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iPod touch im flugzeug?

sonder die gefahr besteht.. die flugzeugelektronik zu stören
ist aber quatsch..

Das einzig schädliche ist das wenn man sein Handy einschalten würde während des fluges, es mit voller Sendeleistung versucht ein Netz zu bekommen, es aber nicht schafft > hohe Strahlenbelastung könnte irgendwelche ökos durcheinanderbringen...
deshalb soll man es ausmachen..
rein technisch gibt es mit keinem geraet probleme an board...
es gibt sogar airlines die ein mobilfunknetz in der kabine aufbauen sodass man telefonieren kann..

du kannst getrost alles anlassen !

das handyverbot dient nur der ruhe an bord...
 
Bulls**t!
Die Vorschriften sagen dir du musst die Geräte aussaschalten. Ob jetzt etwas passieren kann oder nicht. Wenn du das nicht tust, machst du dich einfach strafbar...

okee..
bei start und landung wird man darum gebeten es auszuschalten also solltest du dies tun

wenn man gegen Vorschriften verstösst macht man sich nicht unbedingt strafbar , nur bei gesetzen

aber ja es gibt ein gesetz das diese faelle regelt in der brd.. zudem haben die airlines ja hausrechte
 
..wird aber von Stuardessen angemeckert und DU bist der Depp vom Flug ;)
 
Welche Flugbegleiterin bzw. welcher Flugbegleiter kann einen iPod touch von einem iPhone unterscheiden?
Ach: Ich hatte mal im Reisebus nen Fall wo der Busfahrer meinte alle müssen ihr Mobilfunkgerät ausschalten… Freak. Soll das Teil auch abstürzen?! :D

Das iPhone ist mittlerweile so bekannt, dass es jeder auseinander halten kann. Immerhin steht ja auch auf der Rückseite das Produkt iPhone oder iPod. Von daher können die das schon unterscheiden :-)

Nein, der Bus kann nicht abstürzen, aber es gab früher mal Busse, die durch Handystrahlung gestört wurden. Dürfte aber heute nicht mehr der Fall sein.
 
..wird aber von Stuardessen angemeckert und DU bist der Depp vom Flug ;)

ich glaube sie wird leise und freundlich sagen: "koennten sie ihr geraet freundlicher weise abschalten...danke"
wenn sie meckert hat sie den job nicht lange ^^

der depp is man trotzdem ..
 
ich glaube sie wird leise und freundlich sagen: "koennten sie ihr geraet freundlicher weise abschalten...danke" wenn sie meckert hat sie den job nicht lange

Könnte auch sein dass Du bei Nichtbeachtung anschließend ne 15000 Euro Klage am Hals hast.

;-)
 
Das iPhone ist mittlerweile so bekannt, dass es jeder auseinander halten kann. Immerhin steht ja auch auf der Rückseite das Produkt iPhone oder iPod. Von daher können die das schon unterscheiden :-)

Ja genau. Ich fahre LUPO und nicht POLO. Es steht hinten drauf und trotzdem kann es nicht einmal die Polizei unterschieden.
 
also schaden kann der ipod mit sicherheit nicht. also lock ihn einfach und steck ihn in die tasche, dann sind die zufrieden. mach dir da keine gedanken.

wenn du willst, kannst du ihn ja auch ausschalten, macht aber praktisch keinen unterschied. und durchsucht werden wirst du wohl eher nicht ;)
 
Bulls**t!
Die Vorschriften sagen dir du musst die Geräte aussaschalten. Ob jetzt etwas passieren kann oder nicht. Wenn du das nicht tust, machst du dich einfach strafbar...
Vorschriften sind keine Naturgesetze. Und die Stewardess möchte ich mal sehen, die bei den Passagieren eine Leibesvisitation vornimmt, um eingeschaltete elektrische Geräte zu finden. ;-)

Viel wichtiger ist "Don't dive and fly" (jedenfalls nicht in der Reihenfolge). Das ist etwas, was man unbedingt beachten sollte.

Ich schalte beim Fliegen übrigens auch das Mobiltelefon aus. Sonst habe ich andauernd ein dämliches Knacken im Intercom - Aber das ist bei einem kleinen Funkgerät in einer kleinen, einfach aufgebauten Maschine.

