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Krasse Kopie des neuen iMacs aufgetaucht

Diese ewige Lüge von der Anerkennung durch Kopie. Um Profit gehts da, um sonst nix. Lalalalasst euch nicht verarschen ... *sing*
Und um was geht es Apple? Der Konzern ist raffgierig hoch zehn. Und leider hat sich eine große Kundengruppe gefunden, die man an der Nase herumführen kann, weil sie blind alles mit Apfellogo drauf kaufen (anders lässt sich jedenfalls Apples Produktpolitik der letzten Jahre nicht erklären).
 
Apple folgt da aber "nur" dem Trend. "Raffgier" ist die neue Kaufmannsehre.
In den 80ern war der Kunde König. Dann, in den 90ern wurde der Kunde plötzlich zum "Partner". Und in den 200er-Jahren dann zum "Opfer" erklärt. Apple ist mir, als Firma, dewegen noch am sympathischsten weil sie wenigstens nur an mein Geld wollen. Dafür geben sie mir die einzige Alternative zu dem unbrauchbaren Müll, der sonst noch so rumschwirrt.
Alle anderen "Raffgierigen" wollen ja nicht nur mein Geld sondern auch meine Daten; um mich, nachdem sie mich ausgerafft haben, noch an andere Raffzähne verkaufen können.
 
Echt krass mit diesen Kopien... ziemlich dreist würd ich mal sagen... der Preis ist aber natürlich nicht übel!
 
Alle anderen "Raffgierigen" wollen ja nicht nur mein Geld sondern auch meine Daten; um mich, nachdem sie mich ausgerafft haben, noch an andere Raffzähne verkaufen können.
Ich wette, dass Apple genauso Daten erhebt und einkauft wie jedes andere Unternehmen auch. Anders bekommt man ja mittlerweile nicht mehr die für das Marketing benötigten Daten. Allerdings merken die User davon nicht viel, da ja Apple nicht direkt die Daten erhebt, sondern bequem und im Geheinen einkauft.
 
Bananenbieger, das ist erstmal eine Behauptung. Anders als z.B. Google, die dauernd erwischt werden oder im Falle von Verhandlungen mit Verlagen(*) sogar offen anbieten, Daten zu verkaufen, kenne ich derart von Apple nicht - und bitte nicht mit diesem lächerlichen Bug in der Location-DB kommen.
Apples Geschäftsmodell basiert nicht auf dem Datenhandel. Diesen Aspekt mag ich an Apple. Ein Google-Betriebssystem hingegen würde ich mir nur auf einem Megafon installieren.

Ansonsten ist mir klar, dass Apple auch "nur" primär ein gewinnorientierter und was besonders schrecklich ist: börsennotiertes Unternehmen ist. Ich bin ja auch kein Fan der _Firma_ Apple sondern deren Produkte.

(*) Zitat: "Google plane außerdem, den Verlagen mehr Kundendaten zu übergeben,
damit diese ein besseres Marketing betreiben können."
 
Ich habe ja nicht gesagt, dass Apple die Daten erhebt, sondern nur, dass diese Daten eingekauft werden.

Beim Datenhandel gibt es immer Verkäufer und Käufer. Apple scheint Käufer zu sein.
 
Auch _wenn_ das so wäre - ich als Apple-Kunde will nur davor sicher sein, dass Apple meine Daten verkauft.
 
Und wie willst du da sicher sein? Da ist Apple leider genauso undurchsichtig wie andere Konzerne; auch wenn ich Apple derzeit, weil es noch keinen Datenskandal gegeben hat, in dieser Richtung grundsätzlich​ vertraue, denke ich, dass ein gewisses Misstrauen auch angebracht sein sollte.
 
@Snoopy181: Ebenso wie du vertraue ich Apple diesbezüglich, ich habe keine Evidenz, dass das anders sein sollte.
@Bananenbieger: Ich finde Drogendealer krimineller als Drogenkonsumenten.
 
