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Magazin Gratis-Angebot von Spotify soll stark eingeschränkt werden

Das ist so als hätte Whatsapp bei 10 Millionen Kunden gesagt: So, 10 Millionen reichen uns, ab jetzt kostet es 20 Euro im Jahr. Zu den Hunderten Millionen Kunden wäre es da dann nie gekommen.
Das haben sie doch quasi so gemacht. WhatsApp kostete früher einmalig 79 Cent, in verschiedenen Gratis-Aktionen gab es die App sogar für Lau. Erst später haben sie das Geschäftsmodell umgestellt und verrechnen neuen Nutzern jährlich eine Gebühr.
 
Ich habe es nicht direkt mit Whatsapp verglichen. Es geht um das markstrategische Vorgehen.

Spotify hat ein sehr kundenfreundliches Konzept benutzt um eine große Anzahl an Kunden anzulocken. Dieses Vorgehen hat schon bei sehr vielen funktioniert, auch wenn es sehr großer Investitionen bedarf(der Grund warum die Bilanz von Spotify immer so schlecht aussieht). Whatsapp ist ähnlich vorgegangen, genauso wie viele anderen "Big Player" wie Facebook, Google oder Amazon.

Mal ein Gedankenexperiment: der Anteil der Premiumnutzer ist relativ solide bei 25%. Hätte es Spotify also Geschaft sein Verbreitung von 40 Millionen auf 400 Millionen zu heben (edit: was zweifellos ihr Plan ist) mit dem Free Modell, dann hätte Spotify alleine mehr Umsatz für die Musikindustrie erwirtschaftet als sie jetzt in ihrer Gesamtheit generieren. Das Wachstum von Spotify ist konstant, die Entwicklung sieht/sah gut aus.

Wie dumm muss man sein bei so einer Aussicht und Entwicklung des Dienstes dann mit der Axt dazwischen zu gehen...

Das haben sie doch quasi so gemacht. WhatsApp kostete früher einmalig 79 Cent, in verschiedenen Gratis-Aktionen gab es die App sogar für Lau. Erst später haben sie das Geschäftsmodell umgestellt und verrechnen neuen Nutzern jährlich eine Gebühr.

Die Startphase ist natürlich besonders und natürlich tätigt man da Anpassungen. Gerade bei Android hat man aber WA auf Jahre für Lau bekommen. Irgendwann kamen lächerlich kleine Gebühren. Ab einer gewissen Verbreitung kann man das machen. Auch bei Spotify, wobei ich persönlich damit noch warten würde. Dafür ist das Wachstum noch zu groß bzw. fängt es ja gerade erst an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir werden sehen wie sich das weiter entwickelt. Gut ist sicherlich, das es Konkurrenz gibt. Der Nachteil für den Kunden daran... die Labels suchen sich (verständlicherweise) das aus, wo sie meinen, das sie mehr Kohle rausholen können. Wie viel davon bei den Musikern hängen bleibt... abwarten.

Das ist nun mal so. Die Streaminglandschaft hat sich alleine durch die Tatsache, das es jetzt den eher noch mickrigen Apple-Streamingdienst gibt nachhaltig verändert. Einen reinen Bezahldienst (bis auf das Schnorrerabo).
Das das Konsequenzen auf den freien Streamingdienst von Spotify hat ist klar. Ich hätte nur nicht damit gerechnet, das das so früh kommt.

Und darum geht es mir. Es geht mir nicht darum, das ich es jemanden nicht gönne, das er einen werbebasierten Freeaccount nutzen kann. Da ist ja auch nichts verwerfliches dran, er wird ja auch (noch) angeboten. Es sieht jetzt nur so aus, als wenn es ihn nicht mehr so lange in dieser Form geben wird. Und ich denke, da sind wir uns (fast) alle einig.
 
Ich
Ihr stellt hier Vergleiche auf... jetzt auch noch WhatsApp.



Ich fühle mich ja auch fast schon schuldig irgendwie, das Spotify das Gratisstreaming einschränken, aufheben, abschaffen, umbauen oder was auch immer wird.

