• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Heute vor 18 Jahren: Apple-Fan Jerry Seinfeld wirbt für Microsoft

Apfeltalk Redaktion

Redakteur
AT Redaktion
Registriert
15.06.24
Beiträge
34.279
microsoft-office-2019-standard-skaliert.jpg


Am 21. August 2008 engagierte Microsoft den US-Comedian Jerry Seinfeld für eine Werbekampagne, um dem angestaubten Unternehmensimage entgegenzuwirken und sich von der hippen Darstellung Apples abzugrenzen. Trotz eines hohen Budgets und der Absicht, das öffentliche Bild grundlegend zu verändern, wurde die Kampagne wegen ihrer surrealen Umsetzung und der unpassenden Wahl des Werbeträgers schnell kritisiert.

  • Microsoft holt Jerry Seinfeld für eine Werbekampagne am 21. August 2008.
  • Die Kampagne sollte das angestaubte Image des Unternehmens auffrischen und Apples „Get a Mac“-Kampagne kontern.
  • Seinfeld erhielt Berichten zufolge 10 Millionen US-Dollar für die Spots, die Teil eines 300 Millionen US-Dollar umfassenden Budgets waren.
  • Die Umsetzung der Spots wurde von Kritikern negativ aufgenommen, da sie als surreal und unpassend empfunden wurde.
  • Microsoft zog die Seinfeld-Spots nach wenigen Wochen zurück und kehrte nicht mehr zu ihnen zurück.

Wie seht ihr die Wahl von Jerry Seinfeld als Werbeträger für Microsoft? Glaubt ihr, dass die Kampagne eine Chance gehabt hätte, wenn sie anders umgesetzt worden wäre? Diskutiert mit uns!

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.