• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Linuxuser ?

Moin moin,

als ich eben diesen Cartoon angesehen habe, habe ich mich gefragt, warum ich eigentlich keine Linuxuser kenne.

...

Normalerweise sind es die Mächen mit lila Haar, die einen Mac haben und die Typen in weissen T-Shirts, die Linux anbeten...
 
Ich hab endlich eine Linuxuserin kennen gelernt...... :-)
 
Ich verwende auf dem Desktop auch Linux und habe ein MacBook. Finde beide Systeme sehr gut.

Wer Linux heute noch als kompliziert bezeichnet, ist wahrscheinlich selber kompliziert. Überdies kann ich in Windows .mp3-Dateien zwar abspielen, aber was ist dafür mit den .pdf- und .ps-Dateien? Da haben wir genau das gleiche Problem, aber es meckert plötzlich niemand mehr. Bei Windows werden solche Mängel akzeptiert, im Gegensatz zu anderen Systemen.

Das in meinen Augen komplizierteste und undurchschaubarste System ist ganz klar Windows. Zudem ist bei Windows viel zusätzliche Handarbeit und vor allem Wissen nötig, um es einigermassen sicher zu betreiben (Computerviren etc.). Standardmässig richtet Windows ja einen Benutzer mit Admin-Rechten ein... erzählt solche Sachen mal der Frau Müller auf der Strasse. Aber nein, Windows ist natürlich ganz einfach verständlich und überhaupt nicht kompliziert.
 
Wer Linux heute noch als kompliziert bezeichnet, ist wahrscheinlich selber kompliziert. Überdies kann ich in Windows .mp3-Dateien zwar abspielen, aber was ist dafür mit den .pdf- und .ps-Dateien? Da haben wir genau das gleiche Problem, aber es meckert plötzlich niemand mehr. Bei Windows werden solche Mängel akzeptiert, im Gegensatz zu anderen Systemen.
Haha, ja, da hast Du völlig Recht. Da muss ich gerade an den einen Thread im Linux-Unterforum denken.

Das in meinen Augen komplizierteste und undurchschaubarste System ist ganz klar Windows. Zudem ist bei Windows viel zusätzliche Handarbeit und vor allem Wissen nötig, um es einigermassen sicher zu betreiben (Computerviren etc.). Standardmässig richtet Windows ja einen Benutzer mit Admin-Rechten ein... erzählt solche Sachen mal der Frau Müller auf der Strasse. Aber nein, Windows ist natürlich ganz einfach verständlich und überhaupt nicht kompliziert.

Undurchschaubar ist das richtige Wort. Der Vater eines Freundes von mir ist Windows-Admin und hat mir mal eine Art Spickzettel per E-Mail geschickt, in dem die "Beziehungen" zwischen den gängigen Services eines Windows-Servers beschrieben und mit Pfeilen verknüpft sind. Wenn man es auf eine einigermaßen lesbare Größe vergrößern und ausdrucken würde, wäre das Teil etwa drei Quadratmeter groß.

Ich persönlich kenne, hm... eine Person die Linux "oft" produktiv im Einsatz hat und eine andere, die fast ausschließlich damit arbeitet.
Oh, dann ist da noch mein Bruder, an dem meine Linuxbegeisterung vor Jahren nicht spurlos vorbeiging. Wenn er nicht gerade WoW zockt, läuft bei ihm auch immer Linux.

Problematisch an Windows ist, dass man im Zweifel so lange klicken kann, bis es funktioniert. Unter Linux kann man etwas nicht zum Funktionieren klicken. Entweder es funktioniert total perfekt oder überhaupt nicht. Natürlich ist das für Menschen, die keine Lust auf Dazu-lernen haben, frustrierend. Und ein Segen für alle, die auch mal eine Seite Text lesen, um ein Problem zu lösen.
 
Ich habe eine Abneigung gegen Linux. Der Kernel macht einfach nur Ärger, wenn man ihn anfasst. Daher bin ich im Desktop-Bereich *BSD Purist. NetBSD ist ein wunderbares Betriebssystem fürn Desktop PC/Laptop, OpenBSD fürn Server. Was den ganzen Linux Klimbim betrifft: suckt! Das hat der Kernelbug letzte Woche noch mal so richtig schön untestrichen.
Inwiefern man OS X als BSD zählen kann, weiß ich nicht. Ist ein wenig weit hergeholt, aber es ist auf jeden Fall eher ein BSD Unix als alles andere.