lulz
Querina
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voll krass alta!
hab ich mir auch gedacht.
Das Niveau hier sinkt weiter und weiter

voll krass alta!

Und um was geht es Apple? Der Konzern ist raffgierig hoch zehn. Und leider hat sich eine große Kundengruppe gefunden, die man an der Nase herumführen kann, weil sie blind alles mit Apfellogo drauf kaufen (anders lässt sich jedenfalls Apples Produktpolitik der letzten Jahre nicht erklären).Diese ewige Lüge von der Anerkennung durch Kopie. Um Profit gehts da, um sonst nix. Lalalalasst euch nicht verarschen ... *sing*
Ich wette, dass Apple genauso Daten erhebt und einkauft wie jedes andere Unternehmen auch. Anders bekommt man ja mittlerweile nicht mehr die für das Marketing benötigten Daten. Allerdings merken die User davon nicht viel, da ja Apple nicht direkt die Daten erhebt, sondern bequem und im Geheinen einkauft.Alle anderen "Raffgierigen" wollen ja nicht nur mein Geld sondern auch meine Daten; um mich, nachdem sie mich ausgerafft haben, noch an andere Raffzähne verkaufen können.
Also ich finde Datenkauf genauso "schlimm" wie die Datenerhebung.Auch _wenn_ das so wäre - ich als Apple-Kunde will nur davor sicher sein, dass Apple meine Daten verkauft.
Du meinst die Kühlschlitze?Man beachte die vielen Anschlüsse rechts.![]()
Dass Apple eine Marketingabteilung hat, reicht bereits als Beweis. Falls Apple nicht zufällig eine magische Glaskugel in einem geheimen Kellergewölbe hat, wird Apple sich am Markt Informationen (oder neudeutsch "insights") über die Konsumenten beschaffen, so wie es jeder auf Konsumenten ausgerichtete Konzern macht.@Bananenbieger: Bei allem Respekt - bitte beweise, dass Apple Nutzerdaten einkauft.
Nein, ich vertraue ihnen grundsätzlich. Aber da ich das nicht beweisen kann, bleibt da sicher eine gewisse Portion Misstrauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle im Netz mit fremden Daten Geld machen aber Apple nicht, halte ich dann doch für nicht so hoch. Apple, und das haben sie in den letzten Jahren mehr bewiesen als noch davor, geht es letzten Endes auch nur ums Geld. Weil sie ein börsennotierter Konzern sind, und es krank wäre, wenn sie nicht dieses Ziel verfolgen würden. Aber nur, weil die Produkte so eine massive Anziehungskraft ausüben und polarisieren, bedeutet das nicht, dass diese Firma besser ist als andere.Ebenso wie du vertraue ich Apple diesbezüglich, ich habe keine Evidenz, dass das anders sein sollte.
Wir können nicht beweisen, dass Apple Daten verkauft, aber genauso wenig kannst du hier als "Fakt" hinstellen, dass sie es nicht tun.Fakt ist relevant für mich, dass Apple meine Daten nicht verkauft, dass Datenhandel nicht Geschäftsmodell von Apple ist und ich daher _als Apple-Kunde_ zufrieden sein kann.

Ja, so lebt es sich am einfachsten. "I seh' nix, i hör' nix"...Was die Firma sonst noch treibt interessiert mich wenig - ich kenne keine ethisch einwandfreie Firma
Und da ich keine Liebes- sondern eine Kundenbeziehung zu Apple habe ...
:-DWer hat denn was von illegalem Datenhandel gesagt? Daten lassen sich ganz legal einkaufen, wie es z.B. TomTom im großen Stil für Bewegungsdaten von Vodafone macht (für die Live-Stauerkennung).Illegaler Datenhandel ist ein Vorwurf, für mich gilt dabei einmal, dass man jemandem einen solchen Vorwurf beweisen muss.
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