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iPhone-Nutzer:innen: Neue Hauptziele für Online-Betrug – Das solltet ihr wissen

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Eine aktuelle Studie von Malwarebytes zeigt, dass iPhone-Nutzer:innen häufiger Opfer von Online-Betrug werden als Android-Nutzer:innen. Die Ursache liegt weniger im Gerät selbst, sondern vielmehr im übertriebenen Vertrauen der iPhone-Besitzer:innen in die Sicherheitsmechanismen von Apple, was sie anfällig für Betrugsmaschen macht. Cyberkriminelle zielen weniger auf die Marke des Geräts ab, sondern darauf, wie leicht sie die Nutzer:innen täuschen können.

Um sich besser zu schützen, sollten Nutzer:innen verdächtige Links und Nachrichten skeptisch betrachten und niemals von unbekannten Absender:innen öffnen. Es wird empfohlen, aktuelle Antivirus-Programme zu installieren, regelmäßig Updates durchzuführen und starke, einzigartige Passwörter zu verwenden. Zudem sollte man persönliche Informationen im Internet überprüfen und bei Bedarf professionelle Daten-Entfernungsdienste in Anspruch nehmen, um die eigene digitale Privatsphäre zu erhöhen. Was haltet ihr von den Sicherheitsmaßnahmen für iPhone-Nutzer:innen? Welche Tipps habt ihr für mehr Schutz im Netz?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Mit Hirn durch die Online-Welt gehen - damit fährt man eigentlich recht gut…

Eigentlich sollte das schon ein Fach im der Schule sein… Bei einer Aktion der Telekom gab es einen „Handy-Führerschein“, den hat meine Tochter gemacht und durchaus etwas mitgenommen dabei. Aber wir reden trotzdem oft über einige Sachen, die sie machen darf und was sie NIEMALS machen darf.
 
Der beste Antivirenschutz ist im Idealfall das eigene Gehirn. Wenn funktionierend... 😬
 
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Mit Hirn durch die Online-Welt gehen - damit fährt man eigentlich recht gut…

Sag das mal den Tausenden von Phishing-und-Co-Opfern da draußen, dass sie überwiegend wohl einfach zu hirnlos unterwegs waren. Und der Gefahr, die zunehmend von KI-gestützten Cyber-Angriffen gegen Unternehmen und Privatpersonen ausgeht, wird man vermutlich auch nicht immer so einfach mit starker Hirnaktivität begegnen können. Hirn einschalten kann zwar nie schaden, aber es gibt einfach Situationen, da setzt selbst bei hochgebildeten Menschen mit einem IQ über 140 der gesunde Menschenverstand aus.
 
Mit KI erzeugte und persönlichen Daten versehene Phishing-Mails sind ja bereits unterwegs und die sind nicht mehr nur mit "Hirnaktivität" auszumachen. Ich finde eine Haltung "Man muss halt Hirn einschalten" schon nahezu arrogant. In der Flut der Informationen und Hinweise ist auch das beste Hirn mal überfordert und das hat eben nichts mit dem IQ zu tun.

Wenn auf Dich abgestimmte Phishingmails kommen, die genau in Dein Szenario passen, deren Formulierung und deren Anliegen genau darauf abgestimmt sind, Dich zu erreichen, dann hat das auch nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Das ist perfide und wird gemacht. Und dann klickst Du drauf. So einfach ist das.

Vielleicht noch nicht in der breiten Masse, das mag sein, aber warum auch breit streuen, wenn man mit gezielten Stößen viel mehr erreicht.
 
Wenn mich jemand auf der Straße anspricht und ich ihm 1.000€ geben soll, mache ich das auch nicht - und per Mail/SMS/WhatsApp dann sowieso nicht. Oft liest man Fälle in der Zeitung, da frage ich mich: Wieso?? Künstlich generierte Anrufe, die Panik auslösen - aber wieso überweist man dann mal eben 10.000€, anstatt bei jemandem nachzufragen?

Klar, die Sachen werden immer schwieriger zu erkennen, wir werden älter und man wird vielleicht mal einen Fehler machen.

Arrogant war mein Beitrag eigentlich überhaupt nicht gemeint, aber ich denke auch, dass z.B. meine Eltern (knapp 70) kein Geld irgendwohin überweisen, weil eines unserer Kinder nach Geld fragen wird - und das dann von einer fremden Nummer aus. Oder über einen „Bekannten“, weil eines der Kinder gerade nicht sprechen kann oder oder oder…

Bin aber auch der Meinung, dass man ab einem gewissen Alter / Zustand nicht mehr Auto fahren dürfte…
 
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Wenn auf Dich abgestimmte Phishingmails kommen, die genau in Dein Szenario passen, deren Formulierung und deren Anliegen genau darauf abgestimmt sind, Dich zu erreichen, dann hat das auch nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Das ist perfide und wird gemacht.

