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iOS 12: Weitere Details zum neuen Credo "Softwarequalität"

Ich sehe das Problem weniger darin halt in die Einstellungen wechseln zu müssen, als vielmehr darin, dass die Einstellungen mittlerweile sehr überladen daherkommen. Viele eigene Apps installiert zu haben macht das auch nicht besser...
 
Die Kamera-App ist ja deswegen "intuitiv", weil die App selbst nicht mit Einstellungsmöglichkeiten zugepflastert ist.
 
Die Kamera-App ist ja deswegen "intuitiv", weil die App selbst nicht mit Einstellungsmöglichkeiten zugepflastert ist.

Naja, wenn man sich z.B. die Kamera App eines Galaxy S8 o.ä. anschaut, dann pflastern die Settings IN der App da auch nicht viel zu. Einfach nur ein kleiner Zahnrad Button.
 
Ist aber vielleicht schwierig da eine Grenze festzulegen welche Einträge in die App und welche in die Einstellungen-App gehören und ich finde nicht, dass man das sollte. Sonst kann man das überall so machen und dann hat man manche Einstellungen hier, manche dort.

Für jemanden, der andauernd die Auflösung oder Framerate ändert, ist das vielleicht nervig. Für jemanden (wie mich), der das einmal einstellt und danach nie mehr anrührt, nicht. Unabhängig davon ob man regelmäßig oder selten in die Einstellungen geht, so wie es aktuell ist weiß man jedenfalls: egal was man sucht, es ist zentral in einer Einstellungen-App im jeweiligen Eintrag der App zu finden. Ich hatte damit bisher nie Schwierigkeiten. Selbst wenn die Einstellungen in der App über weniger Umwege zu erreichen sind, finde ich nicht, dass die dort hingehören. So bleibt die GUI der jeweiligen App frei von solchen Buttons. Kann man so oder so sehen.
 
Unabhängig davon ob man regelmäßig oder selten in die Einstellungen geht, so wie es aktuell ist weiß man jedenfalls: egal was man sucht, es ist zentral in einer Einstellungen-App im jeweiligen Eintrag der App zu finden.
Sehe ich auch so. Immer gleiche Denke, egal welche App.
 
Und wieso gibt es dann Einstellungen in so vielen Apps?
 
Ich hab sehr oft das Gefühl, dass iOS Nutzer schnell Android verstehen.
Umgekehrt wird öfter geflucht... Das nicht Intuitive merkt man schnell, wenn man was anderes in der Hand hatte.
 
Aber etwas anderes in der Hand halten ist für viele ja schon Gotteslästerung... Ich glaube ein Blick über den Tellerrand würde viele Apple-user erschrecken.
 
Ich hab sehr oft das Gefühl, dass iOS Nutzer schnell Android verstehen.
Umgekehrt wird öfter geflucht... Das nicht Intuitive merkt man schnell, wenn man was anderes in der Hand hatte.

wohl kaum... die Bedienung von Android und iOS unterscheiden sich doch nur noch im Detail. Jeder wird ohne große Probleme zwischen den Systemen wechseln können, außer man sperrt sich aus irgendwelchen Gründen.

Die Zeiten, dass iOS einfach und Android kompliziert waren, sind längst vorbei. iOS ist komplexer geworden und Android hat die Bedienung verbessert.
 
Ich versteh die ganze Debatte nicht. Es ist ja nun auch nicht so als hätte es bisher immer mega Änderungen bei neuen Releases gegeben, oder was waren die großen Neuerungen in iOS 11, iOS 10 oder iOS 9...
Bei iOS 11 kann ich mich nur an neue Smilies erinnern und bissl Anpassungen der Taskleiste.
Im Vergleich zu den Anfängen der Smartphones ist das doch aber nichts und das Argument reichlich an den Haaren herbei gezogen und klingt für mich erstmal nur nach Marketing Geblubber.
 
Metal, APFS, etc. pp. sind für dich keine großen Neuerungen, nur weil sie nicht auf den ersten Blick zu "sehen" sind?
 
Joa, sind beides große Baustellen, wo tatsächlich erstaunlich wenig schief ging, aber auch nicht unbedingt Dinge die das Betriebssystem erheblich weiter bringen, zudem hätte es zu beidem auch Alternativen an Markt gegeben die man nicht hätte selber entwickeln müssen. Dennoch hast du recht, gerade das sind wohl große Änderungen, aber so viel mehr kam halt auch nicht.
 
Hieß es nicht schon vor ca. einem Jahr, dass bei iOS 11 der Fokus auf Stabilität und Performance liegen soll und eher weniger auf neue Features.

Mir sind neue Features relativ unwichtig, die Tatsache, dass mein iPhone X allerdings selbst nach dem gefühlt 10. IOS Update immernoch teilweise ruckelt stört mich aber total.

Von mir aus sollte der Fokus komplett auf Performance, Sicherheit und Stabilität liegen. Features sollen dann kommen, wenn sie fertig sind, ohne große Ankündigung und vor allem ohne Abstriche bei anderen Dingen machen zu müssen.
 
"Geplant ist demnach eine Unterstützung von Animoji während FaceTime-Videotelefonaten,“
...
Da gäbe es aber weitaus wichtigere Funktionen, zB in Fotos Schlüsselwörter vergeben, intelligente Ordner und Suche nach Schlüsselwörtern, Gesichter Sync, Gruppen im iOS Adressbuch zuordnen können und vieles Kleinkram mehr.

Soll das jetzt zum Gimmik Betriebssystem verkommen?