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Magazin Gratis-Angebot von Spotify soll stark eingeschränkt werden

Wo hab ich denn unterstellt das die Künstler gar nix bekommen? Einige hier sollten mal nicht gleich anfangen hysterisch zu werden. Und wenn schon, dann bitte den Richtigen ansprechen.
 
Wo hab ich denn unterstellt das die Künstler gar nix bekommen?
Zumal die 10 Euro bei AM und Spotify nun auch nicht wirklich ein unangemessen hoher Betrag sind, wenn man diese Dienste auch nur annähernd regelmäßig benutzt. Klar kassieren davon viel die Labels ein und nur wenig die Künstler. Aber wenig von 10 Euro ist immer noch besser als wenig von Nix.
....
 
Apfeltalk ist noch kostenlos ;)
Hm.... alles Schmarotzer und Geiz ist geil User also? ;)

Apfeltalk wird sicherlich einiges an Arbeit machen und auch Kosten verursachen,
das müssen die Verantwortlichen doch mit Herzblut und Liebe machen.
So etwas kostenlos haben zu wollen ist ja nun mal wirklich egoistisch!

Ich finde 5€ im Monat sollte das nun jedem wehrt sein, bei gelösten Problemen auch 10€. Ist mal gerade ne Packung Kippen weniger im Monat, kann sich also jeder leisten ;)
 
Wo her weißt du das wir alle rauchen? Ich hab meine kippe immer ausgemacht wenn du online gegangen bist!?
 
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Vor allem löst es das Problem ja nicht. Jeden Tag streben neue junge Webmaster auf den Markt und die haben es wirklich schwer ohne Kundenbasis, Erfahrung und die Jahre an Contentvorsprung. An die muss man auch denken!

50 Euro im Monat wäre im Prinzip zu wenig! Ihr Geizkrägen habt einfach keine Ahnung von dem Business!
 
@saw

Und wo hab ich da geschrieben das sie nichts bekommen? Kühl Dich mal ein wenig ab...
 
Ich hab nur geschrieben, das wenig von 10 Euro nicht viel ist aber mehr als 10 Euro von nix....ich weis gar nicht wo dabei jetzt so der Aufreger ist.
 
Ich hab nur geschrieben, das wenig von 10 Euro nicht viel ist aber mehr als 10 Euro von nix....ich weis gar nicht wo dabei jetzt so der Aufreger ist.
Nö, Du hast geschrieben:
.... Aber wenig von 10 Euro ist immer noch besser als wenig von Nix.
.....
Was ich als:
Aber wenig von 10€ (Premiumabo) ist immer noch besser als wenig von nix (FreeUser)
Interpretieren würde.
 
Vor allem löst es das Problem ja nicht. Jeden Tag streben neue junge Webmaster auf den Markt und die haben es wirklich schwer ohne Kundenbasis, Erfahrung und die Jahre an Contentvorsprung. An die muss man auch denken!


50 Euro im Monat wäre im Prinzip zu wenig! Ihr Geizkrägen habt einfach keine Ahnung von dem Business!


Also, der Vergleich...

Nee, es ist ja gar kein Vergleich.
Das Hinkt ja nur noch.

Wenn jemand die 50EUR verlangen würde, und keiner würde es zahlen, DANN wäre das ein vergleich.
Niemand will die 50EUR von dir haben. Auch keine 5 EUR.

Wir leben in einer Marktwirtschaft. Ein Produkt (Musik - oder deine Website) hat einen Wert (Kosten für Herstellung, Unterhaltung und Vertrieb). Diese Kosten müssen gedeckt werden. Da wir im Kapitalismus leben, muss man auch irgendwann Gewinn machen.
Sonst macht der Laden (egal ob Spotify oder so ein Forum wie Apfeltalk) eben zu.

Spotify beginnt gerade den Free Bereich einzuschränken. Und auf lange sicht vielleicht zu zu machen.
Da bringt alles rumgehäule nix.

Wenn das Free-Modell über die Werbung gewinnbringend wäre, dann würde Spotify das auch weiter betreiben. Den Musikern/Labels ihren Fairen Anteil bezahlen, und die Gewinne einstreichen.
Das scheint so aber nicht zu sein...

Wenn das System nur aufgrund der Ausbeutung der Medianschaffenden funktionieren sollte (Musiker erhalten extrem wenig bis nix aus den Einnahmen der Werbung) dann ist es in meinen Augen auch gut, dass ein ausbeuterisches System stirbt.
Von den sich selbst betitelten Free "Kunden" würde sich auch keiner ausbeuten lassen. Ihr wollt auch alle nach Tarif Bezahlt werden. Mit im Tarif geregeltem Urlaubsanspruch. Übertarif nimmt auch gerne jeder.
Wer Schicht arbeitet besteht auch auf seine Schichtzulage.