Doch... Denn wer mich um Geld bittet oder andere Anfragen in dieser Richtung hat der fragt mich persönlich. Nicht per Mail, nicht per iMessage, nicht mehr Eule.

Und Menschen die ich nicht kenne... ja well... die brauchen mich nicht fragen. Dafür gibt es Einrichtungen. Mag vielleicht, um es in deinen Worten zu sagen, arrogant klingen... ist aber eher eine gesunde Härte zum Selbstschutz.

Also doch weiterhin gesunder Menschenverstand.
 
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Doch... Denn wer mich um Geld bittet oder andere Anfragen in dieser Richtung hat der fragt mich persönlich. Nicht per Mail, nicht per iMessage, nicht mehr Eule.

Und Menschen die ich nicht kenne... ja well... die brauchen mich nicht fragen. Dafür gibt es Einrichtungen. Mag vielleicht, um es in deinen Worten zu sagen, arrogant klingen... ist aber eher eine gesunde Härte zum Selbstschutz.

Also doch weiterhin gesunder Menschenverstand.
Sprich nur für Dich. Wenn Du das immer in jeder Situation und unter allen Umständen hinbekommst, dann gratuliere ich Dir.
Die meisten werden irgendwann doch scheitern und was nützt einem die "starke" Einzelperönlichkeit - im Unternehmen zum Beispiel - wenn man eben doch auch mit Leuten zu tun hat, die nicht diese Brillanz haben? Richtig nichts.
 
Gesunder Menschenverstand sagt mir auch, dass ich z.B. kein Bargeld und andere kleinere Gegenstände von hohem Wert (Schmuck, Uhren etc.) zuhause aufbewahre. Tun aber trotzdem sehr viele Menschen.

Ich merke selbst, dass ich mit zunehmendem Alter auf gewisse Stresssituationen deutlich angespannter reagiere als früher. Freut mich, wenn man da auch mit deutlich über 60 noch immer rational und überlegt handeln kann. Aber ich versichere euch, dass es bei der Mehrzahl älterer Menschen nicht so ist. Man sollte also nicht immer von sich selbst in der aktuellen Lebenssituation auf andere schließen, die in einer vollkommen anderen Lebenssituation sein können. Und ja, das hat durchaus auch ein wenig mit Arroganz zu tun.

Meine Mutter hat z.B. eine beginnende Demenz. Solche Menschen haben ja noch sehr viele "lichte" Momente, lassen sich aber sehr schnell durch etwas aus der Ruhe bringen, was nicht in ihren normalen Alltag passt. Denen dann noch etwas von "Hirn einschalten" zu erzählen, hat schon was von Zynismus.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn mich jemand auf der Straße anspricht und ich ihm 1.000€ geben soll, mache ich das auch nicht - und per Mail/SMS/WhatsApp dann sowieso nicht. Oft liest man Fälle in der Zeitung, da frage ich mich: Wieso?? Künstlich generierte Anrufe, die Panik auslösen - aber wieso überweist man dann mal eben 10.000€, anstatt bei jemandem nachzufragen?

Klar, die Sachen werden immer schwieriger zu erkennen, wir werden älter und man wird vielleicht mal einen Fehler machen.

Arrogant war mein Beitrag eigentlich überhaupt nicht gemeint, aber ich denke auch, dass z.B. meine Eltern (knapp 70) kein Geld irgendwohin überweisen, weil eines unserer Kinder nach Geld fragen wird - und das dann von einer fremden Nummer aus. Oder über einen „Bekannten“, weil eines der Kinder gerade nicht sprechen kann oder oder oder…

Bin aber auch der Meinung, dass man ab einem gewissen Alter / Zustand nicht mehr Auto fahren dürfte…
Wenn ICH Dich auf der Straße anspreche und um Hilfe bitte (um in Deinem Bild zu bleiben), wirst Du vielleicht nicht so hart reagieren, weil Du mich kennst. Wenn es aber statt meiner ein Impersonator ist, hast Du ein Problem.

Die Sache ist leider nicht so einfach, wie man Denkt.

Gesunder Menschenverstand sagt mir auch, dass ich z.B. kein Bargeld und andere kleinere Gegenstände von hohem Wert (Schmuck, Uhren etc.) zuhause aufbewahre. Tun aber trotzdem sehr viele Menschen.

