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Am 21. August 2008 engagierte Microsoft den US-Comedian Jerry Seinfeld für eine Werbekampagne, um dem angestaubten Unternehmensimage entgegenzuwirken und sich von der hippen Darstellung Apples abzugrenzen. Trotz eines hohen Budgets und der Absicht, das öffentliche Bild grundlegend zu verändern, wurde die Kampagne wegen ihrer surrealen Umsetzung und der unpassenden Wahl des Werbeträgers schnell kritisiert.
- Microsoft holt Jerry Seinfeld für eine Werbekampagne am 21. August 2008.
- Die Kampagne sollte das angestaubte Image des Unternehmens auffrischen und Apples „Get a Mac“-Kampagne kontern.
- Seinfeld erhielt Berichten zufolge 10 Millionen US-Dollar für die Spots, die Teil eines 300 Millionen US-Dollar umfassenden Budgets waren.
- Die Umsetzung der Spots wurde von Kritikern negativ aufgenommen, da sie als surreal und unpassend empfunden wurde.
- Microsoft zog die Seinfeld-Spots nach wenigen Wochen zurück und kehrte nicht mehr zu ihnen zurück.
Wie seht ihr die Wahl von Jerry Seinfeld als Werbeträger für Microsoft? Glaubt ihr, dass die Kampagne eine Chance gehabt hätte, wenn sie anders umgesetzt worden wäre? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.