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MacBook Neo: Apples günstigster Laptop startet ab 699 Euro

Ich glaube kaum das Apple jetzt ein Gerät anbietet was in 2 Jahren mit neustem macOS nicht läuft in den Anwendungen für die dieses Gerät gedacht ist.
 
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Ich glaube kaum das Apple jetzt ein Gerät anbietet was in 2 Jahren mit neustem macOS nicht läuft in den Anwendungen für die dieses Gerät gedacht ist.
Es geht nicht darum, dass es "nicht läuft" sondern wie wird sich die Performance entwickeln?

Es ist kein Smartphone. Da laufen Browser, eMail Client, Apple Music, Word, PowerPoint, Kalender .... parallel. Nicht "schlafend" im Hintergrund wie am iPhone. Und da darf man schon mal leichte Zweifel haben, wie lange das mit 8GB Ram noch gut geht. Zwei Jahre? Drei Jahre?
 
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Was ist denn deine Erwartung? Das Apple für 699 UVP ein Macbook rausbringt, dass du die nächsten 5 oder 10 Jahre ohne Performance-Verluste betreiben kannst?
 
Dast hat hier doch niemand bestritten. Die Frage ist doch, wie die Realität mit diesen Systemen in zwei Jahren mit macOS 28 aussieht ;)
Ja, schon richtig. Ich frage mich warum diese Fragen nicht auch bei anderen Apple-Produkten gestellt werden. Wie sieht der HomePod in zwei Jahren aus. Das ist auch kein Whataboutism. Ich meine nur, das Teil noch nicht mal da und schon wissen alle was es kann und was es angeblich nicht kann. Das ist schon sehr drollig. ;)
 
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Man sollte das Gerät als unzensierte Variante des iPad sehen: Man kann ein unbeschränktes Betriebssystem und eigene Software darauf laufen lassen. Wenn man die Handlichkeit eines iPads haben möchte, aber es nicht verwenden kann, weil die vielen Einschränkungen seines Betriebssystems es für vielen Anwendungen unbrauchbar macht, für den ist ein Neo eine gute Alternative.

Die RAM-Ausstattung sollte kein Problem sein. Da würden auch 6 GB reichen, zumal bei macOS im Gegensatz zu iPadOS ja Swapping freigeschaltet ist. Für lokale LLMs ist das Gerät natürlich nicht gedacht. Und Virtualisierung wird wahrscheinlich sowieso nicht funktionieren, weil dem iPhone-Prozessor hierzu die notwendige Hardware fehlt.

Nur den Preis halte ich für überteuert. Da wären 549,- € (als Listenpreis inkl. Steuern) eher eine Ansage gewesen.
 
Und Deinen Töchtern möchtest Du 8GB RAM für ein (immer noch nicht billiges) Gerät dennoch nicht antuen, wenn sie es länger als nur 1-2 Jahren nutzen sollen, oder? Auch außerhalb der "Techbubble" weiß man doch, dass 8GB im Jahr 2026 einfach sehr knapp bemessen sind, und im Jahr 2030 wird das noch schlimmer sein.
Meinte Tochter nutzt aktuell im Studium ein MBA M1 aus 2020 mit 8RAM.
 
Ich meine nur, das Teil noch nicht mal da und schon wissen alle was es kann und was es angeblich nicht kann. Das ist schon sehr drollig. ;)
Ich vermute da gehts häufig um marketinggestriebene Glaubenssätze à la:
-n Mac unter 16 GB RAM kann keine KI und hat keine Zukunft
-n MBA kannste nicht ernst nehmen, muss schon n MBP sein...

Nur den Preis halte ich für überteuert. Da wären 549,- € (als Listenpreis inkl. Steuern) eher eine Ansage gewesen.
W H A T ?... Unterhalb des iPad Air... äh... nee
 
Ja, schon richtig. Ich frage mich warum diese Fragen nicht auch bei anderen Apple-Produkten gestellt werden. Wie sieht der HomePod in zwei Jahren aus. Das ist auch kein Whataboutism. Ich meine nur, das Teil noch nicht mal da und schon wissen alle was es kann und was es angeblich nicht kann. Das ist schon sehr drollig. ;)
Die Nützlichkeit von HomePods wird seit release diskutiert.

Und am Einsatz von HomePods ändert(e) sich ja auch nichts. Hier sprechen wir aber von einem Desktop und den Ressourcenhunger von Betriebssystemen und Anwendungen kennen wir doch alle.

Das ist zumindest meine (einzige) Frage: kann man 2026 noch ruhigen Gewissens Notebooks mit nur 8GB Ram verkaufen? Nicht aufrüstbar. Oder generiere ich da absehbar zeitnah Elektroschrott.

Wie gesagt, ist eine Frage. Keine Feststellung.

Mit 16GB Ram wäre das Ding (fast) ein Nobrainer für Schüler und Studenten.
 
