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Experten empfehlen, beim Jobwechsel den Fokus weniger auf das Schreiben von Bewerbungen zu legen, sondern vielmehr auf den Aufbau eines Netzwerks. Eine Studie zeigt, dass junge Akademiker:innen im Durchschnitt 40 Bewerbungen versenden müssen, um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, wobei jede Bewerbung etwa sieben Stunden in Anspruch nimmt. Alan Stein, ein ehemaliger Mitarbeiter großer Technologieunternehmen, rät dazu, wöchentlich mindestens fünf Gespräche mit Personen aus den Zielunternehmen zu führen, um Beziehungen aufzubauen.
Aaron Cleavinger betont, dass Jobinteressierte oft 80 bis 90 Prozent ihrer Zeit mit Bewerbungen verbringen, was nur zu drei Prozent Erfolg führt. Netzwerken kann entscheidend sein, da frühzeitige Gespräche mit potenziellen Arbeitgeber:innen die Chancen erhöhen können, aufzufallen. Erfolgreiches Netzwerken sollte idealerweise stattfinden, wenn kein unmittelbarer Bedarf besteht, um entspannte Gespräche zu ermöglichen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Was haltet ihr von der Idee, beim Jobwechsel den Fokus auf Networking zu legen? Habt ihr bereits Erfahrungen damit gemacht?
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.