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Gesundheit heißt Prävention: Warum der Spruch „Zuckersteuer ist für Dumme“ ein Irrtum ist

Ich kann immer irgendetwas hervorzerren. Und irgendwie lässt sich da auch ein Vergleich konstruieren. Und irgendwie könnte es auch passen. Das ist aber sowas wie Whataboutism. Kann man endlos weitermachen. Wenn Du kritisierst das die Steuerbelastung (der Du hier aber leicht aus dem Weg gehen kannst) zu hoch ist und das alles nur der Geldschneiderei dient dann mach das. Ist legitim. Aber der Vergleich mit Cannabis ist irreführend und irrelevant.
Aha. Danke für die Klarstellung.
 
konsumiert man vermutlich auch in gleichen Mengen wie Cola oder Fanta?
Du darfst hier nicht allzu schlau sein, mehr möchte ich dazu nicht schreiben.

Den Zuckerkonsum zu reduzieren ist einfach, du musst nur eine weile durchhalten, dann gewöhnst du dich daran,
und es schmecken zum Besispiel die Selbst zubereiteten Gerichte natürlicher, ohne den oft als Geschmacksverstärker
eingesetzten Zucker. Zucker wird auch gerne als Füllstoff in den Industrieprodukten eingesetzt, die sowieso nicht
zu empfehlen sind = Hochverarbeitet "Lebensmittel".
Das gleiche gilt übrigens auch für Salz, auch hier sollte der Einsatz davon mit bedacht sein
Hier mal eine seriöse Studie zu Süßstoffen, die belegt das Süßstoffe Hungergefühle auslösen
dies ist nur ein Nachteil von vielen der Süßstoffe.
 
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Du darfst hier nicht allzu schlau sein, mehr möchte ich dazu nicht schreiben.

Den Zuckerkonsum zu reduzieren ist einfach, du musst nur eine weile durchhalten, dann gewöhnst du dich daran,
und es schmecken zum Besispiel die Selbst zubereiteten Gerichte natürlicher, ohne den oft als Geschmacksverstärker
eingesetzten Zucker.
Wenn man Lebensmittelchemie in der früheren Ausbildung hatte schlimme Schule, ist das mit dem schlau halt ein Problem :P

Ich koche quasi täglich selbst :D jetzt grad ist ein Brot aus dem Ofen

Limo mit Zucker hab ich glaub ich seit vielen Jahren keine mehr getrunken.

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Genau Abgaben auf Produkte die die Gesundheit nachweislich negativ beeinflussen
Das nachweisliche bei Zucker fehlt mir. Tabak und Alkohol ist klar.
Bei Zucker ist es jedoch die Menge die es ausmacht und was Süßstoff betrifft sind die heutigen Nutzer die Studie. Wir müssen da schon rational ran gehen.

Die Großeltern meiner Frau wurden im Schnitt 87 Jahre alt, meine 80 Jahre alt. Nur mein Opa hatte Zucker, verstand es dann aber leider nicht komplett auf Alkohol zu verzichten. Der Rest hatte kein Zucker, konsumierte diesen täglich im Tee, Kaffee, auf dem Brot mit Honig, Marmelade und nach dem Krieg wurde Zucker zum einkochen verwende, um es kurz zu machen, er begleitete sie das ganze Leben, jeden Tag, bis zum Schluss.

Wir sollten uns lieber oder auch um Fleisch, hochverarbeitete Wurst etc. kümmern.

Ich will Zucker nicht schön reden. Das Tempo und das nur konzentrieren auf Zucker geht mir ein wenig am Thema Gesundheit vorbei, wenn man die anderen schädlichen Dinge nicht ins Visier nimmt.

Immer nur Steuern auf alles kann es nicht sein. Zigarretten könnte man an Bahnhöfen genauso verbieten wie Alkohol zum Beispiel. Und auch den Alkoholkonsum und den Zigarettenkonsum an stark frequentierten Orten.

Letztlich halte ich diese ganzen Steuern unter dem Deckmantel der Gesundheit für falsch, man sollte da ansetzen wo es mehr Sinn ergibt.

Fleischerzeugung mit Antibiotika, Hormonen und mit Wasser aufgespritzt sollte verboten werden um ein Beispiel zu nennen.

Es führt hier allerdings zu weit sich einen Kopf zu machen, wir können nur unser eigenes Verhalten ändern und die Dinge optimieren, das große Ganze weniger.
 