Mit 16GB Ram wäre das Ding (fast) ein Nobrainer für Schüler und Studenten.
Wieso nicht mit 8? Was macht ein Student wofür er 16 GB RAM braucht?

Wenn ein Student denkt, er benötigt 16 GB RAM, kann er sich immer noch das MBA holen.
Aber ich bin mir sicher, dass der RAM kaum einen interessiert.
Es interessiert mit Sicherheit auch niemanden von den Nicht-Technikfreaks, ob ihr iPhone jetzt 6, 8 oder 12 GB RAM hat. Hauptsache es ist ein iPhone, hat die entsprechenden Vorzüge und funktioniert. (Gerad in Zusammenspiel mit einem anderen Apple Gerät)


Apple wird nicht ein Produkt auf den Markt werfen, dessen Todesurteil auf Grund zu wenig RAM in 2 oder 3 Jahren schon feststeht.
Und ganz ehrlich, auch wenn es vielleicht nicht besonders nachhaltig ist: dann kauft man sich halt in 3 oder 4 Jahren ein neues NEO mit aktuellen Specs wenn einem dann auf einmal die Specs nicht mehr reichen. Und dann… ja dann ist man für zwei NEOs immer noch grob in den preislichen Sphären eines MacBook Air.


Ich möchte nochmal betonen: Auf Basis der ersten Benchmarks ist das MacBook NEO in allen Belangen leistungsstärker als das M1 Air. Da sagt keiner, dass es jetzt Zeit wird sich ein Upgrade zuzulegen. Weil es völlig ausreichend ist für Daily Tasks im Web, Mail oder Word/Excel. Wieso soll dieses Mehr an Leistung beim NEO dann nicht ausreichend sein?
Und MBA mit M1 - M3 sind alle mit 8 GB RAM (in der Basis) ausgeliefert worden. Selbst das M3, welches im Frühjahr 2024 auf den Markt gekommen ist.
 
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Meinte Tochter nutzt aktuell im Studium ein MBA M1 aus 2020 mit 8RAM.
Und das wird sicher noch ein paar Jahre reichen, wenn die Ansprüche gleich bleiben, genau so wie mein Macbook Pro M1 mit 8GB Ram.

Ich sehe das Macbook Neo auf der selben Stufe wie ein iPad oder das iPhone 71e, oder die Watch SE. Es reicht, und mehr muß oft nicht sein.

Will ich mehr, kein Problem, nach oben fast keine Grenze. Bin ich clever und/oder muß es nicht etwas ganz neues sein, dann eben das Vorjahresmodell eine oder ein paar Stufen höher zum selben Preis, wie das Einstiegsmodell, welches gerade erst auf den Markt gekommen ist.

Gruß
Andi
 
Apple wird nicht ein Produkt auf den Markt werfen, dessen Todesurteil auf Grund zu wenig RAM in 2 oder 3 Jahren schon feststeht.
iPhones 14 und die normalen 15er ohne Pro. Hätte Apple mit AI und besserer SIRI nicht so dermaßen verkackt, hätten diese Geräte den absoluten Gamechanger, den Apple uns da werbewirksam verkaufen wollte, nicht nutzen können, weil sie zu wenig RAM hatten.
Das AI mehr brauchen würde, wusste Apple allerspätestens beim Release der 15er, aber wahrscheinlich auch schon bei den 14er, denn sie befassten sich sicherlich schon seit mehreren Jahren mit AI, das kommt ja nicht mal so eben.

Nichts desto trotz denke ich, dass das MacBook NEO für sehr viele die nächsten Jahre ausreichen wird.
 
Das hört sich immer so an als wären Interessenten für ein Macbook Neo ein bisschen dumm. .
Vielleicht sind sie sogar sehr intelligent, weil sie einfach etwas kaufen, was für deren Ansprüche reicht und man nicht erst Foren durchforstet für Specs und Anwendungen, die andere Geräte bieten - aber für diese Käufer gar nicht recherchiert werden müssen.

Man sollte das Gerät als unzensierte Variante des iPad sehen: Man kann ein unbeschränktes Betriebssystem und eigene Software darauf laufen lassen.
… genauso kam mir das auch schon in den Sinn. Halt kein Touch, aber das bessere Gerät statt eines iPad Airs für die Leute, die sowieso eine Tastatur an ein Tablett kleben - und sogar größeren Bildschirm damit hätten.
 
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Ich hätte gerne noch eines. Mal sehen, ob
Die Nützlichkeit von HomePods wird seit release diskutiert.

Und am Einsatz von HomePods ändert(e) sich ja auch nichts. Hier sprechen wir aber von einem Desktop und den Ressourcenhunger von Betriebssystemen und Anwendungen kennen wir doch alle.

