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iWoz

Macswell

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Autobiografie von Steve Gary Wozniak

Der Mitbegründer von Apple hat seine Autobiografie veröffentlicht. Bis heute geistern Gerüchte um seine Person umher. Diese möchte er nun mit diesem Buch aus der Welt schaffen.

Mitte der Siebziger fanden Steve Jobs und Steve Wozniak so viel Gefallen an Elektronik, daß sie sich entschlossen einen Computer zu bauen der für jedermann erschwinglich sein sollte. Wozniak war der Bastler, Jobs der Geschäftsmann.

Um an das Startkapital zu kommen verkaufte Wozniak seinen Taschenrechner und Jobs seinen VW-Bus. Das kann durchaus als Geburtsstunde von Apple bezeichnet werden.

Ein paar mehr Details sind hier zu erfahren und natürlich in der Autobiografie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab das Buch als leseex bekommen und finde es bis jetzt sehr gut.
Genaueres, wenn ich damit fertig bin.:-)
 
klingt gut, vl bestell ichs mir bei amazon:-)
 
so wie ich pressemeldungen mitbekommen habe,räumt woz da mal so richtig auf,mit all den üblen gerüchten.
 
Ich habs genossen, von der ersten bis zur letzten Seite! :-D
 
meine monatliche amazon-bücher-bestellung steht an und ich werd mir iwoz zulegen. von steve jobs gibts da icon - hat das wer gelesen und kann mir sagen, ob es gut ist bzw. ob es sich 'rentiert' das auch zu kaufen?

thx und greetz
 
Also, über Steve habe ich das Buch Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens gelesen und ich fand es sehr gut. Der Autor schreibt unterhaltsam und interessant, aber auch kritisch.
Und als Ultra-Feature sind auh ein paar Bilder dabei:-p
 
Ich lese "iWoz" gerade und muss sagen, es nervt mich ziemlich, in welch typisch amerikanischen "schau her, wie ich was aus mir gemacht habe"-Ton Woz da seine Kindheit erzählt. Ständig dieses "ich war ein wirlich schlaues Kind" und "ich war eben anders als die anderen weil ich immer alles schon genau wissen wollte" klingt mir zu sehr nach dem Mythos des Self-Made-Man. Aber ich hab ja noch ein paar Seiten vor mir, vielleicht wird's später besser...
 
Ich lese "iWoz" gerade und muss sagen, es nervt mich ziemlich, in welch typisch amerikanischen "schau her, wie ich was aus mir gemacht habe"-Ton Woz da seine Kindheit erzählt. Ständig dieses "ich war ein wirlich schlaues Kind" und "ich war eben anders als die anderen weil ich immer alles schon genau wissen wollte" klingt mir zu sehr nach dem Mythos des Self-Made-Man. Aber ich hab ja noch ein paar Seiten vor mir, vielleicht wird's später besser...

Ich bin durch und ich muss sagen, dass es mehr als nervt. "Ich bin der beste!" und "Ich war der, der dies und das als erster getan hat!" ist bis zum Apple ][ ja gerade noch auszuhalten - spätestens ab dem US Konzert wirds peinlich.
Und diese unsäglichen "Scherze", die er immer seitenlang ankündigt, und die dann eigentlich immer irgendwie verpuffen. Langatmig.
Gut ist er immer dann, wenn er über die Anfänge der Firma spricht - wie was abgelaufen ist usw. - ansonsten hoffe ich für Mr. Wozniak, dass der Übersetzer schlecht ist - sonst müsste man sagen: Wenn ich nun mal nicht schreiben (geschweige denn erzählen !) kann, dann sollte ich es einfach nicht tun.

Gottseidank hatte ich ein Leseexemplar und habe dafür kein Geld ausgegeben.
 
Ich tippe mal auf extremen Ami-Stil (hat jemand das Interview in der aktuellen MacUP gelesen? Da kommt auch schon wieder so ein Ami-Geschwaller von wegen "das ist nicht Religion und nicht das, wofür wir Amis immer gekämpft haben) gepaart mit schlechter Übersetzung. Ähnlich wie beim "Steve Jobs und die Geschichte eines aussergewöhnlichen Unternehemens"-Buchs: da ist die Übersetzung so grottig, dass man dem/der ÜbersetzerIn nachträglich kündigen sollte...