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Im Test: Web-Entwicklung mit Espresso

Dieses Thema im Forum "Magazin" wurde erstellt von Felix Rieseberg, 25.03.09.

  1. Felix Rieseberg

    Felix Rieseberg Seestermüher Zitronenapfel

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    [preview]Die Web-Entwicklung wird immer disperser, neue Anforderungen an Webseiten erfordern den Einsatz unterschiedlichster Technologien, um das gewünschte Ergebnis produzieren zu können. Diese Entwicklung ist mittlerweile soweit vorangeschritten, dass auch die kleine private Webseite aus einem ganzen Werkzeugkasten an Entwicklungssprachen besteht: XHTML, CSS und PHP gehören mittlerweile zum Standard, XML ist längst keine Zukunftsmusik mehr und vermutlich der Neuling in den Standard-Sprachen. Die Entwickler von MacRabbit, die mit CSSEdit einen überzeugenden CSS-Editor entwickelt haben, möchten dieser Tatsache nun Rechnung tragen: Mit Espresso stellten die Belgier ein Tool vor, welches ähnlich wie Panics Coda die gesamte Entwicklung mit XHTML, CSS, JavaScript, XML und PHP unterstützen soll.[/preview]

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    Eine Installation entfällt völlig, Espresso kann direkt nach dem Herunterladen eingesetzt werden. Nach Start präsentiert sich dem Anwender eine verglichen mit dem versprochenen Funktionsumfang nahezu minimalistische Entwicklungsoberfläche: Das in drei Spalten eingeteilte Fenster präsentiert links eine Übersicht über die aktuell bearbeiteten Dateien, die Dateistruktur des Projektes sowie der eingestellten Server. In der Mitte zeigt sich das gerade bearbeitete Dokument bzw. ausgewählte Dateien, während Espresso in einer rechten Spalte die eigentlichen Tools und Konfigurationen bereithält.

    Unser erster Test ist simpel: Wir möchten eine einfache XHTML-Datei bearbeiten. Espresso stellt sich hier als eine Art erweiterter Texteditor dar: Mittels der angezeigten Projektübersicht in der linken Spalte kann man durch die Dateien springen, in der Mitte zeigt sich der eigentliche Code - selbstverständlich passend eingefärbt. Die rechte Spalte hält drei Tools bereit: Ein Navigator erlaubt zeigt den Quelltext in einer Baumstruktur an, eine Snippet-Sammlung erlaubt das schnelle Einfügen von vordefinierten Textteilen, welche auch über eine frei definierbare Tastenkombination eingefügt werden können. Hier hat man es mit dem Minimalismus vielleicht ein wenig übertrieben: Als Standard werden gerade mal fünf DOCTYPE-Tags mitgeliefert, MacRabbit hätte hier noch einige andere Snippets mitliefern können. Das dritte Tool namens 'Quick Publish' ist eigentlich mehr eine Einstellung: Einmal aktiviert werden Dateien automatisch auf den gewünschten Server hochgeladen, sobald man als Anwender die Datei speichert. Dies wird mittels einer weiteren Funktion von Espresso realisiert: Das Programm verfügt über einen integrierten Client, der mit FTP, SFTP, FTP/SSL und Amazons S3 klarkommt.

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    Die Bearbeitung von Quelltext wird gut unterstützt: Wird ein Tag bearbeitet, so bearbeitet man mit Espresso automatisch beide Teile des Tags. Wird aus einem <ul> ein <ol>, so muss man nicht Start- und End-Tag bearbeiten. Eine Auto-Vervollständigung erspart einige Fingertippe, ein Tag geöffneter Tag wird automatisch geschlossen, wenn der Anwender "</" eingibt. Die automatische Code-Vervollständigung funktioniert auch mit anderen Sprachen und ist für Entwickler vermutlich eines der wichtigsten Werkzeuge. Die CSS-Bearbeitung verfügt zwar auch über eine automatische Vervollständigung, ist allerdings im Vergleich zu CSSEdit nicht sonderlich komfortabel - wer CSSEdit liebt, wird mit Espresso alleine nicht glücklich.