Dabei steht das doch alles so in diesem Artikel drin. Als ob wir was dafür könnten :p

ich glaube das grund problem ist:
Wir verstehen die Musiker/Labels warum sie ihren Anteil haben wollen.
Und wir verstehen warum Spotify als reaktion auf den Markt das jetzt umbaut/einstellt.

Die, die hier nix verstehen (wollen) sind halt sauer, weil für lau hören nimmer geht...
 
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Reaktionen: MarcNRW
Ich hab schon Verständnis dafür, das man sowas für lau haben will... wobei jetzt wieder einige sagen werden, das ist ja nicht lau, weil wegen Werbung... bla bla...

Ich hab aber auch Verständnis für die Labels, die kein Gratisstreaming in dieser Form mehr haben wollen.
 
Ich


ich glaube das grund problem ist:
Wir verstehen die Musiker/Labels warum sie ihren Anteil haben wollen.
...
Richtig.
...
Und wir verstehen warum Spotify als reaktion auf den Markt das jetzt umbaut/einstellt.
...
Falsch!
Lesen und verstehen:
..... Spotify-CEO Daniel Ek, der bekennender Gegner eines beschnittenen Gratis-Angebots ist, soll die Idee des neuen Modells regelrecht hassen. "Er wird ihnen aber entgegenkommen müssen", so einer der Informanten. "Er hat nicht wirklich eine Wahl."
I.

Die, die hier nix verstehen (wollen) sind halt sauer, weil für lau hören nimmer geht...
Falsch!
Nicht nur billig die Argumentation(?) sondern auch noch falsch,
ich z.B. hab den Premium-Account vom 1. Tag an.


Mal wieder lustig hier, da nutzen Millionen Menschen ein absolut legitimes, rechtlich einwandfreies Produkt und gleich werden sie wieder "Raffzahn" genannt und die typischen Geiz ist geil Sprüche kommen.
Seltsam, ich zahle und habe kein Problem wenn andere es für free bekommen (und sich dafür das Leben mit Werbung versauen)
ihr könnt vor lauter Schaum vorm Mund nicht mal richtig argumentieren und die News lesen und verstehen.
 
Jetz ließ mal meine Postings, was ich so geschrieben habe.
Also, ich habe nie irgendwhn als Raffzahn beschimpft.
Im gegenteil.
Gleich die ersten Reaktionen auf den Artikel waren:
Musiker/Labels sind Geldgeil, und das MusikBusiness ist scheiße.

Daraufhin habe ich versucht zu erklären, warum die Musiker das doof finden.
Und warum Spotify jetzt vermutlich gezwungen ist, das System zu ändern (auch wenn der CEO -wie du es sagst: Mit schaum vorm Mund- rumgeifert und dagegen ist.

Nur leider beschimpft man in dem netten lieben forum (das ich wirklich schätze) jetzt die Leute, die versucht haben ein paar sachen zu erklären.

Da das aber scheinbar nicht gewünscht ist,
Wünsche ich nun einen schönen Tag!
 
Das Problem ist doch, dass man es sich auch erlauben können muss Geld zu verlangen!
Was hat man davon wenn man 10 Euro verlangt, es aber nicht genug Menschen gibt die aktuell dazu bereit sind diesen Betrag auch zu bezahlen?

Auch ich bin übrigens Spotify Premiumkunde und eigentlich ziemlich angepisst von der Qualität die einem da von der Industrie untergeschoben wird, was aber ein anderes Thema ist.

- Gerade als Musikliebhaber merkt man doch, dass den allermeisten Musik völlig egal ist. Man muss doch nur mal schauen worauf die Leute Musik hören. Da kann man fast von Glück reden, wenn es die mitgelieferten EarPods sind. Natürlich legen die nicht das große Geld für Musik auf den Tisch, wenn als Hardware die Gratisbeigabe herhalten muss.

Dabei war es nie so einfach wie jetzt einen guten Klang zu haben. Ein halbwegs ordentlicher Audiochip wie den ALC1150 und Einstiegskopfhörer wie die Beyerdynamic Dt770 oder 990 reichen völlig aus um einen Klang zu zaubern, für den man vor 30 Jahren viel Geld auf den Tisch legen musste.
Was machen die Leute aber? Sie kaufen sich zweifelhaft klingende Headsets weil "Gaming" oder besser "G4me" (ich glaube das war Sennheiser) drauf steht.

