Rastafari
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Der PATRIOT Act ist noch immer ein Stück US-amerikanische Gesetzgebung, unterzeichnet von Mitgliedern des Repräsentantenhauses, des Senats und dem Präsidenten. Egal wie kriminalegal auch immer so ein Gesetz sein mag, von Privatunternehmen müssen die nun wirklich nicht freiwillig akzeptiert und unterzeichnet werden.Farafan schrieb:Mit dem "patriot act" verpflichten sich die Unternehmen freiwillig dazu!
Das wäre mir dann doch neu.echo.park schrieb:NAT schließt doch auch Ports.
(Auch wenn eine Addressverschiebung eine Nichterreichbarkeit mit sich bringt, die in etwa danach aussieht.)
Du kannst auch den Verkehr auf bestimmten Ports auf einen bestimmten Host im Subnetz umbiegen. Musst du aber nicht unbedingt, weil NAT grundsätzlich nur die Zieladdressen austauscht.echo.park schrieb:Wieso sollte ich sonst in meinem Router Portregeln konfigurieren können, die das wieder ändern?
Ohne Regeln, wie mit bestimmten Ports umzugehen sei, weiss der Router überhaupt nicht wohin er den ankommenden Verkehr hinlenken soll. Das ist aber keine "Brandmauer" mit gezielten Durchführungen (Firewall), sondern ein grundsätzlicher Totalverlust jeder Erreichbarkeit (eher a la "Stecker raus").


