- Registriert
- 19.07.09
- Beiträge
- 1.409
Apples Retail Stores sind eigentlich für zwei Sachen bekannt: unkonventionelle Kundenbetreuung und Massen von potenziellen Kunden. Beide Tatsachen will die Führungsetage nun offensichtlich auf einen Nenner bringen. Wie 9to5Mac unter Berufung auf Apple-interne Quellen berichtet, sollen Store-Mitarbeiter zukünftig angeblich produktorientiert arbeiten. Das heißt, dass Angestellte, die für einen bestimmten Bereich zuständig sind, einen Tisch betreuen, an dem Kunden mit gleichen Produkten beraten werden. Bislang setzt Apple auf eine 1:1-Beratung, bei der ein Kunde nach dem anderen beraten wird.[PRBREAK][/PRBREAK]
Das könnte in der Praxis insbesondere dazu führen, dass ein Angestellter sich gleichzeitig mit mehreren (potenziellen) Kunden auseinandersetzen muss. Einige Angestellte befürchten, dass diese Strategie den "persönlichen Touch" in den Retail Stores zerstören könnte, berichtet 9to5Mac weiter. Außerdem soll angeblich eine neue Gruppe von Store-Mitarbeitern geschaffen werden: die sogenannten "Dibs". Diese sollen Kunden, die Probleme mit Produkten oder Dienstleistungen von Drittherstellern haben mit geringerem Zeitaufwand betreuen. Es wäre also denkbar, dass Kunden lediglich auf die Support-Website des entsprechenden Herstellers verwiesen werden. Auch wenn die Wartezeiten in den Apple-Läden tatsächlich oft genug die Geduld der Wartenden strapazieren, ist es nur schwer vorstellbar, das diese neue Strategie irgendwelche Vorteile für die Kunden mit sich bringt.

Via AppleInsider
Das könnte in der Praxis insbesondere dazu führen, dass ein Angestellter sich gleichzeitig mit mehreren (potenziellen) Kunden auseinandersetzen muss. Einige Angestellte befürchten, dass diese Strategie den "persönlichen Touch" in den Retail Stores zerstören könnte, berichtet 9to5Mac weiter. Außerdem soll angeblich eine neue Gruppe von Store-Mitarbeitern geschaffen werden: die sogenannten "Dibs". Diese sollen Kunden, die Probleme mit Produkten oder Dienstleistungen von Drittherstellern haben mit geringerem Zeitaufwand betreuen. Es wäre also denkbar, dass Kunden lediglich auf die Support-Website des entsprechenden Herstellers verwiesen werden. Auch wenn die Wartezeiten in den Apple-Läden tatsächlich oft genug die Geduld der Wartenden strapazieren, ist es nur schwer vorstellbar, das diese neue Strategie irgendwelche Vorteile für die Kunden mit sich bringt.
“I feel like it’s slowly turning us into Best Buy. Every time I go to Best Buy, there is one guy barely able to handle and help 5 people all wanting different things. [Group selling] is taking away what used to make Apple special.”

Via AppleInsider
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: