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iPad Pro 10,5 - Office Apps nicht mehr kostenlos

Ein Hotmail Konto ist dafür nicht notwendig, jede andere Email-Adresse geht auch.
Ich bezog das auf Office.com und hab es nur falsch benannt. So häufig melde ich mich nicht bei MS an ;)
Man braucht in jedem Fall ein Live-Konto um sich bei Office anmelden zu können.
Dafür ist natürlich nicht zwingend eine Hotmail-Email-Adresse notwendig.
Hat man aber schon eine, hat man auch schon automatisch ein Konto, weil man sich mit den Daten der Email-Adresse einfach dort anmelden kann ;)

Frage: Wenn ich mir jetzt für ein Jahr eine Office365 PERSONAL Lizenz kaufe, kann ich dann nach Ablauf des Jahres auf office365 HOME umsteigen ohne Datenverluste bzw. großen Aufwand zu haben?
Ja, problemlos möglich.

Hier nachlesen
 
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Frage: Wenn ich mir jetzt für ein Jahr eine Office365 PERSONAL Lizenz kaufe, kann ich dann nach Ablauf des Jahres auf office365 HOME umsteigen ohne Datenverluste bzw. großen Aufwand zu haben?
Hintergrund ist das ich jetzt mit der kleinen Lizenz absolut auskomme aber in Zukunft sicher weitere Nutzer (Kinder) eine Lizenz benötigen werden.

warum sollte denn datenverlust drohen? die daten werden doch auf deiner platte oder in der cloud gespeichert. je nachdem was du für einen code kaufst, wird die entsprechende version frei geschaltet. du solltest nur drauf achten, das der code auch für die verlängerung geeignet ist.

kleiner tipp: die kinder können ja auch übergangsweise die kostenlose office online suite nutzen. diese läuft dann direkt im browser.
 
Wegen dem geteilten Speicher und den Lizensen.

Du kannst auch jeweils einen Ordner erstellen und diesen dann mit dem "Hauptkonto" teilen. Bsp.
Filme 1 (Lizens 2, 1TB)
Filme 2 (Lizens 3, 1 TB)
Fotos 1 99-05 (Lizens 4, 1 TB)
Fotos 2 06-17 (Lizens 5, 1 TB)

Dann musst du dich nicht ständig an oder ummelden und hast trotzdem 5 TB Speicher.
 
Du kannst auch jeweils einen Ordner erstellen und diesen dann mit dem "Hauptkonto" teilen. Bsp.
....Dann musst du dich nicht ständig an oder ummelden und hast trotzdem 5 TB Speicher.

Das hab ich noch nicht ganz verstanden. Wie läuft das in der Praxis, wenn ich einen OneDrive-Ordner am Mac habe?
Was muss ich ändern, um auf z. B. meine ungenutzten 1TB aus der 5. Lizenz zugreifen zu können, ohne einen neuen Account zu erstellen?
 
Das hab ich noch nicht ganz verstanden. Wie läuft das in der Praxis, wenn ich einen OneDrive-Ordner am Mac habe?
Was muss ich ändern, um auf z. B. meine ungenutzten 1TB aus der 5. Lizenz zugreifen zu können, ohne einen neuen Account zu erstellen?
Soweit ich weiß kann du einen geteilten Ordner nicht offline schalten.
 
In der IT-Branche ist es doch üblich, dass für ein Mausklick exorbitante Beträge gefordert werden... In dem Fall 40-50 € für den Privatmann.

Grundsätzlich finde ich das Prinzip in Ordnung. 40 € hier, 30 € da und 20 € hier für ein Jahres-Abo sammelt sich und der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier. In dem Fall - bis jetzt nichts bezahlt, warum soll ich jetzt mehr zahlen...

Ich persönlich frage derzeit im Freundeskreis rum, wer sich eine 5er Lizenz teilen möchte und anschließend werde ich die Lizenz auch erwerben. Ich denke immer, dass man nicht am falschen Ende sparen sollte, obwohl grade bei Office adäquate Möglichkeiten bestehen.
 
Soweit ich weiß kann du einen geteilten Ordner nicht offline schalten.
Muss ja auch nicht, wenn das Voraussetzung dafür ist.
Momentan habe ich OneDrive auf zwei Rechnern und einem iPad installiert.
Hab je einen Online-Ordner von OneDrive im Finder, sowie in der Symbolleiste von macOS. Beim iPad ist es systemintegrativ aus den Apps (Office) heraus und über die separate OneDrive App aufrufbar.

Ein Rechner und das iPad nutzen gemeinsam 1x 1TB mit Anmeldung über einen meiner Live-Accounts.
Für den zweiten Rechner, auf dem ich Office gar nicht nutze, habe ich einen separaten Live-Account erstellt und mit OneDrive verknüpft, nachdem ich mein Abo mit diesem zweiten Account über Office.com geteilt hatte.

Ich habe zwar nun insgesamt 2TB zur Verfügung, jedoch sind diese nicht gemeinsam nutzbar.
Aus dem Post von @Ipadpro lese ich heraus, dass man dies mittels Freigabe-Ordner übergreifend regeln kann.

