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Magazin Gratis-Angebot von Spotify soll stark eingeschränkt werden

Ich glaube, dass es sich viele Leute hier zu einfach machen, wenn sie das eine Modell als "böse und total schlecht für die Musiker" ansehen, und das andere als den Heilsbringer anpreisen.

Die Grauzone dazwischen ist noch sehr groß. Vor allem wird mir der Punkt "Reichweite" massiv unterschätzt. Reichweite hat viele Services sehr groß gemacht. Nehmen wir Whatsapp oder Facebook. Die Idee dahinter ist die, dass man zunächst eine solch massive Nutzerbasis generiert, um damit die meisten anderen Konkurrenten auszustechen. Quasi der "alle sind bei Facebook, wieso soll ich mich woanders auch noch anmelden"-Effekt.
Sobald man dann eine solide Marktposition gefestigt hat, kann man sehen, dass man sich umstrukturiert und anfängt ernsthaft Geld damit zu verdienen. Das ist der kritische Moment, wo man nicht zuviele Kunden verprellen darf, aber gleichzeitig auch seinen Profit maximiert.
An diesem Punkt steht nun auch Spotify, und vermutlich sind sie sogar dankbar dafür nun mit "wir werden von der Musikindustrie gezwungen unser Freemium-Modell einzuschränken" argumentieren zu können, lässt sich so der schwarze Peter doch prima weiterschieben.
Aber sie werden nicht von heute auf morgen das komplette Konzept kippen, sondern langsam nach und nach kleine Nachteile für die Free-User einführen. Sowas wie "die Top 100 lassen sich nicht mehr umsonst anhören" oder "1000 Streams im Monat frei", oder was weiß ich, denen wird schon was einfallen.
Das ist aber letztlich für uns Konsumenten mehr oder minder völlig egal, weil es einfach nur Firmenstrategie ist.

Für uns Konsumenten gibt es doch quasi drei Kategorien:
1) diejenigen, die sowieso nicht für Musik zahlen wollen. Aus welchen Gründen auch immer. Sobald sie bei Spotify nicht mehr zufrieden gestellt werden gehen sie halt zu Youtube oder sonstwohin.

2) diejenigen, sie ohnehin für Musik zahlen. Also die jetzigen Premiumkunden. Für die ändert sich ja eh nix.

3) die dazwischen. Und das ist die einzige interessante Gruppe. Etwa Leute wie ich: Ich nutze momentan Spotify Free und Youtube um Musik zu entdecken. Ich will gar nicht groß und lange da Musik hören, sondern mich mal in ne Playlist klicken, nen dutzend Songs anspielen, und wenn ich was finde, das mir gefällt, dann kauf ich mir die CD/Platte.
Oder Leute, die sich vllt sagen "ich hör gar nicht soviel Musik, und für 3-5x im Monat, wo ich Abends ne Stunde Musik höre, die ich nicht auf Platte hab, reicht mir auch das Free-Modell. etc pp

Von Gruppe drei ist eigentlich nur interessant: Wieviele Leute würden für Spotify auch zahlen, wenn die Einschränkungen des Free-Modells größer werden. Das ist die Zahl die wichtig ist. Wenn das bei nahezu Null liegt, wird Spotify überhaupt nix gewinnen, wenn sie das Modell umstellen.

D.H. diese ganze "wir kippen das Freemium Modell"-Geschichte ist nur dann von irgendeiner Relevanz, wenn hinterher ein deutlicher Ansprung von Premium Nutzern festzustellen ist.

Und jetzt kommt der Clou: die Anzahl der Premium Nutzer wächst ja ohnehin, und zwar je schneller, je größer die Reichweite ist. Wenn du 5 Leute kennst, die Spotify Premium haben, wirst du eher dazu neigen dir das mal anzugucken, als wenn du keinen kennst. Und ebenso wenn du 20 Leute kennst, die Spotify Free haben, die aber durch die Werbung genervt sind. Wenn dann einer "konvertiert" und sich Premium zulegt, kann es auch zu Schneeballeffekten kommen. Gibt es keine Free-Option, gibt es das eben nicht.

Wenn nun Spotify ihr Modell umstellt, muss der Zugewinn an Premium Accounts dementsprechend das normale Premium Wachstum mindestens ausgleichen.
Sonst hat auch der Musiker nichts davon. Denn die Auszahlungen sind direkt an Spotifys Umsatz gekoppelt.
Sprich:
Ob 30 Mio Premium User, oder 28 Mio Premium User und 70 Mio Free-User, tut sich im Endeffekt für den Künstler nichts. (Verhältnis ist grob geschätzt, weil ich keinen Plan hab, wie groß da wie Werbeeinnahmen sind)
Nur Spotify steht natürlich was Reichweite und Verhandlungsposition etc angeht wesentlich schlechter da.

