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MacBook G3 Lombard

MarWacffm

Erdapfel
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20.02.26
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Meine Frage an die Community hier: Was kann man noch mit einem MacBook G3 Lombard aus 2000 anfangen? Es wurde in einem Funktionierenden Zustand ausser Betrieb genommen und nicht wieder benutzt. Gibt es Erfahrungen eine Linux-Variante darauf zu installieren? Gibt es Interessenten hier, ein solches Gerät zu übernehmen? Ich würde das Gerät hier gegen Versandgebühren umsonst anbieten. Martin
 
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Moin Martin,

ein aktuelles Linux wird aufgrund der Prozessorarchitektur nicht mehr laufen.
In meinen Augen ist es, sofern noch funktionsfähig ein schönes Museumsstück an dem man sich erfreuen kann.
wenn Du keine Verwendung mehr hast, würde ich Dein Angebot annehmen gegen Portoerstattung es zu nehmen. Das würde dann in unserem Computer Club in Elmshorn ein Plätzchen neben dem eMac von 2002 bekommen,
 
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Man kann mit dem Gerät noch vieles machen, was man halt früher damit gemacht hat.
Zum Beispiel Musik hören oder einen großartigen Roman schreiben. Schach spielen oder Tetris. Mit Fortran und manchen anderen Sprachen programmieren. Kochrezepte sammeln. Im Urlaub Tagebuch führen und die Fotos sichern mit geringer Angst vor Verlust oder Diebstahl.
Ein Platz in einem Club-Museum ist aber sicher auch eine gute Alternative (wenn es dort ab und zu mal aktiviert wird, sonst tät’s ja auch ein leeres Gehäuse :-)).
 
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Moin Martin,

ein aktuelles Linux wird aufgrund der Prozessorarchitektur nicht mehr laufen.
In meinen Augen ist es, sofern noch funktionsfähig ein schönes Museumsstück an dem man sich erfreuen kann.
wenn Du keine Verwendung mehr hast, würde ich Dein Angebot annehmen gegen Portoerstattung es zu nehmen. Das würde dann in unserem Computer Club in Elmshorn ein Plätzchen neben dem eMac von 2002 bekommen,
Hallo, zum Hintergrund: Das Gerät liegt bei meinem Bruder, für den ich die "Entsorgung" organisiere. Deshalb kann ich nicht immer sofort antworten. Ich habe noch keine Antwort von ihm. Mir ist noch ein Problem klar geworden: die pers. Daten auf dem Gerät sind sehr wahrscheinlich noch nicht gelöscht und der Akku ist mit Sicherheit leer und scheinbar ist der Stecker am Ladegerät nicht mehr in Ordnung. Heißt, ich kann die Daten erstmal nicht löschen; und weitergeben mit den Daten ist naheliegenderweise keine Option. Ob ich in meiner Sammlung von Netzteilen etwas passendes finde ist fraglich; eher nicht. Muß ich also erstmal recherchieren und mir das Gerät zuschicken lassen, da wir nicht in der selben Stadt wohnen. Sorry, also ein paar Hindernisse. Die Zustimmung zur Weitergabe ist dabei das geringste. Werde versuchen in Frankfurt ein passendes Netzteil zu finden.

Zu den Vorschlägen von MacAlzenau: Ja, das alles könnte man wohl machen, wenn man nicht ein aktuelleres MacBook hätte. Also kann man, aber ist nicht wirklich nötig.

Grüße, Martin
 
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Melde Dich einfach entsprechend.

Und weiterhin viel Spaß hier bei Apfeltalk.
 
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Ältere Linux-Versionen mit 32-Bit-Technik, z.B. Debian 8 "Jessie", würden sich installieren lassen. Man muss nur darauf achten, eine Variante für 32-Bit-PowerPC zu verwenden.

Die Bezeichnung ist übrigens falsch. Der korrekte Name des Lombard-Modells ist "PowerBook G3 (Bronze Keyboard)".
 
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Lombard war nicht der Modellname, sondern der Projektname. Genau wie bei dem Nachfolgegerät Powerbook FireWire mit dem Projektnamen Pismo. Das Gerät schlummert bei mir noch in meinem Arbeitsraum im Regal und ich habe es aus Nostalgiegründen nicht entsorgt. Wichtig ist nur, dass man es ab und zu hervorholt und startet, damit der kleine Pufferakku für den PRAM wieder geladen wird. Wenn der nämlich leer ist startet das Book nicht mehr, auch nicht mit angeschlossenem Netzteil und man muss einige Tricks anwenden um es wieder zum laufen zu bringen.
 