Das ist jetzt aber schon sehr extrem. Immerhin sind es ja die Datenkäufer, die überhaubt den Markt für die extensiven Datenerhebungen schaffen.
 
@Bananenbieger: Bei allem Respekt - bitte beweise, dass Apple Nutzerdaten einkauft.
Fakt ist relevant für mich, dass Apple meine Daten nicht verkauft, dass Datenhandel nicht Geschäftsmodell von Apple ist und ich daher _als Apple-Kunde_ zufrieden sein kann. Was die Firma sonst noch treibt interessiert mich wenig - ich kenne keine ethisch einwandfreie Firma (zumal beim Desktop OS ohnehin nur zwei Player existieren, bei Mobil OS auch nur zwei, je einer davon allerdings Apple) daher kann ich solche Nuancen ohnehin nicht entscheidungsrelevant anwenden.
 
@Bananenbieger: Bei allem Respekt - bitte beweise, dass Apple Nutzerdaten einkauft.
Dass Apple eine Marketingabteilung hat, reicht bereits als Beweis. Falls Apple nicht zufällig eine magische Glaskugel in einem geheimen Kellergewölbe hat, wird Apple sich am Markt Informationen (oder neudeutsch "insights") über die Konsumenten beschaffen, so wie es jeder auf Konsumenten ausgerichtete Konzern macht.
 
Ebenso wie du vertraue ich Apple diesbezüglich, ich habe keine Evidenz, dass das anders sein sollte.
Nein, ich vertraue ihnen grundsätzlich. Aber da ich das nicht beweisen kann, bleibt da sicher eine gewisse Portion Misstrauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle im Netz mit fremden Daten Geld machen aber Apple nicht, halte ich dann doch für nicht so hoch. Apple, und das haben sie in den letzten Jahren mehr bewiesen als noch davor, geht es letzten Endes auch nur ums Geld. Weil sie ein börsennotierter Konzern sind, und es krank wäre, wenn sie nicht dieses Ziel verfolgen würden. Aber nur, weil die Produkte so eine massive Anziehungskraft ausüben und polarisieren, bedeutet das nicht, dass diese Firma besser ist als andere.

Fakt ist relevant für mich, dass Apple meine Daten nicht verkauft, dass Datenhandel nicht Geschäftsmodell von Apple ist und ich daher _als Apple-Kunde_ zufrieden sein kann.
Wir können nicht beweisen, dass Apple Daten verkauft, aber genauso wenig kannst du hier als "Fakt" hinstellen, dass sie es nicht tun. ;)

Was die Firma sonst noch treibt interessiert mich wenig - ich kenne keine ethisch einwandfreie Firma
Ja, so lebt es sich am einfachsten. "I seh' nix, i hör' nix"...
 
Du musst, wenn du nicht irre oder handlungsunfähig werden willst, irgendwo die Grenze ziehen. Illegaler Datenhandel ist ein Vorwurf, für mich gilt dabei einmal, dass man jemandem einen solchen Vorwurf beweisen muss. Insofern betreibt Apple zur Zeit keinen Handel mit Kundendaten oder Ankauf desselben weil es nicht bewiesen wurde. Ebenso ist Bill Gates kein Mörder obwohl er es sein könnte.

Und da ich keine Liebes- sondern eine Kundenbeziehung zu Apple habe, brauche ich kein Urvertrauen und keine liebesnahe Sympathie - ich muss nur im Geschäftlichen darauf vertrauen, dass sie mir liefern was ich kaufe und behalten, was ich ihnen gebe.
 
Illegaler Datenhandel ist ein Vorwurf, für mich gilt dabei einmal, dass man jemandem einen solchen Vorwurf beweisen muss.
Wer hat denn was von illegalem Datenhandel gesagt? Daten lassen sich ganz legal einkaufen, wie es z.B. TomTom im großen Stil für Bewegungsdaten von Vodafone macht (für die Live-Stauerkennung).