Das ist zumindest meine (einzige) Frage: kann man 2026 noch ruhigen Gewissens Notebooks mit nur 8GB Ram verkaufen? Nicht aufrüstbar. Oder generiere ich da absehbar zeitnah Elektroschrott.

Wie gesagt, ist eine Frage. Keine Feststellung.

Mit 16GB Ram wäre das Ding (fast) ein Nobrainer für Schüler und Studenten.
Die HomePod-Diskussion ist an mir vorbeigegangen. Macht aber nix, vieles geht an mir vorbei. :)

Ich habe das auch als Frage verstanden. Dennoch hat ja jede Frage auch einen Hintergrund. Wenn Du nicht zweifeln würdest, nehme ich an, dann würdest Du es doch nicht in Frage stellen.

Ich warte jetzt meine Erfahrung ab und berichte.
 
Wieso nicht mit 8? Was macht ein Student wofür er 16 GB RAM braucht?
zum dritten mal:
Da laufen Browser, eMail Client, Apple Music, Word, PowerPoint, Kalender .... parallel. Nicht "schlafend" im Hintergrund wie am iPhone.

also ICH würde nicht mehr mit 8GB arbeiten wollen.


Und dazu:

Apple wird nicht ein Produkt auf den Markt werfen, dessen Todesurteil auf Grund zu wenig RAM in 2 oder 3 Jahren schon feststeht.
Frage ist, was du als "Todesurteil" bezeichnest.... ich sag nur AI Einführung am iPhone :innocent:
 
Da laufen Browser, eMail Client, Apple Music, Word, PowerPoint, Kalender .... parallel.
Das funktioniert auf einem M1 Mac, ja selbst auf nem ollen Intel Mac doch auch noch ohne Probleme 😅

Frage ist, was du als "Todesurteil" bezeichnest.... ich sag nur AI Einführung am iPhone :innocent:
Ich finde der Vergleich hinkt ein bisschen. AI wurde mit dem iPhone 16 eingeführt. Ja das ist eine Software Funktion, die man theoretisch auf älteren Geräten „nachrüsten“ könnte.
Aber zum einen macht Apple das sehr häufig nicht, dass sie Software-Funktionen, die mit neuen iPhones einführt werden, nachzureichen (siehe zum Beispiel auch die Foto-Stile in der Kamera App, welche vermutlich JEDES iPhone mit iOS 26 könnte).
Und zum anderen kauft man ein Produkt zum jetzigen Zeitpunkt mit jetziger Funktion. Jedes kostenlose Funktionsupdate ist ein „nice to have“.
Apple sagt nie „wir versprechen dir, dass Funktion xy auf jeden Fall auch in diesem Gerät erscheinen wird“.

Ja ich verstehe das Ärgernis, aber auf der anderen Seite: Als man das iPhone 15 gekauft hat, hat man das Gerät ja nicht gekauft weil man davon ausgeht, dass Apple ein Jahr später die "Nonplusultra" Funktion welche mit dem iPhone 16 kommen wird, nachgereicht wird, sondern eher weil man einfach ein neues iPhone wollte und / oder das neue Gerät die Funktionen geboten hat, die man unbedingt haben wollte...
 
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Ja ich verstehe das Ärgernis, aber auf der anderen Seite: Als man das iPhone 15 gekauft hat, hat man das Gerät ja nicht gekauft weil man davon ausgeht, dass Apple ein Jahr später die "Nonplusultra" Funktion welche mit dem iPhone 16 kommen wird, nachgereicht wird, sondern eher weil man einfach ein neues iPhone wollte und / oder das neue Gerät die Funktionen geboten hat, die man unbedingt haben wollte...
Ja das Argument liest man oft aber ich denke viele kaufen auch Apple Produkte. Weil man Updates erhält und auch neue Funktionen dazu.
 
Lustige Diskussion. Normalerweise werden hier Apple Produkte bis aufs Messer verteidigt, z.B. eine Magic Mouse mit Ladeport unten am Gerät. Hier kommt ein neues Gerät das für viele Heimanweder völlig ausreichend ist und da wird drauf eingedroschen weil es angeblich zu wenig RAM hat. Komisch, sonst weiß Apple immer was User brauchen und hier nicht?!
 
Hier kommt ein neues Gerät das für viele Heimanweder völlig ausreichend ist und da wird drauf eingedroschen weil es angeblich zu wenig RAM hat.
Hier wird überhaupt nicht "eingedroschen". Es steht die FRAGE im Raum, ob 8GB Ram im Jahr 2026 selbst für ein Einsteigergerät auf absehbare Zeit (3 bis 4 Jahre in die Zukunft) noch ausreichend sind.

Die Diskussionspole lauten:
"Ja auf jeden Fall"
und
"Zweifel sind angebracht"

Wobei die "auf jeden Fall"-Fraktion gerade kämpft, als hätte sie das Produkt entwickelt und jeder Zweifler eine persönliche Beleidigung ausgesprochen.
 
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