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    Der FTP-Client ist nahezu langweilig: Er funktioniert, bietet keine besonderen Funktionen, lässt aber auch nichts vermissen - bis auf die Tatsache, dass er sich im Test immer wieder als ein wenig störrisch erwies und einzelne Ordner nicht öffnen wollte. Dies trifft eigentlich für die ganze Applikation zu: Espresso ist eine nette Applikation, die komplette Webentwicklung für größere Projekte wird es jedoch keinenfalls übernehmen können. Auch fallen noch viele Schwachpunkte auf: Da wären Kleinigkeiten, wie der teilweise störrische FTP-Client. Auf der anderen Seite gibt es auch Dinge, die schlicht stören: So kann Espresso mittels so genannter 'Sugars' um weitere Entwicklungssprachen erweitert werden. Nach dem Download öffnet sich jedoch ein Ordner, mit dessem kryptischen Inhalt der Anwender nur wenig anzufangen weiß. Ein Klick auf 'Hilfe' in Espresso öffnet lediglich eine Box, die auf das Fehlen einer Hilfe hinweist.

    [​IMG]

    Unter dem Strich muss man also leider urteilen, dass Espresso bei weitem nicht so gut wie CSSEdit ist - und praktisch alle Funktionen durch die Kombination weniger Freeware-Tools ersetzt werden können. Ob man dafür 60 Euro ausgeben möchte, muss jeder Anwender für sich selbst entscheiden - eine Demoversion, die 15 Tage ohne Einschränkung funktioniert, gibt dazu ausreichend Möglichkeit.
     

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  2. C64

    C64 Halberstädter Jungfernapfel

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    Ich rate ja immer noch zu Coda;)

    Allerdings hätte ich mehr von Espresso erwartet als es euer schneller Test zu zeigen scheint.
     
  3. Witti

    Witti Eifeler Rambour

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    Kann mich der Meinung von C64 nur nur anschließen. Coda hat um einiges mehr drauf als Espresso und für den Preis von Espresso kann man sich doch etwas mehr erwarten.

    Für alle die das App gerne hätten aber es sich nicht um teures Geld kaufen wollen sollten mal bei http://www.macheist.com vorbei schaun. Da gibt es Espresso im aktuellen Bundle.
     
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  4. davidhellmann

    davidhellmann Süssreinette (Aargauer Herrenapfel)

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    Wenn Espresso noch direkt auf dem Server arbeiten könnte wäre es perfekt und für mich ausreichend. Finde das gute Stück läuft etwas flüssiger als COda und ist nicht so vollgestopft. Nur wenn man halt nicht direkt auf dem Server arbeiten kann bringt es mir nicht viel.
     
  5. Chezar

    Chezar Galloway Pepping

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    Ich für meinen Teil schließ mich meinen Vorrednern an und präferiere auch nach wie vor Coda. Bisher konnte ich für mich an Espresso nichts entdecken, was Coda den Rang hätte ablaufen können.
     
  6. Bajuware

    Bajuware Oberösterreichischer Brünerling

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    Das einzige was mich bisher an Coda stört ist, das ich Dateien nicht direkt per FTP öffnen kann. Mag sein das Coda einen eingebauten FTP Upload hat, das ist aber nicht halb so praktisch. Da muss die fortlaufende Textmate Demoversion herhalten. Rechtsklick > bearbeiten mit > Textmate/CSSEdit - voi la. Das fehlt bei Coda - trotz allem auch mein lieblingseditor.
     
  7. davidhellmann

    davidhellmann Süssreinette (Aargauer Herrenapfel)

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    ??? Klar kannst du dateien direkt öffnen zum bearbeiten... ich mache nichts anderes... oder meinst du was anderes?
     
  8. Chezar

    Chezar Galloway Pepping

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    @Bajuware: Also ich kann mit Coda meine Dateien direkt auf dem Server öffnen und bearbeiten. Ich hab meine Projekte unter Sites verknüpft, wenn ich die da anklick, dann bin ich direkt per FTP auf dem Server und kann da rumfuhrwerken, wie ich grad lustig bin. Sollte also eigentlich schon funktionieren.
     
  9. C64

    C64 Halberstädter Jungfernapfel

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    Dito, ich arbeite inzwischen fast ausschließlich aufm Server. Einfach über Remote...
    Aber ich glaube Coda ist hier gar nicht das Thema - da hab ich wohl die Diskussion mit meinem ersten Post direkt in die falsche Richtung gelenkt.

