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iPhone 13: Nur für Reiche

Andreas Vogel

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Andreas Vogel
Der etwas provokante Titel soll den Blick etwas weiten. Auf die globale Einkommensverteilung. Wie lange muss jemand arbeiten bis er sich ein iPhone 13 leisten kann. Das Ergebnis ist klar: Das iPhone ist nur für Reiche.



Eine Untersuchung von Money Supermarket stellt das iPhone 13 in der 128 GB Version in den Mittelpunkt. Verglichen werden die nationalen Konsumentenpreise mit dem durchschnittlichen Einkommen im jeweiligen Land. Auch wenn Steuern und Währungen schwanken, geht es immer um den Preis, den der Nutzer vor Ort zahlen muss. Und wie lange er dafür arbeiten muss.

Reiche iPhone 13


Schaut man sich auf der Welt um und sieht, dass beispielsweise jemand auf den Phillippinen mehr als drei Monate arbeiten muss um nur das iPhone 13 zu bezahlen. In dieser Zeit konnte nichts für wohnen, essen und leben aufgewendet werden. Gleichzeitig ist das iPhone 13 mit 1449 Dollar in Brasilien am teuersten. Jemand, der den Durchschnittslohn in Brasilien verdient, muss 86 Tage arbeiten, um ein neues iPhone zu kaufen. Schauen wir auf Deutschland. Hier bedarf es 77,3 Stunden Arbeit, etwas mehr als 9,5 Tage, um sich ein iPhone 13 leisten zu können. Unabhängig davon, dass die Relation zwischen Arbeit, Einkommen und Warenpreis Thema gesellschaftlicher Diskurse sind, erkennt man, wie sehr das iPhone ein globales Statussymbol für Reiche ist.
Die reiche Schweiz


Wenig überraschend bedarf es in der reichen Schweiz weniger als eine Arbeitswoche, um sich ein iPhone 13 zu kaufen. Gerade mal 34,3 Stunden muss der durchschnittlich verdienende Schweizer dafür arbeiten. Bei einem durchschnittlichen schweizer Jahresgehalt von 79.270 Dollar kein Wunder. Es verwundert mehr, dass die Schweiz zugleich in der Top Ten der Länder ist, in denen das iPhone am wenigsten kostet. Diese Liste führt seit mehreren Jahren Hongkong an. Dort gibt es das billigste iPhone 13 128 GB zum Preis von 874 Dollar.
Einordnung


Um die ganzen Zahlen einzuordnen. Es soll hier deutlich werden, wie sehr das iPhone einerseits soziale Schieflagen aufzeigt und andererseits für viele Menschen ein Sehnsuchtsprodukt ist, das ihnen Teilhabe am globalen Hype verspricht. Nehmen wir nur Länder in relativer Nachbarschaft: In der Türkei bedarf es 639,1 Stunden Arbeit, in Russland 428,5, in Ungarn und Polen rund 250 Stunden und in Portugal immer noch 195,1 Stunden. Rechnet man dies auf einen achtstündigen Arbeitstag um, wird deutlich wie sehr das iPhone auch in unserer Nachbarschaft ein Ausweis der Reichen ist. Dessen sollten wir uns in allen, zuweilen leichtfertigen, sozialen Diskussionen bewußt sein. Wie gesagt: Das iPhone ist hier nur ein Gradmesser und nicht Gegenstand der Problematik.

Via Moneysupermarket

Den Artikel im Magazin lesen.
 
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Hundoggo

Welscher Taubenapfel
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Big-Mac Index, nur für iPhones.

Finde es allerdings etwas unvorteilhaft, ein Luxus-Objekt als Maßstab zu nehmen. Macht ja auch keiner mit einer S-Klasse.

Die Aussage zum eigentlichen Problem soll davon natürlich unberührt bleiben.
 
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Mure77

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Gehst du vom brutto oder vom netto aus?
 
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Zug96

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Es verwundert mehr, dass die Schweiz zugleich in der Top Ten der Länder ist, in denen das iPhone am wenigsten kostet.
Vielleicht sollte man mal die Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer abziehen. In der Schweiz beträgt diese 7.7% in den meisten anderen europäischen Ländern über 20%. Schon ist das IPhone bei uns gar nicht so günstig, wenn man die Netto Preise vergleicht. Generell ist bei uns Technik im Vergleich zu AT/DE günstiger, aber eben nur solange man die MwSt ausser Acht lässt.