Nur die Musikschaffenden. Da sagt man dann: Ey, besser die 50% vom Mindestlohn. Schichtzulage kannste vergessen. Nimm es halt. Ist besser als nix!!

DAS würde sich auch keine andere Branche gefallen lassen. Streik. Arbeitskampf wäre die Folge!



Denkt mal drüber nach...


Zurück zum Vergleich: Wenn Apfeltalk seine Kosten nicht mehr decken kann, wird Werbung geschaltet. Wenn die Werbung nicht reicht. dann macht der Laden auch zu. Oder die User Zahlen dann (deine fiktiven 50EUR). Wem es dass dann nicht wert ist, der hat halt kein Apfeltalk mehr.
DAS ist der Vergleich zu Spotify.

Scheinbar ist das aber nicht Nötig. Das Modell Apfeltalk scheint (im Gegensatz zu Spotify Free) zu funktionieren...
 
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Wisst ihr. Auf lange Sicht wird das so laufen:

Spotify (und seine Investoren) möchten mit dem Streaming-Modell Geld verdienen.
Ob das Geld jetzt vom User kommt, oder durch Werbung kommt ist denen egal.
Die Musiker/Labels wollen für ihre Musik bezahlt werden. Ob das Geld jetzt vom User, oder durch Werbung kommt ist denen ebenfalls egal. Die wollen fair bezahlt werden.

Jetzt kommen die "Kunden" und sagen: Die Musiker/Labels sollen nehmen was SpotifyFree ihnen gibt. Sonst sind die Raffgierig.

Die Kehrseite ist aber:
Wenn das System über Werbung es nicht erlaubt/ermöglicht den Künstlern/Labels einen fairen Anteil zu bezahlen, dann ist das System krank. Würde SpotifyFree dann so weitermachen, und seine Gewinne (die es erwirtschaften muss) damit erreichen, dass den Musikern/Labels extrem wenig, bis nichts aus den Werbeeinnahmen bezahlt wird, dann ist das nicht fair. Es ist Gewinn erwirtschften durch Ausbeutung.

Als Musik schaffender (Musiker/Label) würdest du dann akzeptieren, dass ein Unternehmen deine Werke benutzt um Geld zu verdienen. Auf deine Kosten. Die verdienen Geld, ohne das du (fair) beteiligt wirst. Mit deinem geistigen Eigentum.

Welches Unternehmen, welche Privatperson verschenkt seine Arbeit, oder verkauft sie unter Wert, nur damit ein anderes Unternehmen (und deren Aktionäre) Gewinne erwirtschaften kann.
Das macht niemand!

Kein Mensch würde das machen. Man möchte seinen Anteil daran haben. Und nicht ausgebeutet werden für die Gewinne eines Konzerns. Auch nicht für Gewinne einer Einzelperson.

So einfach ist das.

Wenn die Werbung nicht reicht, und Spotify die Labels nicht überzeugen kann mit noch weniger, oder gar nichts zufrieden zu sein, dann funktioniert das Geschäftsmodell nicht....

Spotify ist nicht da um Wohltätig den "Kunden" Musik für Lau zu ermöglichen.
Spotify möchte Geld verdienen. Siene Investoren möchten Geld verdienen.
Wenn das nur über ein unsoziales und ausbeuterisches Modell geht, dann ist das nix tolles.
Und es ist auch in Ordnung, dass sich die Musikschaffenden wehren (so wie jeder andere Mensch sich auch wehren würde).
Die Folge: Für Spotify lohnt sich das Modell nicht mehr. Es ist kein Geld zu verdienen. Durch Werbung kommt nicht genug rein.
 
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@blade31341

Du hast das nicht verstanden. Es wurde uns doch gestern hier wirklich schlüssig erklärt, das Spotify erfolgreich ist, sogar megaerfolgreich ist und eigentlich das erfolgreichste, was es jemals gab.

Die finanzieren das alles locker aus der Hüfte durch ihre (mickrigen) Werbeeinnahmen.

Wir müssen uns da sicher keine Sorgen machen.
 
Spotify zahlt über 70% seiner Einnahmen direkt an die Musikindustrie als Tantiemen. Wenn man bedenkt dass Spotify hier alles übernimmt was den Vertrieb angeht, dann ist das ein sehr hoher Wert. Dass Spotify sich an den Künstlern bereichern würde und sie ausnutzt, ist da nicht mal im Ansatz richtig.