Die Industrie muss einfach erkennen, dass nur noch ein kleiner Teil der Menschen bereit ist für Musik noch viel Geld zu bezahlen. Und dass auch nur noch ein kleiner Teil bereit ist moderat Geld aufzuwenden. Natürlich ist das schade und natürlich ist das keine schöne Entwicklung aus kultureller Sicht! Es ist aber nunmal so.
Was jedoch nicht hilft ist, den Menschen die auf der Kippe stehen, wie den Free Usern von Spotify, dann noch auf den Sack zu gehen.

Ich sehe im Prinzip nur zwei Möglichkeiten:

- Entweder schafft man es, dass die Menschen der Musik wieder so eine Wertschätzung entgegen bringen, so dass sie wieder bereit sind dafür Geld aufzuwenden. Diesem Trick hat beispielsweise die Filmindustrie vollbracht.

Oder

- Man akzeptiert, dass nur noch x-Prozent der Menschen bereit sind Geld für das Produkt Musik direkt zu bezahlen und flüchtet sich in Werbefinanzierte Modelle wenn diese x-Prozent nicht reichen. Wobei mir da ein Spotify Free Modell als Liebhaber von Musik 200 mal lieber ist als ein Dieter Bohlen, der für ein paar Euro Handgeld einen Haufen angehender Musiker in ein exotischen Land schleift, um sie dort in Zuge von DSDS als Wegwerfmusiker zu verheizen.

Spotify Free ist halt der Anfang des zweiten Wegs, der durchaus zum Ziel führen kann ab einer gewissen Verbreitung, den man aber auch ablehnen kann. Dann muss man aber auch den ersten Weg gehen und das hätte die Industrie schon vor Jahren machen müssen. Stattdessen war man damit beschäftigt mit Schuldzuweisungen um sich zu werfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe Spotify Premium und ich kann diese ganze Lauhörermasche nicht ab. Das alles hat Geld gekostet und wer eine Leistung in Anspruch nimmt, der möge dafür auch bitte zahlen.

Somit begrüße ich den Schritt von Spotify unter Druck der Musikindustrie sehr. Denn ich zahle mit meinem Abo. auch für die ganzen Leute, die den Way of lau leben.

Kein Geld, keine Musik! Punkt aus fertig!!!!!
 
Ich mein nur Premium Angebote würden so eine Plattform wie Spotify sehr schnell von dir Bildfläche verschwinden lassen.

Grund finde ich recht simple, sie hätten eine kostenloses Angebot und von heute auf morgen soll das verschwinden? Das kann nicht gut gehen.

Sowie dadurch dann 70% der Nutzer verschwinden verschwinden ziemlich sicher sich ein Großteil der Investoren.

Spotify hätte das free Modell generell nie anbieten sollen, wenn dann nur eine 1-3 Monatige Probemitgliedschaft.
 
Da muss man sich natürlich die Frage stellen, inwieweit das überhaupt Sinn macht so einen Dienst längerfristig so von Sponsoren abhängig zu machen. So ein Dienst muss sich auf Dauer selber tragen - durch die Einnahmen. Denn auch Sponsoren wollen irgendwann mal Kohle sehen.

Dieses Freeacount Modell würde nur dann Sinn machen, wenn auch Anreize bestehen den Premium Account zu buchen. Diese bestehen aber offenkundig nicht in dem Maße... 75% der Benutzer reicht das Free-Modell aus. Da ist von vornherein was falsch gelaufen.

