• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Kaufempfehlung Mac Book Air

joeblack9

Fießers Erstling
Registriert
15.09.17
Beiträge
124
Hallo, da ich mittlerweile ein Apple Tablet, eine Apple Watch und ein iPhone besitze möchte ich mir nachdem mein Windows Notebook den Geist aufgegeben hat ein Mac Book Air kaufen. Meine Frage wäre nun in welcher Konfiguration ( 8 GB, oder 16 GB Arbeitsspeicher, 256 GB SSD, oder 512 GB SSD, M2, oder M3 usw.).

Ich nutze das Notebook hauptsächlich zum Surfen, für Textbearbeitung unter Windows, zum Speichern und bearbeiten von Bildern und kleinen Videos.

Spielen tue ich nicht mit dem Notebook und große Videos in 4K schneiden und bearbeiten tue ich ebenfalls nicht.

Am wichtigsten ist mir jedoch, dass ich das Notebook ohne Probleme mehrere Jahre nutzen kann und immer noch genügend Leistung habe.

Gruß in die Nacht Stefan
 
Ich würde zumindest 16GB nehmen. Ob M2 oder M3 ist eigentlich egal - die knapp 20%, die der M3 schneller ist, merkst du nicht.
Festplatte musst du selbst wissen, wie viel GB du benötigst. Ist jedoch extern gut erweiterbar. Schau einfach nach guten Angeboten und schlag bei etwas passendem zu.
 
Bei den genannten Einsatzzwecken reicht das Basismodell mit 8 GB RAM sowie 256 GB SSD vollkommen aus. Gab erst jüngst beim grossen Fluss darauf einen grossen Preisnachlass.
 
Nein. Ich meinte mit Word von Microsoft, sorry. Bin über 50, bin mir daher auch bisschen unsicher, ob ich die Umstellung von Windows zu MacOS noch hinbekomme.
 
[Mod-Info]

Ich habe in der Thread Überschrift aus „Ir“ „Air“ gemacht.
 
Nein. Ich meinte mit Word von Microsoft, sorry. Bin über 50, bin mir daher auch bisschen unsicher, ob ich die Umstellung von Windows zu MacOS noch hinbekomme.
Bin auch Ü50 und habe die Umstellung von Windows (seit 3.1) auf macOS hinbekommen. Dabei auch alles an MS über Bord geworfen.
Neuanfang, klappt.
Ich habe mit einem gebrauchten MacBook Pro 2017 meines Sohnes angefangen.
 
Im hiesigen Computer Club sind Mitglieder mit teilweise 75, 80 und älter.

Auch die lernen noch Windows, macOS und/oder Linux. Ist keine frage des Alters. Das wichtigste ist das wollen. Offen für neues sein hilft, alles andere kommt. Ja, je älter, desto länger dauert das lernen, desto kleinere Lernschritte und desto häufiger die selben Fragen. Aber es geht.
 
Ich nutze das Notebook hauptsächlich zum Surfen, für Textbearbeitung unter Windows, zum Speichern und bearbeiten von Bildern und kleinen Videos.

Spielen tue ich nicht mit dem Notebook und große Videos in 4K schneiden und bearbeiten tue ich ebenfalls nicht.

Am wichtigsten ist mir jedoch, dass ich das Notebook ohne Probleme mehrere Jahre nutzen kann und immer noch genügend Leistung habe.

Das entspricht meinem Nutzungsverhalten.
Ich habe mir 2022 ein MacBook Pro M1 8GB 512GB für 1400,- Euro gekauft.
Im Nachhinein hätte es sicher auch das Macbook Air getan. Ich hatte im Vorfeld Angst,ausgelöst von Erfahrungen mit allen Windows Notebooks, dass das lüfterlose Air zu warm werden würde und die Leistung dadurch sinken könnte.
War völlig unbegründet, ich habe den Lüfter im Pro noch nie gehört.

Also ist meine Empfehlung: MacBook Air 8GB 512GB

Welcher M Prozessor ist für deine (und meine) Ansprüche völlig irrelevant.

256GB SSD Speicher halte ich für zu klein. Außer man ist sehr diszipliniert, was das Löschen von unnötigen Daten betrifft und nutzt Cloudspeicher, um nicht alles lokal vorrätig zu haben. Ich bin es nicht, und habe noch so 260GB frei von den 500.

Gruß
Andi
 
Reichen denn 8GB tatsächlich aus ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch die iPad Pros haben nur 8GB Arbeitsspeicher - nur das Größte M4-Modell hat 16GB. Ich würde aber trotzdem auf die 16GB gehen und den Aufpreis zahlen. Für mich ist es damit zukunftsfähiger.
 
