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Großbritannien drängt Apple zu Altersprüfung für Nacktbilder auf iPhones

Apfeltalk Redaktion

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Die britische Regierung plant, die Altersprüfung für den Zugang zu expliziten Bildern auf Smartphones einzuführen, ähnlich wie bei Erwachsenenseiten. Apple und Google sollen dazu bewegt werden, entsprechende Funktionen freiwillig zu implementieren, um den Zugang zu solchen Inhalten zu regulieren und Gewalt gegen Frauen und Kinder zu verringern. Kritiker:innen äußern Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Grundrechten und der Wirksamkeit dieser Maßnahmen, insbesondere nach den Problemen, die mit der Altersprüfung für Erwachsenenseiten aufgetreten sind.

Trotz der nachvollziehbaren Absichten hinter der Initiative zeigt die Erfahrung mit der Altersverifikation, dass solche Maßnahmen oft zu unerwünschten Nebeneffekten führen können. Während die britische Regierung ihre Pläne zur Reduzierung von Gewalt gegen Frauen konkretisiert, wird auch international eine strengere Regulierung von Online-Plattformen vorangetrieben. Was haltet Ihr von den geplanten Maßnahmen und den bisherigen Erfahrungen mit Altersprüfungen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Die britsiche Regierung möchte nicht nur Altersverifikation auf Smartphones, sie möchte permanent Inhalte auf den Smartphones scannen und bewerten.

In dem Moment in dem Inhalte auf unseren Endgeräten dauerhaft gescannt und bewertet werden (können), kannst du sie eigentlich nicht mehr mit ruhigem Gewissen einsetzen. Selbst wenn es anfangs heißt "das passiert nur bei Systemen die bei <18 Personen eingesetzt werden". Was einmal implementiert ist, wird genutzt. Siehe auch Google Fotos oder OneDrive oder DropBox oder .... bei denen es Anfangs hieß, die hochgeladenen Bilder werden "ja nur" gegen eine Datenbank von bekannt illegalen Inhalten verglichen. Klingt harmlos, war es vielleicht sogar denn alle Funde wurden nochmal menschlich geprüft "ist das WIRKLICH ein Treffer in der Datenkbank?". Doch mittlerweile werden dort hochgeladene Fotos auch auf Inhalte gescannt und bewertet. Und damit landest du ganz schnell in des Teufels Küche. Nicht nur aufgrund des hohen Missbrauchpotentials sondern auch aufgrund von maschinellen Falschbewertungen und dem hohen Risiko dass die menschliche Kontrolle ebenfalls innerhalb des Ermessensspielraums die falsche Schublade erwischt.

Da kommt dann sowas bei raus:



Heute kann man sich wenigstens noch entscheiden, keine Cloud Services zu nutzen um nicht in eine solche Gefahr zu geraten. Aber was, wenn diese Content Bewertung fest in die Geräte eingebaut wird und es egal ist, ob da ein Browser, eine App, ein Messenger oder die Photos App läuft, weil der Bildschirminhalt permanent auf Inhalt gescannt und bewertet wird?

Nur zur Erinnerung:
Genau das wollte Apple auch schon implementieren und es konnte gerade noch so abgewendet werden.



Vielleicht doch langsam mal Richtung Jolla und SailfishOS spitzen......
 
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Reaktionen: u0679 und access
Ich komme aus der Zeit wo es noch keine Handys gab, dann gab es Handys, irgendwann hatten diese Kameras, dann kamen die Smartphones. Mir würde es im Extremfall nichts ausmachen mir wieder ein einfaches Handy zu kaufen für Telefonate und SMS.