Ich denke das Freeaccount Modell wird bestehen bleiben. Aber arg eingeschränkt. Wahrscheinlich in der Form, das dann nur noch eine bestimmte Anzahl von Songs am Tag abspielbar sind und das nicht die aktuellste Musik zur Verfügung steht.
 
http://app.handelsblatt.com/unterne...t-erstmals-seit-jahren-deutlich/12053652.html

Dank Streaming wächst der Markt überhaupt endlich mal. Spotify hat da mit seinen 15 Millionen Premiumkunden massiven Einfluss. Kennt irgendwer einen Dienst der mehr zahlende Kunden vorzuweisen hat? Könnte es was damit zu tun haben, dass ein Freemium Modell Kunden generiert, die so vorher kein Geld ausgegeben haben? Warum hat Deezer (mal AM außen vor gelassen weil momentan 100% Probeabos sind) als zweiter gerade mal 6 Millionen? Lustigerweise haben die auch ein Freemium Modell...

Freemium hat mit Spotify und Deezer mehr zahlende Kunden als alle anderen. Und nicht nur ein wenig mehr oder einen leichten Vorsprung sondern absurd viel mehr. Und ich rede nur von Premiumusern.

Aber Hey, nach Jahren geht es endlich mal wieder langsam bergauf und Streaming, allen voran Spotify, ist das Zugpferde. Da müssen wir jetzt dringend was gegen machen. Am besten kippen wir das Modell und die Balance aus Free/Pay das sich als das erfolgreichste herausgestellt hat.

Bei euch geht es nicht um die Musiker oder was das beste für die Industrie wäre sondern nur um euer persönliches Gerechtigkeitsgefühl weil ihr Angst habt dass jemand was umsonst bekommt wofür ihr bezahlt. Was bei Spotify so ja noch nicht mal gegeben ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja klar. Du hast uns absolut durchschaut!

Ich denke, Du solltest wirklich nochmal lesen, um was es hier eigentlich geht. Der Leitartikel bringt da Aufschluss... wobei ich sicher bin, das Du den entweder nicht gelesen oder aber nicht verstanden hast.

Das Gratis-Streaming wird es bald so nicht mehr geben. Das hat weder was mit persönlichen Gerechtigkeitsgefühlen zu tun, sondern das ist ne Tatsache, die daraus resultiert, das die Musikindustrie und die Künstler sich nicht wie durch so nen kostenloses Streamen verramschen lassen wollen.
 
Die Musikindustrie macht seit Jahren alles falsch was man falsch machen kann. Die hängen an Strukturen die vor 40 Jahren tragbar waren, sie nutzen die Musikeraus, sie beleidigen ihre Kunden, sobald endlich mal ein Wachstum zu erkennen ist, versucht man sofort mehr Geld rauszuquetschen womit man das Wachstum für ein paar schnelle Dollar sofort wieder vernichtet.

Mit ist klar dass die Industrie das will. Das macht es noch lange nicht sinnvoll.
 
Wenn das ein ach so tolles Model ist warum wollen dann Musiker wie Taylor Swift, Die Ärzte, Die Toten Hosen nicht dabei sein @Lerendy ?
 
Bei euch geht es nicht um die Musiker oder was das beste für die Industrie wäre sondern nur um euer persönliches Gerechtigkeitsgefühl weil ihr Angst habt dass jemand was umsonst bekommt wofür ihr bezahlt.
Ich sag ja nicht mal, dass das Free-Modell per se schlecht ist. Aber Spotify schafft es nicht, mit seinem kostenlosen Angebot ein nachhaltiges Geschäft aufzubauen. Hab in den letzten Tagen mal aktiv Spotify Free verwendet und immer mal wieder darüber gehört (bis zu einer Stunde am Stück). Weißt du wie oft ich eine Werbeunterbrechung hatte? Kein einziges mal. Die einzige Werbung, die mir angezeigt wird, sind die Banner bzw. Spots von Spotify selbst – zum Abschluss eines Premium-Abos. Spotify dürfte arge Probleme haben, Werbepartner an Land zu ziehen – und das wird sich zunehmend zu einem Problem entwickeln. Kein Wunder, dass dann durch Free-Kunden kaum Geld zu den Plattenfirmen/Künstlern fließt.
 
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Wenn das ein ach so tolles Model ist warum wollen dann Musiker wie Taylor Swift, Die Ärzte, Die Toten Hosen nicht dabei sein @Lerendy ?

