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iOS 11.1.1 - Karten App erhält Fahrspurassistent

Falls es noch jemand interessiert. Bin heute 400km mit CarPlay und der KartenApp gefahren. Hat super funktioniert und der Fahrspurassistent hat auch bestens geklappt.
Nur zur Info. Für die Strecke vielen ca. 120mb datenvolumen an.
 
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Man kann auch Schilder übersehen im Alltag, Autofahren ist Praxis, nicht Theorie.
Natürlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass man dadurch aber bspw. geblitzt wird, ist supergering. Mal hier und da aus versehen zu schnell zu fahren, wird auch nicht die Unfallhäufigkeit signifikant nach oben schießen lassen.

So würde ich überhaupt erst garnicht versuchen zu fahren, wie gesagt, nicht immer stur nach Navi fahren.
Es gibt nur halt keine sinnvolle Umfahrungsstrecke (jedenfalls nicht auf meinem Weg) - ringsum ist auch alles dicht und man kann besser im Stau auf der Autobahn warten.


Btw, Geschwindigkeit in der Stadt, es wird ja gerne gesagt, die Durchschnittsgeschwindigkeit sei ohnehin kaum höher. Wie sähe denn der Durchschnitt bei 30 aus?
In den meisten Fällen steht man einfach an der nächsten Ampel länger. Daher macht es zumindest bei starkem Verkehr exakt keinen Unterschied, wie hoch die Höchstgeschwindigkeit ist. Nachts mag das natürlich anders sein.
Ein Arbeitskollege wohnt bei mir um die Ecke und fährt meisten mit dem Auto. Der braucht für die gleiche Strecke zum Büro mindestens 15min länger als ich mit dem Rad. Selbst mit der U-Bahn bin ich immer noch schneller als er.
 
Nein, ist er nicht. Daß andere Fortbewegungsmittel sind in Städten fraglos oft besser, dabei ist aber völlig unerheblich, ob mit dem Auto 50 oder 30 gefahren werden darf.

Ich kann aber demnächst gerne immer den kompletten Post zitieren...
 
Nein, ist er nicht. Daß andere Fortbewegungsmittel sind in Städten fraglos oft besser, dabei ist aber völlig unerheblich, ob mit dem Auto 50 oder 30 gefahren werden darf.

Wenn du mit dem Fahrrad schneller bist als mit dem Auto, dann zeigt dies sehr gut, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit im Stadtverkehr nicht von der erlaubten Höchstgeschwindigkeit abhängt. Und das war doch deine Frage in #22, oder nicht?
 
Nein, es ging um die Durchschnittsgeschwindigkeit, nicht um die Frage, mit welchen Verkehrsmittel man besser von A nach B kommt. Zudem fehlt gerade bei der Benutzung des Fahrades die Betrachtung, inwieweit der Fahrer die Verkehrsregeln eingehalten hat. Aber wie gesagt, mit der Durchschnittsgeschwindigkeit hat das nichts zu tun.
 
Zu Deiner Beruhigung: Mit dem Fahrrad halte ich alle Verkehrsregeln ein. Bringt zeittechnisch nämlich auch nichts bzw. kaum was.

Auf den Radspuren kann ich aber schön am Autostau vorbeifahren bzw. kann diverse Abkürzungen nutzen, für Autos gesperrt sind.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt doch extrem damit zusammen, wie schnell man von A nach B kommt.
(Strecke A nach B) / (Zeit A nach B) = Durchschnittschnittsgeschwindigkeit.
 
Nein, es ging um die Durchschnittsgeschwindigkeit, nicht um die Frage, mit welchen Verkehrsmittel man besser von A nach B kommt.

Wenn der Fahrradfahrer, der defintiv keine 50 km/h fahren kann, jedoch an wartenden Autos vorbeifahren kann, schneller ist als die Autos, dann zeigt es, dass der limitierende Faktor im Innenstadtverkehr nicht die Höchstgeschwindigkeit ist, sondern der begrenzte Durchsatz an Kreuzungen und Ampeln. Und der Durchsatz ist nicht abhängig davon, wie schnell das Auto war, bevor es sich am Ende wartenden Autoschlange eingereiht hat. Im Gegenteil, ein homogenerer Vekehrsfluss erhöht den Durchsatz. Und dieser lässt sich durch eine geringere Varianz bei der Geschwindigkeit erreichen.

aber mal ehrlich... fährst du nie in der Stadt? Das merkt man doch ganz automatisch, woran es hakt.
 