Airliner sind da eine andere Kategorie. Und wer die Nachrichten der letzten Jahre verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass für moderne Passagierflugzeuge keinerlei Probleme durch Funkwellen von handelsüblichen Mobiltelefonen oder Notebooks (WLAN/Bluetooth) mehr ausgehen.

z.B. hieß es schon 2006:
Keine Panik, heißt es dazu inzwischen fast unisono - egal, ob man bei Flugzeugherstellern oder Airlines nachfragt. "Das Thema Störeffekte ist vom Tisch", sagt zum Beispiel Michael Lamberty, Sprecher der Lufthansa . "Die Bordelektronik moderner Flugzeuge ist sehr gut abgeschirmt." So hätten Mitarbeiter der Lufthansa Technik bei einem Experiment mit 25-facher Handyleistung auf Mobilfunkfrequenzen gesendet - ohne gefährliche Nebenwirkungen für die Apparate im Cockpit.
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,408477,00.html

Ich empfehle übrigens in dem Zusammenhang mit dem Thema die beiden folgenden Videos von George Calin:
[yt]DagVklB4VHQ[/yt]
[yt]UjKciefHo38[/yt]
 
okee..
bei start und landung wird man darum gebeten es auszuschalten also solltest du dies tun

wenn man gegen Vorschriften verstösst macht man sich nicht unbedingt strafbar , nur bei gesetzen

aber ja es gibt ein gesetz das diese faelle regelt in der brd.. zudem haben die airlines ja hausrechte

Das Einschalten von Mobiltelefonen ist grundsätzlich während des gesamten Fluges nicht erlaubt. Und, wer aufgepasst hat, das hat nicht zwingend technische Gründe. Viele der Maschine auf Transatlantikrouten sind sogar technisch in der Lage Mobiltelefone auf Bodenstationen weiter zu verbinden und so Gespräche zu ermöglichen.
Mir ist zumindest von Der Lufthansa und United auch bekannt das diese Gespräche legalisiert werden sollten.

Allerdings ist das an einer breiten Front der Passagiere gegen diese Freigabe gescheitert. Wer des öfteren fliegt wird wissen das der Lärmpegel in den Maschinen recht hoch ist und Telefongespräche müssen dieses Basislevel dann noch übertönen. Ich denke es wird schnell zu Streitereien kommen wenn ein Spezialist die halbe Nacht im Flugzeug geschäftliche Telefonate führen möchte und der Rest der Kabine versucht zu schlafen.

Beide Linien habe dann Ende letzten Jahres bekannt gegeben von den technischen Möglichkeiten keinen Gebrauch zu machen und die Nutzung von Mobiltelefonen grundsätzlich zu untersagen.

Und anders 'rum ist es OK?

Gruss,
Dirk

Ja ist es, das Problem hier ist der Wasserdruck beim Tauchen (Überdruck) nicht der Luftdruck beim Fliegen (Unterdruck). Nur die Kombination erst Tauchen dann Fliegen endet gern tragisch. Gerade wenn der Pilot derjenige war der getaucht ist.
Deswegen gilt auch die Regel nach Ende des Tauchganges mindestens 24h Pause bevor es in den Flieger geht.

N
 
Und anders 'rum ist es OK?
Mein Vorredner hat es schon korrekt gesagt.

Das Problem beim Tauchen ist, dass auf den Körper relativ großer Druck wirkt und sich Stickstoff im Übermaß in Blut und Gewebe löst (man quasi "übersättigt"). Wenn Du nun in ein Flugzeug steigst, dann passiert das, was auch beim Öffnen einer Limo-Flasche passiert: Der Druck wird rapide gesenkt und das gelöste Gas perlt aus. Bei der Kohlensäure der Limonade ist das ein erwünschter Effekt.
Beim Stickstoff im Blut eines Tauchers ist der Effekt eher weniger erwünscht. Deshalb müssen Taucher bestimmte Dekompressionszeiten einhalten, damit der Körper gefahrlos den Stickstoff loswerden kann, ohne dass es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt.