Da verstehe ich nur grade den Weg nicht. Sind es zwei separate OneDrive-Ordner auf einem Rechner, mit jeweils einem eigenen Account, oder sind es Ordner, die serverseitig auf Office.com auf die verschiedenen Accounts zugreifen?

Sollte es erstere Möglichkeit sein, habe ich ja praktisch auf dem iPad keinen Nutzen davon, weil ich am iPad keine zwei Accounts hinterlegen kann. Deshalb fragte ich nach weiteren Details.
 
Moin!

In der IT-Branche ist es doch üblich, dass für ein Mausklick exorbitante Beträge gefordert werden... In dem Fall 40-50 € für den Privatmann.

Man könnte sich ja auch mal ganz kurz fragen, ob die 40-50 Euro evtl. angemessen sind. Zum Beispiel, weil derjenige, der den "Klick" ausführt, das Wissen hat, was er anklicken muss. Weil er - als Gewerbetreibender - auch noch für die Folgen gerade stehen muss. Weil er 19 % davon ohnehin erst mal an den Staat abführen muss. Weil er vom Nettobetrag auch noch mal rd. 1/3 für Steuern zurücklegen muss. Und weil er vom verbleibenden Rest die Schulungen, die er machen muss, damit er weiss, wo er das nächste mal Klicken muss, bezahlen muss sowie die sonstigen mit seinem Gewerbe im Zusammenhang stehenden Aufwendungen zahlen muss - und am Ende vielleicht etwas mehr als den Mindestlohn hätte, ohne jetzt gleich noch an den Luxus von Altersvorsorge oder so zu denken...
 
In der IT-Branche ist es doch üblich, dass für ein Mausklick exorbitante Beträge gefordert werden... In dem Fall 40-50 € für den Privatmann.
Dieser Satz alleine stört schon. Es ist ja nicht so das man für ein Mausklick bezahlt. Sondern für die Leistung dahinter. Gerade in dem Fall Microsoft gerade ist der Preis doch angemessen.
 
Moin!



Man könnte sich ja auch mal ganz kurz fragen, ob die 40-50 Euro evtl. angemessen sind. Zum Beispiel, weil derjenige, der den "Klick" ausführt, das Wissen hat, was er anklicken muss. Weil er - als Gewerbetreibender - auch noch für die Folgen gerade stehen muss. Weil er 19 % davon ohnehin erst mal an den Staat abführen muss. Weil er vom Nettobetrag auch noch mal rd. 1/3 für Steuern zurücklegen muss. Und weil er vom verbleibenden Rest die Schulungen, die er machen muss, damit er weiss, wo er das nächste mal Klicken muss, bezahlen muss sowie die sonstigen mit seinem Gewerbe im Zusammenhang stehenden Aufwendungen zahlen muss - und am Ende vielleicht etwas mehr als den Mindestlohn hätte, ohne jetzt gleich noch an den Luxus von Altersvorsorge oder so zu denken...

Naja, bei einem Kleinbetrieb bin ich bei dir, aber bei einem Unternehmen wie Microsoft sind wir uns denke ich einig, dass die Liquiditätsmittel ausreichend aufgrund div. Tätigkeiten vorhanden sind.

Dieser Satz alleine stört schon. Es ist ja nicht so das man für ein Mausklick bezahlt. Sondern für die Leistung dahinter. Gerade in dem Fall Microsoft gerade ist der Preis doch angemessen.

Ist ja kein Thema, ich sitze nun mal beruflich auch auf der anderen Seite des Tisches und bin persönlich bereit für eine Dienstleistung zu zahlen. Ich könnte jedoch div. IT-Unternehmen im Gesundheitswesen nennen, die für jede Anpassung, jedes Update, jeden Serviceantrag oder Schulungen unangemessene Zahlungen fordern. Über zusätzliche Erweiterungen der Pakete, wobei die Systeme schon integriert sind, braucht gar nicht gesprochen zu werden...
 
Moin!

Naja, bei einem Kleinbetrieb bin ich bei dir, aber bei einem Unternehmen wie Microsoft sind wir uns denke ich einig, dass die Liquiditätsmittel ausreichend aufgrund div. Tätigkeiten vorhanden sind.

Ist ja kein Thema, ich sitze nun mal beruflich auch auf der anderen Seite des Tisches und bin persönlich bereit für eine Dienstleistung zu zahlen. Ich könnte jedoch div. IT-Unternehmen im Gesundheitswesen nennen, die für jede Anpassung, jedes Update, jeden Serviceantrag oder Schulungen unangemessene Zahlungen fordern. Über zusätzliche Erweiterungen der Pakete, wobei die Systeme schon integriert sind, braucht gar nicht gesprochen zu werden...