Und Reichweite sollte man wie gesagt nicht unterschätzen. Es gab/gibt zig Bands, deren Songs man for Free auf Youtube anhören kann, weil die sich einfach einen größeren Bekanntheitsgrad erhoffen. So funktioniert das gesamte Musikbusiness. Zig Bands spielen für umsonst (und legen sogar drauf), nur um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Aber nur so funktioniert es heutzutage. Wenn du Geld verdienen willst, muss du zunächst mal eine Fangemeinde haben. Und übers Internet kann man halt Glück haben, wenn man mal viral durchs Netz geht. Das beste Beispiel ist PSY mit Gangnam Style. Der Typ hat vorher 20 Jahre genau dieselbe Musik gemacht, keinen hat es interessiert. Der eine Song ging viral und hat ihn mega reich gemacht und seitdem hört man auch nix mehr.
Auf sowas muss man als Musiker heutzutage hoffen. Ansonsten ist die Konkurrenz einfach viel zu riesig und es gibt immer wen, der es noch billiger macht.
Ob die Indie-Band nun statt 300€ 320€ im Monat verdient, die sie dann durch 5 Köpfe teilen dürfen.. macht den Kohl auch nicht fett. Ihr Geld verdienen sie dadurch, dass zum Konzert nicht 100 Leute kommen, die sie regelmäßig bei Spotify Premium hören, sondern, dass da 1000 Leute kommen, die sie bei Spotify Free hören.
 
Ich stimme dir in vielen Punkten zu, nur dass bei Spotify der Breakpoint schon erreicht ist, sehe ich nicht. Ich hätte Spotify locker 100 Millionen (25 Mio Premium) oder sogar 200 Millionen (50 Mio Premium) zugetraut. Und wer weiß, vielleicht hätte es Spotify sogar auf 400 Millionen geschafft und hätte damit der komplette Industrie Umsätze beschert, die es seit 30 Jahren nicht mehr gegeben hat. DAS wäre dann richtig gut für die Industrie gewesen! DAVON kann man dann junge Künstler fördern und nicht von irgendeinem Gerechtigkeitsgefühl.


Du vergleichst wieder einmal Äpfel mit Birnen. Nur weil das Freemium-Modell für Spiele ganz gut funktioniert, bedeutet das nicht automatisch, dass man dieses Modell auch für Musikstreaming umlegen kann.

Spotify hat durch seine Zahl an Premiumkunden aber schon bewiesen, dass es auch beim Streaming funktioniert. Wenn man mal die Streaming Modelle ohne Freemium aus der Rechnung nimmt (Also Spotify und Deezer), dann sieht es beim Streaming recht düster aus. AM kann vielleicht was reißen, setzt sich aber wie schon geschrieben etwas ins gemachte Nest.

Ohne das Freemium Modell gäbe es noch nicht einen tragfähigen Streaming Dienst und auch AM würde es vermutlich nicht geben, weil der Markt viel zu klein gewesen wäre damit Apple da einsteigt. Es hat sicher einen Grund warum Apple nicht schon vor 5 Jahren AM aus der Taufe gehoben hat.


Wer hat hier denn so einen Spruch geschrieben? Die Künstler verdienen nichts, weil das Werbegeschäft viel zu schlecht läuft.

Weißt du das oder beruht die Annahme auf deiner Erfahrung beim Konsum von Musik über Spotify Free?

Die Tatsache dass wenig Werbung läuft, bedeutet nämlich noch nicht dass es keine Interessenten gibt. Dass ein Dienst mit 60 Millionen aktiven Nutzern nämlich keine Werbung mehr schalten kann wenn er wollte, halte ich etwas an den Haaren herbei gezogen. 60 Millionen sind eben 60 Millionen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weißt du das oder beruht die Annahme auf deiner Erfahrung beim Konsum von von Musik über Spotify Free?
Hast du dir die Geschäftsberichte schonmal angesehen? Spotify erwirtschaftet nur ca. 10 Prozent seines Umsatzes aus Werbeeinnahmen, obwohl drei Viertel der Nutzer nur das werbefinanzierte Angebot in Anspruch nehmen. Oder anders dargestellt: Spotify hat im letzten Jahr ca. 1 Milliarde Euro Umsatz erwirtschaftet, also rund 100 Millionen Euro Werbeumsätze. Bei 45 Millionen Nutzer macht das (ich weiß Milchmädchenrechnung, aber nur um ein grobes Gefühl von den Zahlen zu bekommen) 2,22 Euro pro Nutzer. Zum Vergleich: Facebook hat im letzten Jahr weltweit pro Nutzer 9,45 US-Dollar Umsatz erwirtschaftet, betrachtet man nur die USA sind es sogar mehr als 26 Dollar. Und Facebook hat nicht 70 Prozent seines Umsatzes an die Musikindustrie abzuführen.
 