Spotify betreibt ein Kundenfreundliches Modell, das bestreitet keiner. Der Erfolg zeigt, dass sie damit auch nicht schlecht fahren. Die Ausschüttungen durch Spotify hat meines Wissens iTunes schon lange überholt. Wenn davon dann nichts beim Künstler ankommt, ist weder das Problem von Spotify noch das Problem des Kunden.

Es ist das Label, der Manager mit seinem Gehalt, der Tontechniker der viel Geld verlangt, der Regisseur für das Musikvideo, der Hersteller der Tontechnik und und und die alle vor dem Künstler bezahlt werden. Was dann übrig bleibt, das bekommt der Künstler.
Das ist aber das Problem der Industrie. Es ist die Musikindustrie die die Künstler ausbeuten und nicht Spotify und erst recht nicht der Kunde.

Und ja, wenn eine Industrie völlig über dem Agiert was von den Einnahmen gerechtfertigt ist, dann geht sie kaputt. Da ist dann nicht der Kunde Schuld sondern einzig und alleine die Musikindustrie. So wie es die Schuld von Apfeltalk wäre wenn sie einen Apparat aufbauen würden, der durch die Einnahmen nicht gedeckt werden kann. Dann könnte Apfeltalk natürlich auch sagen dass der geizige Kunde die Schuld trägt. Wahr wird es dadurch aber nicht.

Und ja, das schwächste Glied in solch einer Industrie merkt es zuerst wenn die Industrie den Bach runter geht. Das sind halt gerade die kleinen und unbekannteren Künstler.
 
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@blade31341

Du hast das nicht verstanden. Es wurde uns doch gestern hier wirklich schlüssig erklärt, das Spotify erfolgreich ist, sogar megaerfolgreich ist und eigentlich das erfolgreichste, was es jemals gab.

Die finanzieren das alles locker aus der Hüfte durch ihre (mickrigen) Werbeeinnahmen.

Wir müssen uns da sicher keine Sorgen machen.

Achso,
ich vergaß...
:-)
 
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Spotify zahlt über 70% seiner Einnahmen direkt an die Musikindustrie als Tantiemen. Wenn man bedenkt dass Spotify hier alles übernimmt was den Vertrieb angeht, dann ist das ein sehr hoher Wert. Dass Spotify sich an den Künstlern bereichern würde und sie ausnutzt, ist da nicht mal im Ansatz richtig.

Das mag ja sein.
Aber wenn im Free Modell pro Song 0,000001 Cent zu verteilen sind, dann sind halt Pro song 70% von 0,000001 Cent halt eben nur 0,00000007 Cent.
Wenn der Kunde aber nicht im Free-Modell ist, dann sind Pro Song 0,01 Cent zu verteilen.
Die Künstler haben ja nix gegen die verteilung im "Premium-Kunde" bereich.
Es geht hier ja nur um die "so gut wie nichts" Verteilung aus dem Free Modell.

% ist net alles. Weist du.
70% von nix ist halt sehr viel. Von nix halt.


Der Rest den du da schreibst hat absolut NIX mit SpotifyFree zu tun.
Das ist Business Bashing on Top!
 
@blade31341

Die finanzieren das alles locker aus der Hüfte durch ihre (mickrigen) Werbeeinnahmen.
"Spotify steigerte die weltweiten Werbeeinnahmen im ersten Quartal 2015 um 53 Prozent und erzielte einen Anstieg der mobilen Werbeeinnahmen von 380 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2014."
 
"Spotify steigerte die weltweiten Werbeeinnahmen im ersten Quartal 2015 um 53 Prozent und erzielte einen Anstieg der mobilen Werbeeinnahmen von 380 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2014."

Ja. Das ist ja gut - für die Werbeindustrie.
Was bitte hat da jetzt der nicht (unterbezahlte) Künstler davon?


Leute, ihr dürft nicht immer nur die Seite: Werbung und Spotify sehen. Das es sich für die Lohnt bestreitet doch keiner.

Spotify und Werbung muss sich nur für den LIEFERANTEN des ganzen lohnen. Die Künstler. Und Musiklabels.
Wenn es sich für die nicht lohnt, dann geben Sie die Rechte für ihre Werke nicht.
Das ist doch jetzt wirklich nicht schwer zu verstehen.

ICH finde ja Spotify garnicht so schlecht.
Ich kann nur die "Ausgebeuteten" verstehen warum DIE das nicht gut finden.

Und eigentlich muss man da kein BWL oder sonst was verstehen. Da reicht der normale logische Menschenverstand eigentlich aus...
 
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