Ich merke selbst, dass ich mit zunehmendem Alter auf gewisse Stresssituationen deutlich angespannter reagiere als früher. Freut mich, wenn man da auch mit deutlich über 60 noch immer rational und überlegt handeln kann. Aber ich versichere euch, dass es bei der Mehrzahl älterer Menschen nicht so ist. Man sollte also nicht immer von sich selbst in der aktuellen Lebenssituation auf andere schließen, die in einer vollkommen anderen Lebenssituation sein können. Und ja, das hat durchaus auch ein wenig mit Arroganz zu tun.
Es hat aus meiner Sicht nichts mit dem Alter zu tun. Menschen, die heute 60 sind (oder fast, wie ich zum Beispiel) haben die gesamte Entwicklung des Internets wie wir es kennen mitbekommen, mit allen Höhen und Tiefen. Gerade von solchen Menschen sollte man dann doch erwarten, dass sie sich auskennen. Stattdessen wird denen (und mir) unterstellt (nicht von Dir), "zu naiv" zu sein.

Ich bin bei Dir, was die Stresssituationen angeht. Das kann aber aus meiner Sicht in jedem Alter passieren. Unsere Welt wird immer schneller, da mitzuhalten ist schwer, egal welches Alter.
 
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Hier sind ja einige recht arrogant unterwegs...

Meine Gedanken dazu: Es wird immer schwieriger zu erkennen. Ich rede auch nicht vom nigerianischen Prinzen oder dem asiatischen Astronauten, es gibt schon sehr gute Scams bei denen ich durchaus nachvollziehen kann dass Leute drauf reinfallen.

Und: Nein, das Problem sind nicht vorwiegend "die Jungen", die "ein Fach in der Schule haben sollten". Die sind oft besser drauf als viele "Alten" (also, um in dem Bild zu bleiben, alle ab 20 und darüber).

Bevor es kommt: Nein, ich bin noch nie auf etwas reingefallen, hab aber beruflich oft damit zu tun.
 
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Ja, der gesunde Menschenverstand. Jeder der hier behauptet sowas würde ihm nie passieren weil man ja einfach nur aufpassen müsse und nur ein paar simple Regeln einhalten, läuft Gefahr eines besseren belehrt zu werden. Auch ich habe geglaubt sowas passiert mir nie. Und richtig, „ihr Cloud-Speicher ist voll“ oder „Unregelmäßigkeiten beim Paypal-Konto“ sind Dinge die laufen nicht. Aber das Angebot auf KA für die Wasserfilter unserer Kaffeemaschine war wirklich attraktiv. Nicht übertrieben aber gut. Jetzt ist die Kohle weg. Ja, ich hätte. Hätte, hätte, Fahrradkette. Habe ich aber nicht. Was ich damit sagen will: es kommt immer auf die Situation an und auf den Wurm der dann am Haken ist. Wenn Betrugsmasche oder Fake-Angebot und die eigene Situation bzw. Wünsche zusammenpassen wird es für die Kontrollmechanismen eng. Weil wir so sind. Genau dieses „kann mir nicht passieren, gesunder Menschenverstand und so“ erzeugt ein trügerisches Gefühl von Sicherheit und Arglosigkeit. Und das ist genau das was benötigt wird.
Ok, man kann mich jetzt einfach für doof halten und fertig, aber ich kann nur eindringlich davor warnen zu glauben mir kann nichts passieren. Was hier keine Erwähnung hat ist der Umstand das man sich selber austrickst. Und dann helfen alle wortreichen Lehrsätze nichts.
Ich schreibe das auch um ein wenig Licht in die wahrscheinlich hohe Dunkelziffer derjenigen zu bringen die behaupteten „sowas passiert mir nicht“ und hinterher vermeiden darüber sprechen. 🙃
 
Ich sag ja nicht, dass es mir nie passieren kann/wird. Aber ich versuche zumindest alles, dass es mir eben nicht passiert.

Auch meine Frau hat Sonntag Abends schon mal ihr Tagesgeldkonto erneuert…
Auch ich hab bei Kleinanzeigen schon mal daneben gegriffen…
 
Letzte Woche hat uns ein Kollege zu so genannten Promp Injections geschult. Das sind Prompts, die mehr oder weniger versteckt in Bildern oder Testdokumenten eingebettet sind, um die Antworten der KI in eine ganz gezielte Richtung zu lenken. Schon spannend, wie man damit unter anderem auch Chatbots beeinflussen kann. Gut, die LLMs werden darauf natürlich geschult, dass sie sowas erkennen können, aber letztlich ist es ja nichts anderes als ein Hack und da laufen die Guten den Bösen ja auch meistens hinterher.