Ja die Schweiz mag reich sein, aber generell sind die Lebenserhaltungskosten auch viel viel höher als in DE. Bei uns kostet schon ein Döner mit Getränk in der Döner Bude 15.- Franken. (Döner 11.50 und 0.5l Softdrink 3.50) Was knapp 14 Euro entspricht. Wenn man dann noch Mietkosten, Essen im Supermarkt, Krankenversicherung usw. vergleicht, bleibt gar nicht mehr so viel mehr übrig als bei euch. Aber klar Technik macht bei uns, da es etwas von wenigem ist, was nicht teurer ist als bei euch, prozentual weniger vom Jahreseinkommen aus.
 

dust123

Luxemburger Triumph
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Ich weiss nicht was man von so einem Vergleich halten soll. Ein iPhone ist ein Gimmick, kein muss. Man kauft es sich wenn man das Geld übrig hat und es gegenüber Android bevorzugt. Einen Neuwagen oder Wohneigentum können sich selbst hierzulande sehr viele auch nach vielen Jahren Arbeit nicht leisten, da ist ein iPhone welches mit einigen Wochen Arbeit erschwinglich ist, eher ein schlechtes Beispiel.
 

Dario von Apfel

Neuer Berner Rosenapfel
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Und das iPhone 13, nicht das 13 Pro, ist ja nun auch ähnlich teuer wie vergleichbare Android Flaggschiffe. Also ist eigentlich jedes High-End Smartphone ein Luxus, was ja auch irgendwie logisch ist. Also zu sagen, das iPhone 13 ist nur für Reiche ist zwar nicht falsch, aber nicht informativ. Und nicht gut provokativ, da es nicht zu nachdenken anregt. Sondern dumm provokativ, da der Satz, das fast jedes Smartphone, das mehr als 500€ kostet, ein Luxus sei, deutlich sinnvoller wäre.
 
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Andreas Vogel

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Und das iPhone 13, nicht das 13 Pro, ist ja nun auch ähnlich teuer wie vergleichbare Android Flaggschiffe. Also ist eigentlich jedes High-End Smartphone ein Luxus, was ja auch irgendwie logisch ist. Also zu sagen, das iPhone 13 ist nur für Reiche ist zwar nicht falsch, aber nicht informativ. Und nicht gut provokativ, da es nicht zu nachdenken anregt. Sondern dumm provokativ, da der Satz, das fast jedes Smartphone, das mehr als 500€ kostet, ein Luxus sei, deutlich sinnvoller wäre.
Provokation war bei diesem Artikel absolut nicht Absicht!
Der Bezug zu jedem x-beliebigen Smartphone jenseits der 500€ ist insofern unzutreffend, als das iPhone -gerade global- eine ikonische Sonderstellung einnimmt und im Kontext von Wohlstand/Reichtum ähnlich funktioniert wie beispielsweise eine Rolex aä
 
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Nightfall85

Jerseymac
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Provokation war bei diesem Artikel absolut nicht Absicht!
Der etwas provokante Titel
Ähm... nun.. *hust*

als das iPhone -gerade global- eine ikonische Sonderstellung einnimmt
Das möchte Apple vielleicht so verkaufen, aber ich denke nicht, dass das die Realität widerspiegelt..

und im Kontext von Wohlstand/Reichtum ähnlich funktioniert wie beispielsweise eine Rolex
iPhone: 500-2000€
Rolex: 5000-100.000€..

Ähnlich ist bei mir anders..
Viele Menschen können und wollen sich ein iPhone leisten.
Kaum jemand kann und will sich eine Rolex leisten.
Eine Rolex ist im Kontext von Wohlstand/Reichtum eine ganz andere Hausmarke als ein iPhone.
 
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Provokation war bei diesem Artikel absolut nicht Absicht!
Der etwas provokante Titel soll den Blick etwas weiten.
???
No words needed...!


Zum Thema Rolex: Klar, wenn man die Rolex für 800 € kriegen kann, dann kann man das auch mit einem 800 € Telefon vergleichen. Wenn du nen Händler findest - gib bescheid. Ich bestell gleich mit.

Eine Rolex ist im Kontext von Wohlstand/Reichtum eine ganz andere Hausmarke als ein iPhone.
Würde ich doch auch sagen!
Genausogut könnte man dann auch sagen: Hey, so ne Rolex und eine Yacht - sind total vergleichbar.
Beides sind Luxusgüter! 🤷‍♂️
🤦‍♂️🤦‍♂️
 
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tkreutz

Apfel der Erkenntnis
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Gemessen an der Rechenleistung hat man einen sehr hochwertigen Computer in der Tasche, was auch der Umstand zeigt, dass Notebookhersteller in ihren Modellen zunehmend ARM Prozessoren verbauen.

Wenn man diese Rechenleistung natürlich nicht produktiv nutzt, sondern anderweitig einsetzt, hat man vielleicht ein Luxusproblem.

Natürlich sind Apple Geräte ein Statussymbole im Luxussegment. Andere Konsumgüter sind auch in Premium Segmenten platziert.