    Ich bin mir sicher, es gibt einige, die Espresso sehr gut verwenden können. Außerdem ist es ja erst die 1.0-Version. Bei Pixelmator war die 1.0er beispielsweise auch nicht wirklich brauchbar und trotzdem habe ich mir Pixelmator gekauft. Inzwischen ist es mit seinen vielen kostenlosen Updates (bis aktuell 1.4) wirklich ein sehr starkes Tool geworden.

    Ich denke, auch Espresso wird in einigen Versionssprüngen sicherlich sein Niveau deutlich steigern können. Aktuell ist es für mich kein brauchbares Tool in Version 1.0, aber wer weiß, wie es nach einem weiteren Jahr Arbeit am Programm und dann bei einer Version 1.4 ausschaut?

    Die Ansätze an sich sind ja doch nicht schlecht. Es muss eben noch an einigen Stellen gefeilt werden.
     
  10. Bajuware

    Bajuware Oberösterreichischer Brünerling

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    Ja das stimmt schon. Nur hab ich nicht gerne 5 FTP Klienten offen. Sprich ich hab eigentlich mein Cyberduck geöffnet - da schieb ich die Dateien hoch ( Grafik, etc. ). Mit CSS Edit arbeite ich remote basiert mit Live-Vorschau an den CSS-Dateien und momentan mit Textmate auf gleiche Weise an den php/html/js/etc. Dateien. Es ist einfach viel praktischer. Vielleicht aber auch einfach nur gewöhnungssache. Textmate find ich in diesem Zusammenhang ganz in Ordnung. Klar ist Coda etwas ausgereifter, aber alles was ich brauche ist Code-Highlighting und die Möglichkeit verschachtelte Tags auszublenden.

    So ne richtige All-in-One Lösung ala Coda mit der Live-Vorschau von CSS Edit und einem FTP Clienten, das wär mal das absolute Mäcka für mich. Oh wie Hammer das wär.
     
  11. Chezar

    Chezar Galloway Pepping

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    Du bist aber auch anspruchsvoll ;) Jetzt versteh ich dein Problem jedenfalls. Ich arbeit meistens nicht simultan an verschiedenen Sachen, so dass ich immer nur einen Klienten offen hab. Bin sozusagen nicht multitaskingfähig und deshalb reicht mir Coda in der Hinsicht vollkommen.
     
  12. Sir Q

    Sir Q Rheinischer Winterrambour

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    Ich habe schon die Beta von Espresso probiert und war ernüchtert. Jetzt die „finale” 1.0 fällt nicht besser aus. Das Configurations-Mannagement ist - na, sagen wir mal: kurios. Ich schreib mal ein Paar Review-Punkte zusammen:

    Programmstart
    + Ich finde es in CODA einfach gelungen, dass ich meine Projekte beim Start des Programms in einer Übersicht habe. Sicherlich ließe sich diese Übersicht noch verbessern (z.b. Projekte zu gruppieren) aber mit der Suche ist auch das einfach - jeder „Kunde” hat ein Kürzel und wenn ich DCX suche, finde ich alle Projekte des Kundens …
    - Espresso hat keine Projekte-Übersicht. Sicher, ich kann einen Folder aus dem Finder auf Espresso werfen, und habe das „Projekt” geöffnet - aber das ist doch auch irgendwie halbherzig.

    Der Editor
    + Coda verwendet die SubEthaEngine von den Coding-Monkeys und hat damit einen ausgereiften Editor geerbt der inzwischen unglaublich viele Programmiersprachen beherscht und colaboratives arbeiten ermöglicht.
    - Espresso hat einen selbst entwickelten Editor der nicht kontextsensitiv ist. Wenn ich in einem offensichtlichen String-Ausdruck tippe, schlägt er mir Programmbefehle vor espresso_001.png
    » Beide Editoren kennen selbst geschriebene Variablen und Funktionsnamen nicht. Da ist z.b. Netbeans beiden Lichtjahre voraus (vermutlich, denn Panic hat keine öffentlich einsehbare Roadmap und auch was SubEtha-Edit angeht wissen wir anwender nicht, ob da nicht „bald” sowas kommt)
    » Espresso im gegensatz zu CODA Code-Folding (das sehr nach XCode aussieht), aber wenn man etwas sucht, dass in einem zusammengeklappten Codeblock ist, wird der Code-Block nicht aufgeklappt so dass das Suchen nicht so optimal genutzt werden kann …
    » Markiere ich einen Text in CODA und tippe [tab] ist der Text gegen Tab ersetzt, Espresso macht es „richtig” und rückt den Text entsprechend komplett ein. CODA kann dafür Block-Edit, das auch sehr mächtig verwendet werden kann …
    » Das Syntax-Highlighting ist eine der wichtigsten Feedbacks für den Entwickler, so brauche ich zum Beispiel eine andere Darstellung in CSS-Dateien, als in SQL oder PHP-Files. In CODA kann für jeden Dateityp ein Farbschema definiert werden - Espresso verwendet ein Schema für alles …

