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Hat das iPhone Amerikas Geburtenrückgang mitverursacht?

Apfeltalk Redaktion

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In den USA sinken die Geburtenraten seit Jahren, und eine neue Studie bringt einen unerwarteten Faktor ins Spiel: das iPhone. Die Forschung zeigt, dass die Verbreitung von Smartphones seit 2007 möglicherweise erheblich zum Rückgang der Fertilität beiträgt, wodurch sich die Dynamik der Familiengründung verändert hat.

  • Die Geburtenrate in den USA sank von 2,12 Kindern pro Frau im Jahr 2007 auf etwa 1,6 Kinder im Jahr 2024.
  • Eine Studie schätzt, dass die Verbreitung des iPhones zwischen 33 und 52 Prozent des Geburtenrückgangs bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren erklären könnte.
  • In Regionen mit schnellerer iPhone-Verbreitung sanken die Geburtenraten stärker.
  • Die Autor:innen der Studie betonen, dass Smartphones nicht die alleinige Ursache sind und andere Faktoren wie ökonomischer Druck ebenfalls eine Rolle spielen.
  • Ähnliche Muster wurden weltweit beobachtet, was auf einen globalen Trend beim Geburtenrückgang hindeutet.

Was haltet ihr von der These, dass Smartphones einen Einfluss auf die Geburtenraten haben? Diskutiert mit uns, welche weiteren Faktoren eurer Meinung nach eine Rolle spielen könnten!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Jeder muss mehr tun um ein gutes Leben zu haben oder seinen Standard halten zu können.

Unterm Strich ist der Kapitalismus schuld an der Misere. Wann soll man sich beim heutigen Pensum hochwertig um ein Kind kümmern können und wer soll das bezahlen?

Aber wir haben ja die gute KI, sie wird helfen, bei der Müllabholung, Brötchen für uns backen, Pakete ausliefern, LKWs fahren, Menschen pflegen. Das wird schon alles, da brauchen wir uns gar keine Sorgen machen.

Und wenn Apple erstmal da ist mit Apple AI…
 
Was für n Unsinn. Als wär das iPhone das einzige Smartphone das Zugang zu "Mehr Bildschirmzeit, weniger persönliche Treffen, der leichtere Zugang zu Online-Unterhaltung und Pornografie" bieten könnte.
Das einzige was die Studie da abbildet, ist die Menge der Leute, die sich überhaupt ein iPhone leisten konnten.

Mit derselben Logik kannst auch behaupten, dass seit der Einführung des iPhones 2007 in der Schweiz die Verkehrsunfälle zurückgegangen sind. Nämlich von 21491 in 2007 auf 17285 in 2025.
Die Einführung des iPods hat übrigens auch erheblich zur Senkung beigetragen. Weil 2001 warens noch 23869 Unfälle, die sind seitdem stetig gesunken.