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Ältere Linux-Versionen mit 32-Bit-Technik, z.B. Debian 8 "Jessie", würden sich installieren lassen. Man muss nur darauf achten, eine Variante für 32-Bit-PowerPC zu verwenden.

Die Bezeichnung ist übrigens falsch. Der korrekte Name des Lombard-Modells ist "PowerBook G3 (Bronze Keyboard)".
Stimmt, die hiessen damals PowerBook. Kann man eigene Beiträge eigentlich nachträglich bearbeiten/korrigieren? Habe kein Symbol dafür gefunden.

Lombard war nicht der Modellname, sondern der Projektname. Genau wie bei dem Nachfolgegerät Powerbook FireWire mit dem Projektnamen Pismo. Das Gerät schlummert bei mir noch in meinem Arbeitsraum im Regal und ich habe es aus Nostalgiegründen nicht entsorgt. Wichtig ist nur, dass man es ab und zu hervorholt und startet, damit der kleine Pufferakku für den PRAM wieder geladen wird. Wenn der nämlich leer ist startet das Book nicht mehr, auch nicht mit angeschlossenem Netzteil und man muss einige Tricks anwenden um es wieder zum laufen zu bringen.
Leider muss ich sagen, daß das Starten und Aufladen des Pufferakkus sicher über viele Jahre nicht passiert ist. Gäbe es denn irgendwo eine Anleitung, weche Kapriolen man machen müßte, um das Gerät wieder zu starten, vorausgesetzt, daß ich auch noch ein passendes Netzteil finde? Der geräteseitige Stecker scheint so eine Sonderform zu sein. Bei ebay gibt es zwar soetwas für 18,- €, aber nur um die Daten zu löschen und es dann zu verschenken, scheint das doch etwas aufwendig. Danke für Eure Aufmerksamkeit. Martin
 
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Wie oben erwähnt kenne ich das Lombard nicht, vermute aber dass der Start bei leerem Pufferakku genau so geht wie beim Pismo:
Dazu muss man die Tastatur abnehmen. Das geht in dem man die beiden Riegel oben in der Reihe der Sonderfunktionstasten betätigt und die Tastatur nach oben abnimmt (Vorsicht, das Tastatur-Kabel ist relativ kurz !). Der Pufferakku ist rechts unten in der nun sichtbaren Öffnung. Man zieht das Anschlusskabel zu dem Akku ab und startet dann das Book . Das geht natürlich nur wenn das Netzteil angeschlossen ist und schon ein paar Minuten dranhängt. Das Book startet dann, man wartet bis es betriebsbereit ist und steckt dann das Kabel für den Pufferakku im laufenden Betrieb (!) wieder an. Dass man sich vorher erden muss, indem man mit beiden Händen an die Wasserleitung greift ist klar. Noch besser wäre es ein Erdungsarmband zu verwenden. Anschließend das Book im eingeschalteten Zustand (!) mehrere Stunden laufen lassen, sei dass der Akku auch sicher geladen wird.
 
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Wie oben erwähnt kenne ich das Lombard nicht, vermute aber dass der Start bei leerem Pufferakku genau so geht wie beim Pismo:
Dazu muss man die Tastatur abnehmen. Das geht in dem man die beiden Riegel oben in der Reihe der Sonderfunktionstasten betätigt und die Tastatur nach oben abnimmt (Vorsicht, das Tastatur-Kabel ist relativ kurz !). Der Pufferakku ist rechts unten in der nun sichtbaren Öffnung. Man zieht das Anschlusskabel zu dem Akku ab und startet dann das Book . Das geht natürlich nur wenn das Netzteil angeschlossen ist und schon ein paar Minuten dranhängt. Das Book startet dann, man wartet bis es betriebsbereit ist und steckt dann das Kabel für den Pufferakku im laufenden Betrieb (!) wieder an. Dass man sich vorher erden muss, indem man mit beiden Händen an die Wasserleitung greift ist klar. Noch besser wäre es ein Erdungsarmband zu verwenden. Anschließend das Book im eingeschalteten Zustand (!) mehrere Stunden laufen lassen, sei dass der Akku auch sicher geladen wird.
Danke für die Erläuterung. Ich kann mich schwach erinnern, daß ich die Tastatur schon mal geöffnet hatte oder dabei zusehen konnte. Da ich, bzw. mein Bruder als Eigentümer, kein passendes Netzteil habe, ist der Aufriss zu groß, nur um das Gerät zu verschenken.
In jeden Fall vielen Dank für Eure Hinweise und Kommentare. Martin

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Hallo, der Eigentümer stimmt der Weitergabe zu. Wie können wir uns im Detail über das Prozedere abstimmen? E-Mail, Telephon? Martin
 
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