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Interessante Wendung im Fall Apple gegen das FBI

Was ich immer sehe ist das sich schon alleine Redakteure, verschiedener Seiten nicht einig sind.

Apple, FBI ... oder sonstige versuchen immer als die Besseren dazustehen. Niemand wird freiwillig etwas zugeben, was einen selber Schaden könnte.

Am Ende sollen wir nur Wissen was offiziell bekanntgegeben wird. Was am Ende "für Stricke gezogen werden" kann niemand beweisen.

Am Ende kann man nur diesen Aussagen vertrauen oder man ist immer ein wenig prüfend oder misstrauisch.

Ich frage mich nur immer haben die diese Informationen oder wollen die noch mehr. Oder will die USA allen den totalen Überwachungswahn aufzwingen? Die sollen einfach mal nur den Ball flachhalten.

PS: Trump ist auch nur ein Schwätzer. Selbst wenn er die Macht in den USA erlangen würde, rudert er gegen Apple zurück. Man schädigt nicht seine eigene Wirtschaft. Wenn er einmal gewählt ist, erkennen ihn seine Wähler auch nicht wieder.

PS: Hier noch einen alten Fremdlink: Hier
 
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Ist denn nicht zufällig mal wieder der legendäre Homescreen-Bug aufgetaucht? Können die ja mal ausprobieren.
 
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Mooooment.... Wenn jemand das Password geändert hat, nachdem es in den Besitz des FBI gekommen ist, dann kennt derjenige auch das Password und es lässt sich besorgen. Das Password konnte nur die verwaltende Firma ändern oder das FBI nachdem sie schon Zugang hatten!

Hier geht es um das Passwort für die Apple ID. Das kann man ändern ohne Zugriff auf das iPhone gehabt zu haben. Ebenso hilft es nicht Zugriff aus das Gerät zu bekommen, da dieses mit dem Passcode geschützt ist.

Deswegen ja der Umweg über ein aktuelles iCloud Backup. Aber das kann nicht erstellt werden, weil eben das Apple ID Passwort geändert wurde.
 
Ehrlich gesagt finde ich alle Beteiligten etwas affig.

Apple hat in der Vergangenheit wie wir wissen bereitwillig kooperiert und tut doch etwas scheinheilig jetzt. Auch in diesem Fall haben sie schon alle möglichen Daten herausgerückt.

Und die Regierung hat vermutlich die Mittel, um an die Daten heranzukommen - wenn sie denn wirklich wollte bzw. das offen zugeben würde.

Von den Daten auf dem Handy selbst sind höchstwahrscheinlich sowieso keine neuen Erkenntnisse zu erwarten - was soll da noch aufgeklärt werden. Die Typen waren kein Teil einer Organisation.

Sieht eher so aus, als wolle Apple dem Eindruck entgegenwirken, der seit den Snowden-Leaks entstanden ist, und die Regierung fährt auf der anderen Seite die entgegengesetzte Kampagne. Ich denke man muss nicht unbedingt ein Aluhut sein, wenn man keiner Seite mehr glaubt.
 
Und die Regierung hat vermutlich die Mittel, um an die Daten heranzukommen - wenn sie denn wirklich wollte bzw. das offen zugeben würde.
Und warum machen sie es dann nicht (an die Daten heranzukommen)? Das wäre doch eigentlich die ideale Situation: Die Apple-Fanboys lassen sich einreden, ihre iPhone sind unknackbar und in Wirklichkeit kann jeder Schlapphut mitlesen. Nicht, daß die Kriminellen noch auf echt unentschlüsselbare Geräte ausweichen.

Scheinbar haben sich das FBI & Co. tatsächlich die Zähne ausgebissen.
 
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Und warum machen sie es dann nicht (an die Daten heranzukommen)? Das wäre doch eigentlich die ideale Situation: Die Apple-Fanboys lassen sich einreden, ihre iPhone sind unknackbar und in Wirklichkeit kann jeder Schlapphut mitlesen. Nicht, daß die Kriminellen noch auf echt unentschlüsselbare Geräte ausweichen.

Scheinbar haben sich das FBI & Co. tatsächlich die Zähne ausgebissen.
Kann man nur mutmaßen, sowohl Du als auch ich. Wenn z.B. die NSA bei iPhones mittels eines 0-day oder sonstwie an der Anmeldung vorbeikommt, werden die das nicht herausposauenen. Haben sie noch nie gemacht. Snowden geht davon aus, dass es geht - siehe Link. Dem glaube ich mehr als Apple oder der NSA, andere wie Du halt umgekehrt. Wer von uns der klügere ist, wissen wir frühestens nach dem nächsten Leak. Bisher führen jedenfalls die Pessimisten, rein empirisch.