Wer einen Bentley SUV kauft, hat im Prinzip den großen BMW (Technik) mit handgefertigter Innenausstattung vergleichbar Rolls Royce.

Rolls Royce wiederum hat sein Kerngeschäft überhaupt nicht im Verkauf von Automobilen, sondern in der Herstellung von Triebwerken für Jets.

Als ich den Artikel gelesen hatte, dachte ich auch zunächst an den Mc Donalds Index. Tatsächlich stellt aus ökonomischer Sicht die globale Verteilung von Vermögen die größte Herausforderung dar.

Ein Problem in globalen Vergleichen sehe ich darin, dass es Staaten gibt mit einem Sozialsystem, während es weltweit schon an einer Grundsicherung mangelt.

Alle wissen, dass Ressourcen nicht unendlich sind und der Besitzer der 50-Meter-Plus-Mega-Yacht schon beim Parken im Yachthafen das Problem hat, dass neben ihm einer mit einem größerem Boot liegen könnte.

Eigentlich sprechen wir auch von der Vermittlung von Werten bzw. moralischen Wertvorstellungen in Köpfen. Diese Vorstellung / Prägung beginnt bereits in der Kindheit. Aber in den Schulen fängt es ja schon an.

Auf der einen Seite ist das westliche System fordernd und fördernd. Auf der anderen Seite werden moralische Werte zusehends schwieriger vermittelbar.

Ich sehe die Sorgen der Eltern, wenn ihre Kids größer werden und alle Klassenkameraden das begehrte Smartphone / Tablet besitzen, nur das eigene Kind nicht. Die Gesellschaft selbst ist es, die sich selbst immer wieder in Zugzwang setzt.

Wie gehen wir aus gesellschaftlicher Sicht mit Unternehmen wie Apple oder Rolls Royce um ? Die andere Seite ist natürlich, eine wichtige technische Leader-Ship, die auch nicht mit Schokoladentalern finanziert werden kann.

Hoffen wir, dass Apple auch dem moralischen Anspruch künftig gerecht wird oder sich zumindest darum bemüht. Das würde ja bei einem gewissen Einfluss in den Arbeitsbedingungen anfangen, in den Ländern, in denen die Produkte hergestellt werden.

Laut Wiki Artikel hatte Apple im September 2020 ca. 147.000 Mitarbeiter. Man muss eine Gegenrechnung machen, wer alles von und mit dem Apple-Universum lebt, danach darf man anfangen, Fragen zu stellen.

Ob eine vom Tellerwäscher zum Millionär Story möglich ist, nachdem der Arbeiter aus der Drittwelt ein Apple Device gekauft hat, um sein Business zu starten ? Ich weiß es nicht, aber von der Leistung der Systeme wäre es zumindest theoretisch möglich.
 
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arminrc

Cripps Pink
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"Diese Liste führt seit mehreren Jahren Hongkong an. Dort gibt es das billigste iPhone 13 128 GB zum Preis von 874 Dollar."

Ohne Steuern mag das stimmen, aber nicht für den normalen Bürger.

Hiermal zum vergleich.....

Hongkong Iphone 13 128GB 745€/874$

Deutschland Iphone 13 128GB 899€/1054$
 

MichaNbg

Roter Astrachan
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Bentley gehört seit 23 Jahren zu Volkswagen, nicht zu BMW. Dagegen ist das, was du heute als Rolls Royce kaufst von BMW. Die Münchner haben nämlich die Markenrechte an "Rolls Royce Motor-Cars" gekauft und Rolls Royce selbst hat überhaupt kein Automobilgeschäft mehr. Nicht mal als Nebengeschäft.

Und um die Verwirrung zu steigern: das was heute "Bentley" ist war eigentlich die frühere Rolls Royce. Allerdings hatten die Niedersachsen damals vergessen, die Namensrechte von Rolls Royce mit zu kaufen. Die schnappte sich dann BMW, bevor VW das realisiert hat.

So in aller Kürze korrigiert, weil das eigentlich eine ganz lustige Geschichte ist und die Absurdität der Wirtschaft und des Marktes wunderbar bloßstellt.
 

dtp

Biesterfelder Renette
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Verglichen werden die nationalen Konsumentenpreise mit dem durchschnittlichen Einkommen im jeweiligen Land.
Sind das Brutto- oder Netto-Einkommen?

Und was heißt durchschnittlich? Es würde ja ggf. für einen halbwegs fäiren Vergleich Sinn machen, die Nicht-Erwerbstätigen und die Super-Verdiener (insb. Profifußballer und Spitzen-Manager) auszuklammern. Wurde das gemacht?