Es besteht aber ein Unterschied zwischen wollen und können. Nur weil Spotify es nicht macht, bedeutet es nicht dass sie es nicht könnten.

Momentan versuchen sie vermutlich einfach nur möglichst viele Kunden anzulocken. Ist Musikhören wegen der ganzen Werbung dann kein schönes Erlebnis, dann wird woanders hin gegangen. Spotify Free wird nicht mehr empfohlen, mit weniger Free Nutzer bleiben auch die 25% aus. Was man da macht ist, dass man Umsatz für Wachstum eintauscht, was man an der Bilanz von Spotify natürlich sehen kann.

Das bedeutet aber nicht, dass jeder drittklassige Radiosender haufenweise Werbung bringt und bei einem Dienst mit 60 Millionen Kunden plötzlich niemand daran interessiert ist Werbung zu schalten.

Dummes Beispiel:
Whatsapp könnte auch Werbung schalten, der Herr Zuckerberg hat einen Haufen Kohle für Whatsapp bezahlt und er weiß sehr genau wie das mit der Werbung funktioniert. Dennoch gibt es bei Whatsapp keine Werbung und das liegt nicht daran dass WA momentan mit seinem Dollar im Jahr eine Goldgrube wäre oder weil niemand daran interessiert ist in WA Werbung zu schalten. Da geht es um Verbreitung.
 
Momentan versuchen sie vermutlich einfach nur möglichst viele Kunden anzulocken. Ist Musikhören wegen der ganzen Werbung dann kein schönes Erlebnis, dann wird woanders hin gegangen.
Auch wenn du dich damit auf einer sehr dünnen Argumentationsgrundlage bewegst: Schön, wenn Spotify lieber wenig bis kaum Werbung schalten möchte. Der Musikindustrie reicht aber offenbar nicht aus, was Spotify ihnen für die Gratis-Streams bezahlt. Jetzt könnten sie entweder mehr Werbung schalten, falls ihnen das möglich sein sollte oder ihnen wird halt der Hahn zugedreht. Was wäre wohl die bessere Option für Spotify?
 
Das ist halt grade die Verhandlung, die da ausgeführt wird..
Spotify will eher wachsen und nimmt dafür auch einen geringeren Umsatz in Kauf, während "die Musikindustrie" eben mehr Geld abkassieren will. Haben ja auch kein Risiko damit ;-)
Fraglich ist aber auch, ob man Werbeumsätze von Spotify mit Facebook vergleichen muss/kann. Facebook dürfte da doch etwas mehr zu den BigPlayern gehören. 1,4 Milliarden aktive User, die auch noch freiwillig ihre Interessen preisgeben, und somit auch noch spezifisch zugeschnittene Werbung erlauben, geben gegenüber den Werbepartnern eine doch deutlich bessere Verhandlungsposition ab, als 100 Mio User, über die nur ein paar Musikdaten vorhanden sind.. Von daher finde ich persönlich die 2,20€ die @Martin Wendel da ausgerechnet hat, gar nicht mal so wenig.

Spotify hat im letzten Jahr ca. 1 Milliarde Euro Umsatz erwirtschaftet, also rund 100 Millionen Euro Werbeumsätze. Bei 45 Millionen Nutzer macht das (ich weiß Milchmädchenrechnung, aber nur um ein grobes Gefühl von den Zahlen zu bekommen) 2,22 Euro pro Nutzer.
Um mal die Rechnung aufzugreifen: 100 Mio aus Werbung heißt ja sie müssten 10 Mio Premium-Accounts draus machen, um das auszugleichen.
Also ungefähr 25% der Free-User müssten zu Premium-Nutzern konvertieren. Das erscheint mir optimistisch. Wenn das nicht passiert, bleibt für die Künstler unterm Strich sogar weniger da..
 
Hmmm... ich bin ja kein Mathegenie... aber Deine Rechnung geht nicht auf @Nightfall85

Wenn es stimmt, das Spotify 20 Millionen Premiumkunden und 70 Millionen Freeaccounts hat und die 20 Millionen Premiumkunden 90% des Umsatzes bringen:

20 Millionen = 90% Umsätze
x Millionen = 100% Umsätze

x=(20/90)x100
x=22,2 Millionen.

Mit 22,2 Millionen zahlender Kunden würde Spotify den gleichen Umsatz machen wie mit 90 Millionen Freeacount- und zahlender Kunden.