Ich glaube, insbesondere nach diesem Beitrag, vielmehr, dass du von der Kalkulation in Unternehmen, schlicht "überschaubar" viel Ahnung hast. Das ist nicht persönlich oder beleidigend gemeint, aber wer auf Liquiditätsreserven oder den "Umfang" der Tätigkeit abstellt um zu bemessen, ob diese einen abrechenbaren Wert besitzt, disqualifiziert sich nun mal vollständig. Vielleicht aber mal ein Stichwort in Erinnerung rufen: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Daher äußere ich mich nicht zu Thermodynamik. Und du solltest das für betriebswirtschaftliche Themen in Erwägung ziehen.
 
IT-Unternehmen im Gesundheitswesen nennen, die für jede Anpassung, jedes Update, jeden Serviceantrag oder Schulungen unangemessene Zahlungen fordern. Über zusätzliche Erweiterungen der Pakete, wobei die Systeme schon integriert sind, braucht gar nicht gesprochen zu werden...
Da vergleichst Du aber doch Äpfel mit Birnen.
Ein Softwareverlag, wie sie alle heißen, AllFaktura, WISO, usw. bringen Dir All-In-One-Lösungen für einen adäquaten Preis, weil sie eben nicht individuell für einen oder eine Handvoll Kunden eine Software entwickeln, sondern für die Masse. Wer Funktionen braucht, die da nicht enthalten sind, der schaut in die Röhre und wer Funktionen in den Paketen findet, die er nicht benötigt, schleppt sie halt als Ballast mit sich rum.

Eine Software-Schmiede, die sich allerdings auf Individuallösungen und vielleicht auch Module für bestimmte Anwendungsbereiche in bestimmten Branchen spezialisiert und darüber hinaus auch noch Schulungen, Support und individuelle Programmierarbeit leistet, die steht doch in einer ganz anderen Position. Ich finde, das kann man nicht vergleichen.
 
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Alles gar kein Thema, es ist nur meine Meinung und Erfahrungen. Alles nur Ansichtssache
 
Alles gar kein Thema, es ist nur meine Meinung und Erfahrungen. Alles nur Ansichtssache

Nein. Es hat schlicht nichts mit Ansichtssache zu tun, sondern mit der Fähigkeit des Unternehmens sich aus der operativen Tätigkeit heraus zu (re-)finanzieren. Und damit auch den Arbeitnehmern ihr Gehalt überweisen zu können. Auch in der Zukunft.
 
Das hab ich noch nicht ganz verstanden. Wie läuft das in der Praxis, wenn ich einen OneDrive-Ordner am Mac habe?
Was muss ich ändern, um auf z. B. meine ungenutzten 1TB aus der 5. Lizenz zugreifen zu können, ohne einen neuen Account zu erstellen?

Du musst benötigst also 5 Acount's bei Microsoft. In den 4 Acount's die nu nicht benötigst kannst du einen Ordner erstellen und diesen dann Teilen zu deinem Hauptkonto. Im Hauptkonto gehst du dann auf "zu meinem OneDrive hinzufügen" und dann erscheint der Ordner auch auf deinem Mac.

Jetzt verstanden wie das funktioniert?
 
Ich habe zwar nun insgesamt 2TB zur Verfügung, jedoch sind diese nicht gemeinsam nutzbar.
Aus dem Post von @Ipadpro lese ich heraus, dass man dies mittels Freigabe-Ordner übergreifend regeln kann.

Da verstehe ich nur grade den Weg nicht. Sind es zwei separate OneDrive-Ordner auf einem Rechner, mit jeweils einem eigenen Account, oder sind es Ordner, die serverseitig auf Office.com auf die verschiedenen Accounts zugreifen?

Sollte es erstere Möglichkeit sein, habe ich ja praktisch auf dem iPad keinen Nutzen davon, weil ich am iPad keine zwei Accounts hinterlegen kann. Deshalb fragte ich nach weiteren Details.

Doch hast du auch auf dem IPad einen Nutzen davon, wenn du z.b Apps wie PDFExpert von Readdle nutzt. Dort kannst du mehrere Konten hinzufügen und auch für die offline Nutzung synchronisieren lassen
 
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Nein. Es hat schlicht nichts mit Ansichtssache zu tun, sondern mit der Fähigkeit des Unternehmens sich aus der operativen Tätigkeit heraus zu (re-)finanzieren. Und damit auch den Arbeitnehmern ihr Gehalt überweisen zu können. Auch in der Zukunft.
Ich sehe es anders, müssen wir das Gespräch in die Länge ziehen? Ich sehe und beurteile es so Punkt.
 
"Punkt" ist natürlich ein hervorragendes Argument [emoji41]
 
"Punkt" ist natürlich ein hervorragendes Argument
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Oftmals das Einzige, welches am Ende noch übrig bleibt. :)

In den 4 Acount's die nu nicht benötigst kannst du einen Ordner erstellen und diesen dann Teilen zu deinem Hauptkonto. Im Hauptkonto gehst du dann auf "zu meinem OneDrive hinzufügen" und dann erscheint der Ordner auch auf deinem Mac.
Sauber. Danke für die Erklärung. Das probiere ich nachher aus. Kann man doch nicht verkommen lassen, so nen ungenutztes Terrabyte :)