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iPhone Akku-Bremse: Apple muss auf italienischer Seite darauf hinweisen

Jan Gruber

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iPhone Akku-Bremse: Apple muss auf italienischer Seite darauf hinweisen
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Eine interessante Entwicklung rund um die Akku-Bremse des iPhones: In Italien muss der Konzern auf seiner eigenen Webseite auf die Drossel hinweisen. Das hat jetzt ein Gericht in Italien beschlossen.

Offenbar war der vergünstigte Akku-Tausch nicht genug. In Italien muss Apple jetzt auch auf der eigenen Webseite auf die Drosselung hinweisen. Der Konzern taktet ältere Geräte bei schwachen Akkus absichtlich herunter. Eigenen Angaben zufolge dient dies der Systemstabilität.
Apple verliert Prozess in Italien


Ende des letzten Jahres hat der Konzern in Italien einen Prozess wegen geplanter Obsoleszenz verloren, jetzt stellt er seine Webseite entsprechend um. Am unteren Ende der Startseite weist der Konzern nun auf diese Maßnahme hin.

Via Apple Italien
 
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Also zur Zeit läuft es echt nicht mehr bei Apple, wenn die so weiter machen mit Ihren Schlagzeilen endet das irgendwann wie bei Nokia.
 
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Der Konzern taktet ältere Geräte bei schwachen Akkus absichtlich herunter. Eigenen Angaben zufolge dient dies der Systemstabilität.
Dachte, da kommt nun nur noch ein Hinweis und der Kunde kann selber Entscheiden was er will. Gedrosselt werden oder Volle Leistung.
 
Gedrosselt werden oder Volle Leistung.
Die Entscheidung wäre Drosselung oder instabiles System.

wegen geplanter Obsoleszenz
Geplante Obsoleszenz ist genau das Gegenteil. Da wäre der Akku nämlich so ausgelegt, dass er nach Ablauf der Garantie langsam ausfällt. Apple sorgt aber dafür, dass das Gerät auch bei schlechtem Akku noch einige Zeit länger funktionert.

Sie hätten lediglich auf den Geräten einen entsprechenden Hinweis geben müssen, aber solche Urteile zeigen nur die Inkompetenz der Gerichte - aus meiner Sicht.
 
Die Entscheidung wäre Drosselung oder instabiles System.
Kommt auf das gleiche hinaus

Gedrosselt = Stabiles System
Volle Leistung = eventuell Instabiles System.


Sie hätten lediglich auf den Geräten einen entsprechenden Hinweis geben müssen, aber solche Urteile zeigen nur die Inkompetenz der Gerichte - aus meiner Sicht.
Stimmt aber nur wenn es Apple entsprechend auch kommuniziert hätte. So ist das Gerät dann auf einmal langsamer geworden und die Nutzer haben Maximal über einen Wiederherstellung es mal probiert wieder flott zu bekommen. Wahrscheinlicher war, dass die es wirklich spürbar gemerkt haben sich dann doch eher ein neues iPhone gekauft haben.

Zumal ich einfach mal behaupte, dass so viele das nicht mal bemerkt hätten. Da sie die Entsprechenden Anwendung gar nicht nutzen, die so viel Leistung benötigen, dass es bemerkt wird dass die Ladezeiten sich nun deutlich verlängert haben.