Naja. Aber wir haben das eh alles nicht zu entscheiden. Die Würfel sind gefallen. Die Musikindustrie möchte den jetzigen Spotify-Freeaccount nicht mehr. Und damit ist das Thema eigentlich auch durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte die Zahlen von Martin genommen.. der hat da offenbar was verwechselt.
Es ergibt nichtmal Sinn, dass 20 Mio Premiumuser 900 Mio Umsatz generieren. (20 Mio * 10€ = 200 Mio€..)
Wie dem auch sei, die beteiligten Leute werden die Zahlen schon im Überblick haben.
Ich persönlich glaube, dass es sich für die Musiker und alle anderen Beteiligten letzten Endes aufgrund viel größerer Nutzerbasis mehr lohnen würde, wenn es weiterhin ein Free-Modell gäbe, dass dem aktuellen vergleichbar ist. Aber wie es schon immer der Fall war: die Musikindustrie wird es schon zugrunde richten :)

Lustige Anekdote dazu:
Der MySpace Chef deWolfe 2008 auf die Frage, welche aufstrebenden Unternehmen sich in Zukunft in Acht nehmen müssen, weil sie keinen Gewinn, sondern Verluste einfahren:
Im Silicon Valley haben viele gedacht, Umsatz sei nicht so wichtig, weil man immer noch mehr Geld einsammeln kann, Facebook-Chef Mark Zuckerberg zum Beispiel. Sie glaubten, es sei erst mal wichtig, die Nutzer zu finden, ums Geld könnte man sich später kümmern. Das sehen wir anders.

.. 3 Jahre später wurde mySpace für einen Bruchteil des einstigen Wertes verramscht, und Facebook.. ;-)
Achja.. mySpace hatte auch so seine Problemchen mit der Musikindustrie ..
 
Nightfall85:
Martin schrieb auch von Jahresumsätzen, die 10€ sind pro Monat.
Also alles auch nochmal mal 12...
 
An dem Grundsatz ändert sich aber nichts, trotz der Fehler in den Berechnungen. Die Kalkulation heißt Wachstum vs Umsatz und hier sehe ich es einfach so, dass die Musikindustrie erst einmal die Masse wieder erreichen muss bevor man wieder auf den Umsatz setzen kann. In dem Handelsblatt Artikel stand, dass nur 3,7% der deutschen mehr als 80 Euro im Jahr ausgeben. Wenn man die Masse verprellt, dann passiert sowas halt. Von 2,3,4% oder 10,15,20 Mio Kunden, kann die Musikindustrie halt nicht leben. Wachstum hat in meinen Augen die absolute Priorität. Wenn man dann die Leute wieder erreicht hat, dann kann man anfangen den Umsatz zu steigern.

Das Modell von Spotify hat bewiesen dass es für den Wachstum geeignet ist, da jetzt den Hahn abzudrehen halte ich einfach nicht für Sinnvoll.

Wenn nur 3,7% der Deutschen mehr als 80 Euro, und ich glaube es waren 2/3 keinen Cent für Musik ausgeben, dann bewegt sich Spotify mit 25/75% auch nicht in völlig absurden Regionen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Modell von Spotify hat bewiesen dass es für den Wachstum geeignet ist, da jetzt den Hahn abzudrehen halte ich einfach nicht für Sinnvoll.
Natürlich – nur auf welche Kosten? Und sind diese Kosten auf Dauer tragbar? Darum geht es hier doch.
 
Natürlich – nur auf welche Kosten? Und sind diese Kosten auf Dauer tragbar? Darum geht es hier doch.

Der Gesamtumsatz der Industrie steigt doch aber gerade wieder mal halbwegs. Da ist seit Jahren endlich mal wieder ein Aufschwung in Sicht. Das Zugpferd für dieses Umsatzwachstum war/ist das Streaming und allen voran Spotify.

Spotify hat dafür gesorgt, dass die Künstler MEHR als vorher haben. Völlig egal wie wenig Werbung da geschaltet/umgesetzt wurde oder wieviele für Lau mitgehört haben. Und das trotz Wachstumspolitik. Das ist ja das absurde!
 
Also jetzt mach mal halblang @Lerendy

Langsam glaube ich ja wirklich, das Du von Spotify irgendwelche Provisionen bekommst, das Du hier Deinen Quatsch los lässt...

Spotify hat dafür gesorgt, das die Künstler MEHR bekommen...
Das Zugpferd für den Umsatzwachstum der Industrie war/ist das Streaming und allen voran Spotify...

Das ist doch nur noch lächerlich, was Du da schreibst!
 
Auf welchen Zahlen beruht das? Laut Wikipedia ist eher ein leichter Abwärtstrend erkennbar.
Global hast Du recht, Deutschlandweit Lerendy.

Wenn man sich die Zahlen anschaut, sieht man schon, das die herkömmlichen Umsätze stetig gefallen sind die letzten Jahre, einzig das Streamingangebot dies abgefangen hat. In wie weit das nun durch Gratisstreaming gefördert wurde kann wohl keiner von uns sagen. Jedoch glaube ich, das sich streaming sicherlich nicht so durchgesetzt hätte wenn es nur Premium gegeben hätte.