Tauchen nach einem Flug ist allerdings kein Problem. Es ist sogar vorteilhaft, da man meist nach einem Flug eher weniger Stickstoff im Blut hat.
 
Ja ist es, das Problem hier ist der Wasserdruck beim Tauchen (Überdruck) nicht der Luftdruck beim Fliegen (Unterdruck).

Mein Vorredner hat es schon korrekt gesagt.

(...)

Tauchen nach einem Flug ist allerdings kein Problem. Es ist sogar vorteilhaft, da man meist nach einem Flug eher weniger Stickstoff im Blut hat.

Warum gibt es dann Bergseetabellen mit deutlich konservativeren Austauchzeiten? Nach dem, was ihr sagt, sollte ich da doch dann auch eher weniger Stickstoff im Blut haben.

Gruss,
Dirk
 
Bergseen haben noch mehr Druckunterschied zwischen Oberfläche (größere Höhe über MSL -> Geringerer Luftdruck) und der Tiefe (kaum Unterschied zu normalen Tauchgängen, da das Wassergewicht gleich bleibt und der Druck über der Wasseroberfläche kaum noch eine Rolle spielt).

Wer aus einem Bergsee auftaucht, steigt quasi direkt ins Flugzeug. Das ist das gefährliche daran. ;-)
 
Aber wenn ich in einem Bergsee tauche habe ich doch deiner Theorie mit dem Flugzeug nach auch weniger N2 im Blut (weil ich mich in einer Region mit geringerem Luftdruck als bei NN aufgehalten habe). Also sollte doch eine Bergseetabelle keine konservativen Austauchzeiten zeigen - im Gegenteil.

In einem Bergsee zu tauchen ist doch genau das gleiche, wie aus einem Flugzeug aussteigen und dann direkt zu tauchen.

Gruss,
Dirk
 
Dass vorher etwas weniger Stickstoff im Blut war, ist relativ unerheblich.

Viel schwerer wiegt der Faktor, dass der Druckunterschied zwischen Wasser und Luft an der Oberfläche deutlich größer ist. Sobald man also auftaucht, wird der Körper stärker dekomprimiert, was eher zu unerwünschten Erscheinungen führt. Ein bis zwei Prozent weniger Stickstoff im Körper machen in diesem Fall den Braten auch nicht mehr fett.
 
Dass vorher etwas weniger Stickstoff im Blut war, ist relativ unerheblich.

Aber überhaupt nicht. Durch längeren Aufenthalt bei einem geringeren pN2, wie z.B. an einem Ort über NN (oder einem mehrstündigen Flug) stellt sich im Körper ein geringerer fN2 als bei NN ein. Auf 1700m Höhe (entspricht ungefähr dem Kabineninnendruck eines Verkehrsflugzeuges) beträgt der pN2 z.B. statt 0.79bar nur noch ca. 0.63bar. Wenn man nun abtaucht ist der Wassersäule die Höhe über NN relativ egal - wie ja bereits in diesem thread geschrieben. Das Partialdruckgefälle zwischen pN2 im Gewebe und dem pN2 aus der Pressluftflasche ist also grösser als bei NN. Da die Diffusionsgeschwindigkeit (und damit die Aufsättigungsgeschwindigkeit) direkt vom Partialdruckgefälle abhängt sättigt der Körper in diesem Fall schneller auf als bei NN. Mit anderen Worten: Die Stickstofflast ist bei gleicher Tauchzeit und -tiefe höher als bei NN und dementsprechend muss konservativer/langsamer ausgetaucht werden.

Deshalb sollte man auch nach dem Fliegen nicht innerhalb der ersten 24h tauchen gehen (oder wenn, dann eben nach Bergseetabelle). Danach ist es egal, da sich im Körper wieder der pN2 bei NN eingestellt hat. Zusätzlich kommt erschwerend hinzu, dass ein Flug i.d.R. dehydrierend wirkt und sich gerade bei langen Flugstrecken Mikrothromben bilden können, die sich auch vor einem tauchgang erstmal auflösen sollten - aber das ist 'ne andere Baustelle.

Gruss,
Dirk
 
Danke für die Aufklärung. Ich hatte das dann wohl falsch im Kopf. Der Theorieunterricht für den Tauchschein ist auch schon so lange her.