Reichen denn 8GB tatsächlich aus ?

Ja, definitiv für das beschriebene Szenario. Ich denke mir, dir geht es genauso wie mir mit dem Kauf dem Macbook Pro, als ich von meiner Erfahrung mit den Windows Laptops ausgegangen bin.
MS Windows hat ein so schlechtes Speichermanagement, dass ich selbst bei unseren Anwendungen mittlerweile auf 64GB gehen würde.

Apple ist da fast perfekt. Da reichen 8GB.........obwohl.....es könnte sein, bzw. wird vermutet, dass in Zukunft Ki/AI Lösungen, welche auf dem eigenen Rechner laufen, wie Apple es ja aktuell für die iPhones plant, sehr viel mehr Speicher benötigen.

OK, somit korrigiere ich mich. Wenn du davon ausgehst, dass du diese in Zukunft datensparsam auf deinem Laptop nutzen wirst, dann nimm so viel Speicher, wie der Geldbeutel her gibt. Dann aber auch gleich einen M3.

Wenn du der Meinung bist, dieses KI/AI Zeugs wird eh nur produktiv laufen, wenn die Antworten über leistungsstarke Server berechnet werden, dann gilt meine ursprüngliche Empfehlung.

Gruß
Andi
 
Nicht vergessen:
Die SSD beim 256er M2 ist nur in etwa halb so schnell, wie die SSDs beim M3. Weil nur einer statt mehrerer Chips verwendet wird.
 
Ja, definitiv für das beschriebene Szenario.
Nein, ich bin anderer Meinung. Zumindest dann nicht wenn man nicht vorhat alle zwei Jahre einen neuen Mac zu kaufen und auch für die Zukunft gewappnet sein will.
Man darf folgendes nicht vergessen:
Man kann den RAM nachträglich nicht mehr erweitern.
Der RAM wird auch für die Grafikdarstellung verwendet.
Abgesehen davon kann es ja auch mal sein, dass sich die Art der Anwendungen verändern, wer weiß schon was die Zukunft bringt.
Ich würde auf jeden Fall die 16GB nehme, wobei das keinesfalls überdimensioniert ist, eher im Gegenteil.
 
Die SSD beim 256er M2 ist nur in etwa halb so schnell, wie die SSDs beim M3. Weil nur einer statt mehrerer Chips verwendet wird.
Was für die beschriebenen Szenarios relativ irrelevant sein dürfte.
Zumindest dann nicht wenn man nicht vorhat alle zwei Jahre einen neuen Mac zu kaufen und auch für die Zukunft gewappnet sein will.
Gegenargumente: Die Preise von Apples Speicherupgrades sind so lachhaft übertrieben. Mehr zu kaufen als man braucht und dann die Mehrleistung nicht zu nutzen ist komplett rausgeschmissenes Geld.
Dazu sind Macs halbwegs preisstabil. Es lohnt sich also mehr, das kleinste Modell zu kaufen und wenn es spürbar limitiert, kann man gebraucht verkaufen und dazu das bessere Modell mit genau den Specs kaufen, was man auch wirklich benötigt.
16GB nehme, wobei das keinesfalls überdimensioniert ist, eher im Gegenteil.
Ich nutze das Notebook hauptsächlich zum Surfen, für Textbearbeitung unter Windows, zum Speichern und bearbeiten von Bildern und kleinen Videos.
Du sagst also allen Ernstes, dass für dieses Szenario 16 GB RAM nicht reichen?
@joeblack9 Ich welchem Ausmaß sprechen wir denn hier von Bild- und insbesondere Videobearbeitung. Wie groß und lang und aufwändig sind diese Projekte?
Das scheint mir der einzige Punkt zu sein, der die Entscheidung zu RAM und SSD beeinflussen kann. Aber für ab und zu ein paar Bilder retuschieren, eine Collage basteln und bei Videos kurz Anfang und Ende anpassen und einen Titel reinbauen, dafür bräuchte es keine 16 GB. Falls da aber doch mehr geplant ist, dann würde ich vielleicht direkt ein kleines MacBook Pro ins Auge fassen statt ein Air aufzurüsten.
 
Nicht vergessen:
Die SSD beim 256er M2 ist nur in etwa halb so schnell, wie die SSDs beim M3. Weil nur einer statt mehrerer Chips verwendet wird.
…oder beim M1, da sollen auch 2 Chips drauf sein.

Für das beschriebene Anwednungsgebiet reichen 8GB völlig aus. Aber wenn du auxh weiterhin Windows benutzen willst ist ein M-Prozessor die falsche Wahl.