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Instagram: Livestreams nur noch für öffentliche Accounts mit mindestens 1.000 Follower:innen

Apfeltalk Redaktion

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Instagram hat die Bedingungen für Live-Übertragungen geändert, sodass öffentliche Accounts mindestens 1.000 Follower:innen benötigen, um Livestreams zu starten. Diese Regelung soll die Qualität der Live-Inhalte erhöhen und das Nutzer:innenerlebnis verbessern. Nutzer:innen mit weniger als 1.000 Follower:innen erhalten beim Versuch, einen Livestream zu starten, einen Hinweis, dass dies nicht mehr möglich ist.

Die Anpassung betrifft zunächst öffentliche Accounts, während private Accounts in Zukunft ebenfalls von dieser Regelung betroffen sein werden. Dies schränkt die Möglichkeit ein, Livestreams für kleinere Freundeskreise zu starten und zielt darauf ab, Ressourcen auf reichweitenstarke Creator:innen zu konzentrieren. Die Auswirkungen auf kleinere Nutzer:innengruppen sind erheblich, da ihre Interaktionsmöglichkeiten stark eingeschränkt werden.

Was haltet ihr von dieser neuen Regelung? Glaubt ihr, dass sie die Qualität der Livestreams verbessert oder schränkt sie die Kreativität und Interaktion ein? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Die Regelung dient aus meiner Sicht in erster Linie dazu, dass Meta weniger Ressourcen bereit stellen muss und Geld sparen möchte bzw. will.

Vielleicht ist so ein Punkt erreicht an dem die Zitrone gepresst ist und man die Dinge ein bisschen neu justieren muss.

Es hat sich auch alles im Laufe der Jahre abgenutzt. Das wird nicht nur für Instagram zum Problem. Geld für den Zugang zu verlangen wird nicht funktionieren, Werbung ist wahrscheinlich auch am Limit.

Habe Instagram Ende April vom Hauptbildschirm gelöscht und es nach 2 Tagen gar nicht mehr vermisst. Ende Juni den Account gelöscht und seit letzter Woche ist er Geschichte. War seit 2012 dort.

Facebook habe ich auch Ende April vom Hauptbildschirm gelöscht und auch hier fällt mir alle paar Tage mal ein die App zu öffnen.

Facebook ist hier auch die letzte App, was so was betrifft.

Ich bin gespannt, wie bzw. ob sich die Nutzerzahlen bei Instagram verändern werden.
 
Facebook habe ich auch Ende April vom Hauptbildschirm gelöscht und auch hier fällt mir alle paar Tage mal ein die App zu öffnen.
Mein Facebook-Account habe ich auch schon gelöscht. Der einzige spürbare „Nachteil“: es gratulieren weniger zum Geburtstag als ein Jahr zuvor.

Schlimm? Nö.

Insgesamt verbringe ich aber mehr Zeit mit sinnvolleren Sachen, als durch Instagram/Facebook zu scrollen. Vermisse nichts wirklich. Aber man merkt schon, dass man viel Zeit mit sowas verschwenden kann bzw. verschwendet hat.
 
Daher habe ich Instagram und Facebook verschoben. Instagram gelöscht und Facebook bleibt dort wo es ist, für 2-3 mal die Woche kurz vorbei schauen.

So hat man mehr Zeit für andere Dinge, das ist richtig.
 
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