- Registriert
- 06.04.08
- Beiträge
- 45.644
Mit 1. Januar 2015 könnten die Preise im App Store, Mac App Store, iTunes Store und iBookstore für britische Kunden schlagartig um bis zu 20 Prozent nach oben schnellen. Grund dafür ist nicht etwa eine Währungsanpassung, wie sie zuletzt im Oktober 2012 im Euro-Raum vorgenommen wurde, sondern eine Gesetzesänderung. Apple nutze bisher ein Steuer-Schlupfloch und konnte seine Umsätze aus den digitalen Stores für europäische Kunden in Luxemburg versteuern, wo je nach Art des Inhalts nur zwischen drei und 15 Prozent Umsatzsteuer fällig sind. Ab 1. Januar müssen jedoch die Umsätze britischer Kunden in Großbritannien versteuert werden – mit 20 Prozent.[prbreak][/prbreak]
Am wenigsten werden vermutlich Apps von der Änderung betroffen sein, da Apple für diese bereits jetzt 15 Prozent Umsatzsteuer in Luxemburg entlohnen musste. Neben Apple sind auch andere Unternehmen, die ihre Umsätze aus digitalen Inhalten in anderen Ländern versteuern, von den Änderungen in Großbritannien betroffen – unter anderem auch Amazon. Ob Apple die zusätzlichen Kosten tatsächlich auch auf Kunden abwälzen wird, ist nicht bekannt.
Die letzte Änderung an der Preisgestaltung in den digitalen Stores von Apple gab es im Euro-Raum im Juni letzten Jahres. Apple hat damals neue Preisoptionen eingeführt, die es den Entwicklern erlauben, ihre Apps zu sogenannten gebrochenen Preisen anzubieten – 99 Cent, 1,99 Euro, 2,99 Euro, etc. Zuvor waren nur die Preisschritte 89 Cent, 1,79 Euro, 2,69 Euro, etc. möglich.

Via MacRumors
Der Artikel wurde um 14:44 Uhr aktualisiert.
Am wenigsten werden vermutlich Apps von der Änderung betroffen sein, da Apple für diese bereits jetzt 15 Prozent Umsatzsteuer in Luxemburg entlohnen musste. Neben Apple sind auch andere Unternehmen, die ihre Umsätze aus digitalen Inhalten in anderen Ländern versteuern, von den Änderungen in Großbritannien betroffen – unter anderem auch Amazon. Ob Apple die zusätzlichen Kosten tatsächlich auch auf Kunden abwälzen wird, ist nicht bekannt.
Die letzte Änderung an der Preisgestaltung in den digitalen Stores von Apple gab es im Euro-Raum im Juni letzten Jahres. Apple hat damals neue Preisoptionen eingeführt, die es den Entwicklern erlauben, ihre Apps zu sogenannten gebrochenen Preisen anzubieten – 99 Cent, 1,99 Euro, 2,99 Euro, etc. Zuvor waren nur die Preisschritte 89 Cent, 1,79 Euro, 2,69 Euro, etc. möglich.

Via MacRumors
Der Artikel wurde um 14:44 Uhr aktualisiert.
