu sichern.

Zusätzlich habe ich die Informationen auf Apple‘s Webseite fehlgedeutet obwohl klar ausgewiesen. Schüler von normalen Schulen bzw. Gymnasien bekommen bei Apple direkt keinerlei Bildungsrabatte. Da war wohl eher der Wunsch der Vater der Gedanken.

Also sorry meinerseits für die Verwirrung.
 
Den Bildungsrabatt bekommt man vor Ort im Apple Store unter Vorlage eines Dokuments oder man registriert sich online unter myunidays.com
Dort konnte ich dann auch aus einer Liste die Hochschule auswählen wo ich als Gastdozenten tätig bin.
 
mainzer999 schrieb:
Den Bildungsrabatt bekommt man vor Ort im Apple Store unter Vorlage eines Dokuments oder man registriert sich online unter myunidays.com
Dort konnte ich dann auch aus einer Liste die Hochschule auswählen wo ich als Gastdozenten tätig bin.

Klappt bei Hochschulen gut, Gymnasien sind im Standard nicht dabei. Das ist etwas verwirrend gelöst.
 
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800 für das M4 Air ist schon eine Ansage. Aber das wird nur der Abverkauf der Restbestände sein.