Weil sie das sehen können wie sie das wollen. Es ist ihre Musik und es ist ihre Entscheidung. Was es aber aus meinen Augen heraus nicht erzwingt, dass sie auch richtig liegen müssen.
Wie gesagt, nach meiner Meinung hat die Musikindustrie alles falsch gemacht was man falsch machen kann. Wobei das für Frau Swift, die Hosen und die Ärzte nicht gilt. Die haben Ihre Schafe schon längst im Trockenen.

Ich habe eigentlich alles gesagt. Freemium hat funktioniert. 20+ Millionen Bezahlkunden die mit 100+ Dollar im Jahr weit über den Durchschnitt bezahlen, ist eine tolle Leistung.
Ungeachtet davon wieviele da in einer qualitativ schlechteren Version für Lau mithören, was sie bei Vevo oder YT auch tun könnten. Die Tendenz war stetig steigend was auch 30,40 oder 50 Millionen Bezahlkunden nicht unwahrscheinlich machen würde, womit man dann schnell bei 25% des Gesamtumsatzes wäre. Erreicht Spotify das Wachstum der Premiumuser über ein sehr kundenfreundliches Freemium mit wenig Werbung, dann ist das auch völlig ok. Zumindest in der so wichtigen Wachstumszeit in der man den Kunden einfach auch sympathisch und Kundenfreundliches begegnen muss. Sowas lockt Kunden an, wovon 25% dann zu Premiumkunden werden.

Nicht ohne Grund sprießen Freemium Modelle überall. Auch die Appstores aller Plattformen sind geradezu vollgestopft mit diesem Konzept. Projekte die mehrere Hundert Millionen gekosten haben werden damit finanziert(beispielsweise MMORPGs). So Sprüche wie: die hören für Lau mit und deswegen verdienen die Künstler nichts, ist halt einfach Unsinn.
 
Wie gesagt, nach meiner Meinung hat die Musikindustrie alles falsch gemacht was man falsch machen kann.

Für Dich würde die Musikindustrie wahrscheinlich nur dann alles richtig machen, wenn sie Dir alles kostenlos hinterherwerfen würde. Aber ich sag Dir... Du machst Dir das alles ein wenig zu leicht.

Ich steck nicht drin in der Musikindustrie und tu auch erst mal gar nicht so, als wenn ich da viel Ahnung hätte, was da hinter den Kulissen passiert.

Aber für eines hab ich allergrösstes Verständnis. Das die Musikindustrie etwas gegen das Gratisstreaming hat in der Form, wie Spotify es anbietet. Und da kannst Du auch gerne wieder mit - wie drücktest Du Dich aus? - mit unserem "persönlichen Gerechtigigkeitsgefühl" kommen.

Und ganz ehrlich? Ja, ich finde es ungerecht, wenn Leistung nicht bezahlt werden soll. Und ich finde es ziemlich daneben, das es immer mehr Leute gibt, die zwar immer gerne fordern können, aber zu geben nichts bereit sind und es wohl schon als Selbstverständlichkeit erachten, das alles umsonst sein soll. Widerliche Einstellung... sorry. Ist übrigens nicht auf Dich persönlich bezogen... das ist meine ganz allgemeine Einstellung.
 
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Reaktionen: Kaiusch und Joh1
Für Dich würde die Musikindustrie wahrscheinlich nur dann alles richtig machen, wenn sie Dir alles kostenlos hinterherwerfen würde. .....
Du hast seinen Post überhaupt gelesen? oO
Versuche es doch einfach noch einmal.....
 
Nicht ohne Grund sprießen Freemium Modelle überall. Auch die Appstores aller Plattformen sind geradezu vollgestopft mit diesem Konzept.
Du vergleichst wieder einmal Äpfel mit Birnen. Nur weil das Freemium-Modell für Spiele ganz gut funktioniert, bedeutet das nicht automatisch, dass man dieses Modell auch für Musikstreaming umlegen kann.

So Sprüche wie: die hören für Lau mit und deswegen verdienen die Künstler nichts, ist halt einfach Unsinn.
Wer hat hier denn so einen Spruch geschrieben? Die Künstler verdienen nichts, weil das Werbegeschäft viel zu schlecht läuft.
 
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Reaktionen: Kaiusch und iMerkopf