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Hermès verkauft Luxus-Ladegeräte für iPhone und Apple Watch ohne Netzteil

Apfeltalk Redaktion

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Hermès hat eine neue Kollektion von kabellosen Ladegeräten für iPhone, Apple Watch und andere Qi-Geräte vorgestellt, die in hochwertigem Kalbsleder verpackt sind. Die Preise der Produkte liegen deutlich über den aktuellen Apple-Geräten, was die Exklusivität der Marke unterstreicht.

  • Hermès bietet mehrere Ladegeräte an, darunter das Paddock Solo für 950 Euro und das Paddock Duo für 1.350 Euro.
  • Die Ladegeräte sind aus Swift-Kalbsleder mit Sattlernähten gefertigt und verfügen über ein H-Logo zur Ausrichtung.
  • Hermès verkauft auch Sets mit Lederetuis, die zwischen 3.550 und 3.950 Euro kosten.
  • Die Ladegeräte benötigen ein Netzteil mit mindestens 20 Watt, ein Netzteil ist jedoch nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Die Kooperation zwischen Hermès und Apple besteht seit 2015, Hermès vertreibt die neuen Ladegeräte exklusiv.

Was haltet ihr von den Preisen und der Qualität der neuen Hermès-Ladegeräte? Denkt ihr, dass die Kombination aus Luxus und Technik bei den Kunden ankommt? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Nee. Das behalte ich lieber für mich, was ich darüber denke.
 
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Wieso, wenn man fast 2000 Euro für ein iPhone ausgeben kann, dann kann man doch auch fast 2000 Euro für Zubehör ausgeben. 😝
 
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Wieso, wenn man fast 2000 Euro für ein iPhone ausgeben kann, dann kann man doch auch fast 2000 Euro für Zubehör ausgeben. 😝
Ich geh deinen @Michael Reimann Gag mit, aber im Ernst: Es ist schon eine Selbstaussage ein iPhone in der Hand und die berühmt-berüchtige 2-Streifen-Jogginghose am Unterkörper...

Klar ein iPhone ist längst ein klassenloses Tech-Gadget, aber Stil, Kunst und -wie bei Hermes- Handwerk erwirbt niemand durch die Eintrittskarte iPhone.
Ich weiß, das klingt snobistisch, aber ganz im Stil von "ich bin zu arm für billige Schuhe" wertschätzt nachhaltiger Konsum zB ein iPhone, nutzt es für mehrere Jahre und kauft lieber weniger, dafür aber wertiger und dauerhafter...:cool:
 
Ich sags mal ganz offen (auch wenn ich den Hermès-Kram nicht kaufe) wir sind durch billigen China-Schrott verdorben. Gute Produkte kosten gutes Geld. Klar Hermès ist am ganz oberen Ende, aber gutes Material, Handarbeit etc. kosten halt Geld.
 
... wir sind durch billigen China-Schrott verdorben.
Mehr noch: Wir (Europäer) lassen uns das Zeugs mit massiver Umwelt-/Emissionsverschutzung hierher schippern und werfen all den billigst -und häufig gegen alle Menschenrechte verstoßend- produzierten Kram bei Nicht-Gefallen weg.
Nur weil es eben billig war und Temu, Shein & Ali uns mit TikTok artiger Reizüberflutung zuballern...:p
 
Das in der Luxustasche abgebildete Ladegerät sieht genau so aus wie das 20W-Ladegerät, das von Apple mit den iPads mitgeliefert wird und stammt vermutlich vom gleichen Hersteller. Von Apple kostet es nur knapp 20€, man kann es also auch übertreiben.
 
Das in der Luxustasche abgebildete Ladegerät sieht genau so aus wie das 20W-Ladegerät, das von Apple mit den iPads mitgeliefert wird und stammt vermutlich vom gleichen Hersteller. Von Apple kostet es nur knapp 20€, man kann es also auch übertreiben.

Das hat Hermès nur als Beispiel dazu gelegt. Das ist das echte Apple-Ladegerät und wird nicht mitgeliefert.
 
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Stil, Kunst und Handwerk gibt es bei kleinen Manufakturen um die Ecke für ein Zehntel des Preises.
Bei Hermés zahlst du einfach nur den Namen.

Wie bei Apple, Lego, Rolls Royce, etc. Das ist gängige Praxis. Es gibt sehr gute Manufakturen für Zubehör auch in Deutschland. Da zahlt man zwar mehr als bei den China-Buden, aber immer noch deutlich weniger als bei den Franzosen, ja.
 
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Wie bei Apple, Lego, Rolls Royce, etc. Das ist gängige Praxis
Finde ich überhaupt nicht.
Es gibt keine Manufaktur um die Ecke, die auch nur ansatzweise etwas Ähnliches wie ein iPhone oder einen Mac anbietet
Auch bei Lego zahlt man ja für das System dahinter, für Kompabilität etc. Das ist ja absolut kein Luxushersteller.
Rolls Royce schon eher.