    FTP
    - Ich sprach die Konfiguration schon an. Das ist bei Espresso nicht so eingängig. Im Test klappte das „passwort aus dem Schlüsselbund abfragen” bei keinem der angegeben Server. Ich musste das FTP-Passwort immer händisch eintragen. Espresso bietet die Möglichkeit mehrere FTP-Server zu definieren, aber im „Quick-Publish” lässt sich pro datei nur ein Server angeben. Für Rails-Projekte zum Beispiel habe ich 3 Accounts: Testing, Development, Production - zumindest in die ersten Beiden sollten dann die Daten übertragen werden können, wenn schon, denn schon …
    + CODA hat mit der Transmit-Engine einfach die vermutlich besste FTP-Implementierung für MacOS an Bord.
    » Espresso kann online&offline abgleichen aber die Publish-Funktion von CODA ist deutlich näher am workflow, da mann dann nach abgeschlossener Arbeitseinheit in einem Schwung die eben geänderten Dateien hochladen kann.

    Dateimanagement
    - Sowohl in der Sidebar als auch in der FTP-Ansicht öffnet ein Doppelklick auf einen Folder diesen in Espresso NICHT. Doppelklicke ich auf z.b. das CSS-Verzeichnis, sehe ich das aufdringliche Espresso-Tassen-Bild, aber um den CSS-Folder aufzuklappen müsste ich auf das dreieck klicken - oder den Folder einmal anklicken und mit der Pfeil-nach-rechts-Taste aufklappen …
    + Coda beherrscht zudem die Arbeit mit Subversion (andere, z.b. git währen auch wünschenswert) und kann so die lokalen files automatisch auf den neusten Stand bringen. Sehr nützlich bei Team-Arbeit und/oder wechselndem Arbeitsgeräten (bei mir iMac & Laptop)
    » In Espresso ist es nicht möglich die Zeichencodierung einer Datei „on the fly” zu ändern um z.b. eine Windows-Latin-datei in eine UTF-8-Datei zu verwandel. Auch Suchen über alle offenen Dateien, oder alle Dateien eines Verzeichnisses ist nicht möglich.

    Workflow
    + Vom Firefox bin ich [cmd]+[NR] gewöhnt, um zwischen den Tabs 1,2,3,… umzuschalten. Dieses Verhalten wünsche ich mir von anderen Tab-Basierten Programmen auch und ist der Grund, warum ich mit Safari nicht klar komme. Espresso macht es „richtig” die geöffneten Dokumente sind genau mit [cmd]+[NR] einzeln ansteuerbar - großartig.
    - Coda schaltet mit [cmd]+[NR] die Editor-Modi durch, was absoluter schwachsin ist.
    + Dafür hat CODA die möglichkeit der „Split-View” also zwei Dateien (oder die gleiche) gleichzeitg neben- (oder unter-)einander zu bearbeiten.

