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Ein US-Gericht hat entschieden, dass Google seinen Chrome-Browser nicht verkaufen muss, nachdem die Klage der US-Regierung als zu weitreichend eingestuft wurde. Das Gericht stellte fest, dass Google bei der Nutzung seiner Produkte keine illegalen Geschäftspraktiken vorgeworfen werden können. Die Aktienkurse von Google stiegen nach der Entscheidung, die für die 3,5 Milliarden Chrome-Nutzer:innen weltweit positiv ist.
Trotz des Urteils muss Google jedoch strenge Vorschriften einhalten, darunter die Pflicht, Suchindex- und Nutzungsdaten mit Wettbewerbern zu teilen. Verträge, die eine exklusive Verbreitung von Google-Diensten sichern, werden weitgehend eingeschränkt, und der sogenannte „Choice Screen“ bleibt optional. Google plant, gegen das Urteil Berufung einzulegen, was die zukünftige Wettbewerbslandschaft beeinflussen könnte.
Was haltet ihr von den neuen Auflagen für Google? Glaubt ihr, dass diese Maßnahmen den Wettbewerb tatsächlich stärken werden? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.