Ich hab auch gar kein Problem damit für hochwertige/höherwertige Arbeit oder Arbeit im Umland mehr Geld zu zahlen als für Fertigung in Fernost.
Es gibt aber einen großen Unterschied ob ich 10-20% auf den üblichen Preis aufschlage oder ob ich das 500fache verlange, nur damit mein Logo draufgestickt ist.
 
aber 2000€ für ne Damenhandtasche die in rd 50 Std. Handarbeit hergestellt wurde ist mehr als fair.
Dann guck doch mal was so eine aktuelle Hermés Handtasche kostet:

Hint: Es gibt eine einzige, die "nur" 3000€ kostet und dann geht es lustig aufwärts bis über 10.000€

Und nein, es werden auch keine 50h Handarbeit da investiert, sondern laut eigener Aussage etwa 20h.
Und nein, die Näherin verdient da nicht 200€ die Stunde..

Wieder behauptest du nur groben Unfug ohne dich ansatzweise zu informieren.

Niemand würde sich beschweren, wenn da wirklich 50h in eine 2000€ Tasche investiert werden.
Die Realität sieht aber so aus, dass da 20h in eine 7000€ Tasche investiert werden und davon einfach 80% Reingewinn sind, weil das Namensschild da einfach mehrere Tausender an den Preis anhängt.
 
Dann guck doch mal was so eine aktuelle Hermés Handtasche kostet:
Ja gut, ist ein wenig teuerer, ändert aber nichts am Grundsatz, dass europäische Handarbeit einfach teurer ist als billiger China-Import! ...und Danke, das du die UVPs recherchiert hast!
 
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ändert aber nichts am Grundsatz, dass europäische Handarbeit einfach teurer ist als billiger China-Import!
Das war aber überhaupt nicht meine Aussage.
Meine Aussage, die du ja netterweise zitiert hast, war: "Bei Hermés zahlst du vor allem den Namen."
Und das ist so. Gewinnmarge über 40%.
Ansonsten kannst du auch mal nach künstlicher Verknappung etc pp gucken.
Hermés ist selbst im Luxussegment absolut ganz weit oben, wenn es darum geht, dass Preise und Herstellungskosten überhaupt und gar nicht zusammenpassen. Sie machen da auch gar kein Geheimnis draus. Es ist eine Marke, die sich primär an reiche Leute richtet, die zeigen wollen, dass sie Geld haben.
Was auch vollkommen okay ist.
Es ist nur selten dämlich, wenn dann Leute ankommen und diese Preise mit "Made in Europe" rechtfertigen wollen.
Genauso dämlich, wie die Behauptung Apples Userbasis würde sich durch das Neo um 50% steigern. (Zeit für den nächsten Angry-Smily, statt einem Quellennachweis!)

.und Danke, das du die UVPs recherchiert hast!
Ja, hat mich krasse 10 Sekunden gekostet "Hermés Damenhandtasche" bei Google einzugeben und den allerersten Link anzuklicken.
Was eine Recherche.
Könntest du als Redakteur bestimmt auch.
 
Finde ich überhaupt nicht.
Es gibt keine Manufaktur um die Ecke, die auch nur ansatzweise etwas Ähnliches wie ein iPhone oder einen Mac anbietet
Auch bei Lego zahlt man ja für das System dahinter, für Kompabilität etc. Das ist ja absolut kein Luxushersteller.
Rolls Royce schon eher.

Ich hab auch gar kein Problem damit für hochwertige/höherwertige Arbeit oder Arbeit im Umland mehr Geld zu zahlen als für Fertigung in Fernost.
Es gibt aber einen großen Unterschied ob ich 10-20% auf den üblichen Preis aufschlage oder ob ich das 500fache verlange, nur damit mein Logo draufgestickt ist.

Das waren alles nur Beispiele für hochpreisige Marken. Im Einzelfall sind die alle natürlich unterschiedlich. Hermès ist ein überteuerter Luxus-Hersteller das ist schon klar. Leute, die bei einem solchen Laden kaufen, machen sich überhaupt keine Gedanken mehr um Geld. Im Grunde kann Hermès nehmen was sie wollen. Es spielt schlicht keine Rolle.

Und doch es gibt Manufakturen, die gute Qualität aus der DACH-Region anbieten. Ich schrieb nicht von iPhones sondern von Zubehör. https://www.pack-smooch.com ist aus Hamburg und stellt dort Hüllen für iPhone und Mac und Ähnliches her. Kosten mehr als der China-Schrott, aber immer noch deutlich weniger als der Luxus-Kram.

Oder https://www.yohann.com die stellen auch hochwertiges (und teures) Zubehör her. Warum das alles so teuer ist: Materialauswahl, Handarbeit etc. Das ist auch nicht dämlich, so was zu behaupten sondern das ist eine Tatsache. Beide Hersteller kenne ich übrigens, daher weiß ich wovon ich schreibe.