• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

iTunes-Geschäft wird künftig aus Irland abgewickelt

Jan Gruber

Chefredakteur Magazin und Podcasts
AT Administration
AT Redaktion
Registriert
01.11.16
Beiträge
15.097
iTunes-700x420.jpg


Bisher wickelte Apple das internationale iTunes-Geschäft aus Luxemburg, ab heute ist damit aber Schluss. Ab sofort erfolgt die Abwicklung über Irland. Wie so oft sind steuerliche Belastungen der Beweggrund.



Auf Druck der EU hin passte Luxemburg vergangenes Jahr die Besteuerung von Unternehmen an. Außerdem wurde der Regelsteuersatz von 15 auf 17 Prozent angehoben. Die in Luxemburg ansässige iTunes S.à.r.l (Société à responsabilité limitée) wird heute aufgelöst. Trotz allem ist der Wechsel nach Irland, zum gegenwärtigen Zeitpunkt, eher überraschend. Aktuell steht eine Klage im Raum, Apple soll eine Nachzahlung von 13 Milliarden Euro tätigen.

Die Vermögenswerte von iTunes S.à.r.l werden aktuell auf 8,5 Milliarden Euro geschätzt.

Via Engadget
Hier geht's zum Artikel ins Apfeltalk Magazin
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Mehrwertsteuersatz von 17% besteht in Luxembourg schon seit dem 01.01.2015. Das ist also nicht neues.
 
Da muss Apple sich aber sehr sicher sein, keinerlei Bedenken bei einem Ausbau der Geschäftsaktivitäten in Irland zu haben. Handelt es sich hierbei schon um Provokation? Oder wird Irland durch diese Investition in das Land sich noch stärker für Apple einsetzen?