Dazu kommt dann bspw. noch der Parksuchverkehr, der nicht nur die eigene Reisezeit verlängert, sondern auch noch zusätzlich den Verkehr auf den Straßen ausbremst.

Ich überlege mir übrigens gerade, ob ich nicht einen E-Roller kaufen soll. Parkplatzprobleme hat man in Berlin damit keine, weil das Abstellen von Krafträdern auf Bürgersteigen geduldet ist.
Allerdings hängt man damit dann wieder im Autoverkehr fest, weil man ja keine Radwege nutzen darf. Damit ist dann wahrscheinlich der Geschwindigkeitsvorteil wieder dahin.
 
Ok, @Verlon , allerletzter Versuch. Wie ergibt sich die Durchschnittsgeschwindigkeit in einer Stadt? Was wird da betrachtet? Etwa nur die Rushhour oder ist es nicht vielmehr ein Mittel über den ganzen Tag/die ganze Woche verteilt? Ist der Fahrradfahrer um 2 Uhr nachts auch noch schneller von A nach B, wenn so manche Ampel außer Betrieb ist und wesentlich weniger Verkehr herrscht? Ist da auch noch der limitierende Faktor in gleichem Maße der Durchsatz an Kreuzungen? Warum wird bei Stadtverkehr eigentlich immer davon ausgegangen, daß 24 Stunden am Tag Stau herrscht?

Und meine Frage ging in die Richtung, inwieweit sich diese Durchschnittsgeschwindigkeit ändert, wenn die Höchstgeschwindigkeit generell von 50 auf 30 gesenkt wird.
 
Ist der Fahrradfahrer um 2 Uhr nachts auch noch schneller von A nach B, wenn so manche Ampel außer Betrieb ist und wesentlich weniger Verkehr herrscht?
kommt auf die Fitness des Fahrradfahrers an

Ist da auch noch der limitierende Faktor in gleichem Maße der Durchsatz an Kreuzungen?
ja, zumindest bei uns auf der Heinrich Heine Allee definitiv auch Samstags um 3 Uhr nachts.

Warum wird bei Stadtverkehr eigentlich immer davon ausgegangen, daß 24 Stunden am Tag Stau herrscht?
lies nochmal die Beiträge, dann wirst du feststellen, dass das niemand macht

Und meine Frage ging in die Richtung, inwieweit sich diese Durchschnittsgeschwindigkeit ändert, wenn die Höchstgeschwindigkeit generell von 50 auf 30 gesenkt wird.
die Frage lässt sich ganz offenbar nicht in der von dir geforderten Genauigkeit beantworten.
 
Und was hat das alles mit dem Fahrspurassistenten zu tun?
Sorry nicht falsch verstehen, aber ich habe das Thema abonniert und bekomme jetzt die ganze Zeit Nachrichten und es steht nix zum Thema drin.
Seit wohl ein bissle ins Off Topic gerutscht [emoji51]
 
Wie ergibt sich die Durchschnittsgeschwindigkeit in einer Stadt? Was wird da betrachtet? Etwa nur die Rushhour oder ist es nicht vielmehr ein Mittel über den ganzen Tag/die ganze Woche verteilt? Ist der Fahrradfahrer um 2 Uhr nachts auch noch schneller von A nach B, wenn so manche Ampel außer Betrieb ist und wesentlich weniger Verkehr herrscht?
Sie es doch mal pragmatisch: Wann müssen die meisten Menschen von A nach B durch die Stadt? Es gibt halt immer Ausnahmen, aber nachts um 3 trifft man verhältnismäßig wenige Verkehrsteilnehmer in einer Wohnstraße.
 
Hat alles nichts mit meiner Frage zu tun und damit können wir es auch belassen, auch aus Rücksicht auf @Apfelhonk
 
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