Egal. In Deutschland ist ein iPhone definitiv nicht nur für Reiche. Und in vielen anderen Ländern auch nicht. Gibt ja genügend Leute, die es finanzieren. Ob das nun gut oder schlecht ist, sie mal dahingestellt. Im Übrigens müsste es genügend Reiche auf der Welt geben, wenn man sich mal die Verkaufszahlen von Apple so ansieht. ;)
 
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Hundoggo

Welscher Taubenapfel
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Ähm... nun.. *hust*


Das möchte Apple vielleicht so verkaufen, aber ich denke nicht, dass das die Realität widerspiegelt..


iPhone: 500-2000€
Rolex: 5000-100.000€..

Ähnlich ist bei mir anders..
Viele Menschen können und wollen sich ein iPhone leisten.
Kaum jemand kann und will sich eine Rolex leisten.
Eine Rolex ist im Kontext von Wohlstand/Reichtum eine ganz andere Hausmarke als ein iPhone.
Stimme dir bei allem zu, nur nicht gänzlich beim Rolex/iPhone Vergleich.
Denn verhältnismäßig sind sie mMn. absolut zu vergleichen. Denn wie Rolex decken auch die iPhones das obere preisliche Ende ihrer jeweiligen Produktkategorie ab (und jetzt soll bitte keiner kommen und sagen, „eS gIbT aBeR nOcH tEuReRe UhReN aLs RoLeX“, darum soll es nicht gehen 😂).

Und ich würde sogar behaupten, dass sich viele Menschen ein iPhone „kaufen“ können, aber nicht so viele „leisten“. Verhältnismäßig natürlich immer noch mehr als eine Rolex.
Rein in Zahlen kann man sie nicht vergleichen, sehe ich auch so, aber wenn man sie ins Verhältnis setzt, dann schon. Denn ein iPhone ist im Verhältnis gesetzt genauso Luxus, aber das ist nicht so offensichtlich, weil sie ansich ja noch erschwinglich sind.

Aber beim Schreiben des Textes ist mir auch aufgefallen, was mich an dem Artikel stört. Ich finde es dekadent, iPhones als Gradmesser eines Problems zu nehmen, während die Betroffenen eben jenes Problems z.T. vor existenziellen Problemen stehen.
Da schwingt sowas von „sollen sie doch Kuchen essen“ mit.
 
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Gehst du vom brutto oder vom netto aus?

Sind das Brutto- oder Netto-Einkommen?
Das wäre echt mal ne info...

Und was heißt durchschnittlich? Es würde ja ggf. für einen halbwegs fäiren Vergleich Sinn machen, die Nicht-Erwerbstätigen und die Super-Verdiener (insb. Profifußballer und Spitzen-Manager) auszuklammern. Wurde das gemacht?
Da fehlen mal viele relevanten infos. Wirklich gut recherchiert und transparent aufgearbeite ist da garnix...
Faktastisch lässt grüßen.

Egal. In Deutschland ist ein iPhone definitiv nicht nur für Reiche. Und in vielen anderen Ländern auch nicht. Gibt ja genügend Leute, die es finanzieren. Ob das nun gut oder schlecht ist, sie mal dahingestellt.
So ist es!
Die Überschrift ist quatsch, mindestens provokant (wie der Autor ja selbst sogar sagt - um es dann später doch wieder zu verneinen #kunfused🤯) und wenn man es weiterdenkt schlichtweg falsch. Ich habe ein iPhone 13 Pro und bin alles ander als "Reich".
Da es hier im Forum durchaus noch viele andere Menschen gibt, die alle auch iPhones und sogar iPhone Pros haben, gäbe es nur zwei Möglichkeiten:
1. ich bin der einzige +- durschnitts-Normal-Verdiener hier und alle andern sind reich (dann muss man das Forum aber in BonzenTalk umbennen bitte)
2. die Aussage ist schlechtweg falsch.

Mir dämmert: der zweite Punkt könnte eher der realität entsprechen... 🤷‍♂️
 
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Butterfinger

Schmalzprinz
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Und das Thema Ratenzahlung ist auch nicht erwähnt worden.
Einige zahlen ihre Geräte einfach monatlich ab, das machen sogar die Reichen und geldigen Leute (ist ja auch sinnvoll).

Oder kauft ihr Wohnungen und Häuser in bar 😜?

Rolex würde ich auch nicht in den Vergleich mit reinnehmen, weil es für viele eher ein Invest, als ein Luxusartikel ist (meine Meinung). Besser als jede Aktie.
 
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MichaNbg

Roter Astrachan
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"Reiche und geldige Leute" kaufen garantiert kein Notebook oder Smartphone auf Raten. Denn die wissen, dass ihnen sowas mittelfristig in der Bonität massiv schadet.
(In D)

just sayin'...