    Mein Fazit
    Das Warten hat sich nicht gelohnt. Ich habe lange auf versionsapp gewartet, und dieser SVN-Client ist sein Geld wert. Ich habe lange auf Espresso gewartet, weil CODA halt auch noch seine Schwächen hat (Code-Folding und [cmd]+[nr] sind wirklich schmerzlich vermisste features) - aber es überwiegen bei Weitem die Vorteile von CODA. Für einen „schlanken” editor ist Espresso schon zu überladen (TextWrangler ist in dem Fall mein Editor der Wahl) für eine brauchbare IDE aber zu spartanisch …
     

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  13. Ali Alierration

    Ali Alierration Tydemans Early Worcester

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    Nutze eigentlich Coda. War aber bei Espresso bereits in der closed beta mit dabei. Doch wenngleich das Prinzip eines Arbeitsplatzes, der Kategoriegleich alle denkbaren Fenster und damit Arbeitsplätze zusammenfasst, sehr verlockend wirkt, krank das Ganze im Detail. Zum Beispiel kann man soweit ich das mitbekommen habe, keine FTP-Sites vordefinieren, sondern muss für JEDES PROJEKT eine eigene anlegen. Auch sind mir die preview-features um Vergleich zu CSSedit etwas zu Mau.
    Allein dass man nicht tatsächlich das komplette, mächtige CSSedit implementiert hat, sondern lediglich nur einen Kompromiss stößt sauer auf.
    Coda ist da einfach unkomplizierter un attraktiver für Webentwickler.

    Ich weiß nicht wie die aktuelle Build aussieht, ich bin irgendwann in der public beta ausgestiegen.

    Naja ich hab mir MacHeist3 geshoppt, sobald es da verfügbar ist, werd ichs mir nochmal anschauen.
     
  14. j@n

    j@n Eierleder-Apfel

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    Entschuldigung, aber kann mir bitte jemand die Bedeutung des Wortes „dispers“ in diesem Zusammenhang erläutern? Ich verstehe nicht, was das semantisch aussagen soll.
    Der Duden liefert mir ebenfalls keinen Treffer zu „dispers“ …
     
  15. jcg2000

    jcg2000 Ontario

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    Von MacRabbit nutze ich das hervorragende CSSEdit - für XHTML bleibe ich beim hervorragenden Coda von Panic, Inc.
     
  16. XonX

    XonX Gala

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    Mal ne frage. Ich bin noch nicht so lange Mac user und habe beim umstieg einfach weiter Dreamweaver benutzt, weil ich das von windows gewohnt war und es das ja auch für mac gibt. Für euch scheint das aber garnicht zu diskusion zu stehen. Hier schein Coda DIE app zu sein und von Espresso wurde noch mehr erwartet. Ist Dreamweaver so viel schlechter, das schon garnicht mehr drüber geredet wird?
     
  17. Juuro

    Juuro Schafnase

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    Ich hab Espresso mal kurz angetestet nachdem ich hier die Meldung gelesen habe. Fand ich ganz nett. Aber dann hab ich Coda getestet. Joa... jetzt komm ich nimmer davon los und muss es mir wohl in 12 Tagen kaufen! ;) Vielleicht leg ich mir mal noch CSSEdit zu. Wobei ich finde dass das nicht unbedingt von Nöten ist.

    @XonX:
    Ich hab unter Windows damals noch auch ne Zeit lang Dreamweaver benutzt. Fand ich aber total überladen. Außerdem hat der WYSIWYG-Editor manchmal schon sehr seltsamen Quelltext produziert! Aber den kann man ja auch einfach nicht benutzen. Ich hab Dreamweaver schon ne ganze Weile nimmer getestet, aber Coda ist einfach deutlich mehr Mac-like als Dreamweaver. Außerdem ist Dreamweaver scheißteuer! Dreamweaver CS4 kostet fast 500€! Selbst die Schulversion ist noch teurer als die normale Version von Coda. Ich denke das ist auch ein großes Argument für viele! :)
     
  18. Felix Rieseberg

    Felix Rieseberg Seestermüher Zitronenapfel

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    Klar! "dispers" kommt eigentlich aus der Chemie [zu lateinisch dispergere »ausstreuen, überall verbreiten«], bedeutet so viel wie "in Lösungen fein verteilt", wird in der Medienwissenschaft aber auch angewendet, um das verteilte und verstreute, jeweils isolierte Publikum eines Massenmediums zu beschreiben.

    Kurz gesagt: Isoliert verstreut.
     
  19. Sir Q

    Sir Q Rheinischer Winterrambour

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    Ja.
    Der Quelltext ist das einzige Konstrukt, dass den Ausdruck „WYSIWYG” wirklich verdient …
     
  20. XonX

    XonX Gala

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    Druch die ganzen Browser ja leider auch das nicht. Was wäre wirchliche Standardkonformität doch für ein Segen.
     

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