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Immer nur Steuern auf alles kann es nicht sein.
Ich würde dir da gerne zustimmen, aber schau dich um. Rationaler Verstand? Selbsterkenntnis? Vorausschauende Ernährung? All das sehe ich bei vielen Menschen nicht (mehr). Warum? Teils mangelnde Bildung, teils Werbeopfer, teils (a)social Media-Opfer.

In Summe bleibt -siehe UK- der Geldbeutel als letztes Lenkungsinstrument. Ob ich das toll finde? Sicher nicht. Aber ich sehe kein anderes Lenkungsinstrument, um die "Volksgesundheit" halbwegs zu sichern.
 
Du darfst hier nicht allzu schlau sein, mehr möchte ich dazu nicht schreiben.

Den Zuckerkonsum zu reduzieren ist einfach, du musst nur eine weile durchhalten, dann gewöhnst du dich daran,
und es schmecken zum Besispiel die Selbst zubereiteten Gerichte natürlicher, ohne den oft als Geschmacksverstärker
eingesetzten Zucker. Zucker wird auch gerne als Füllstoff in den Industrieprodukten eingesetzt, die sowieso nicht
zu empfehlen sind = Hochverarbeitet "Lebensmittel".
Das gleiche gilt übrigens auch für Salz, auch hier sollte der Einsatz davon mit bedacht sein
Hier mal eine seriöse Studie zu Süßstoffen, die belegt das Süßstoffe Hungergefühle auslösen
dies ist nur ein Nachteil von vielen der Süßstoffe.
Ja, Salz und Zucker sind Geschmacksträger, genauso wie Fett.

Übrigens wurde in der zitierten Studie nur ein Süßstoff untersucht, Sucralose. Dabei auf alle Süßstoffe zu schließen ist nicht zulässig.

Interessant auch dieser Abschnitt des Artikels:

Die Selbsteinschätzungen zeigten, dass die Teilnehmenden nach Sucralose im Vergleich zum mit Saccharose gesüßten Getränk eine stärkere Hungerreaktion angaben. Zwischen Sucralose und Wasser zeigte sich dagegen kein signifikanter Unterschied im Hungergefühl.

Nur im Vergleich zum Zuckerwasser berichten die Probanden (subjektiv) ein erhöhtes Hungergefühl., nicht aber im Vergleich zum reinen Wasser. Heißt das jetzt reines Wasser erzeugt das gleiche Hungergefühl sie mit Sucralose gesüßtes Wasser.

Eine weitere Erkenntnis aus der Studie: „Die Bluttests haben gezeigt, dass Sucralose keinen Einfluss auf die Hormone hat, die das Gehirn verwendet, um uns mitzuteilen, wann wir satt sind und keinen Hunger mehr haben“, erläutert Prof. Kullmann.

Da wäre mal ein kritische Einschätzung der Studie angebracht.

Gruß
Andi
 
Ich würde dir da gerne zustimmen, aber schau dich um. Rationaler Verstand? Selbsterkenntnis? Vorausschauende Ernährung? All das sehe ich bei vielen Menschen nicht (mehr). Warum? Teils mangelnde Bildung, teils Werbeopfer, teils (a)social Media-Opfer.

In Summe bleibt -siehe UK- der Geldbeutel als letztes Lenkungsinstrument. Ob ich das toll finde? Sicher nicht. Aber ich sehe kein anderes Lenkungsinstrument, um die "Volksgesundheit" halbwegs zu sichern.
Dann bin ich mal gespannt, wie man die kommende Plastiksteuer verargumentieren wird. Wahrscheinlich auch was mit Gesundheit.
 
Das ist doch gut! Statt durch Zucker satt zu werden, hat man wieder sein natürliches Hungergefühl und kann sich dann vernünftig ernähren.
 
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Dann bin ich mal gespannt, wie man die kommende Plastiksteuer verargumentieren wird. Wahrscheinlich auch was mit Gesundheit.
Hilf mir bitte: Der Spruch klingt so, als sei dir @Mure77 sowohl unsere lebenswerte Umwelt als auch nachfolgende Generationen Sch...egal. Das will ich nicht glauben!
Wenn es um Plastik geht, wäre ich für ein Verbot der Nutzung im Zusammenhang mit Lebensmitteln, Tüten, Gebrauchsgegenständen etc. Nicht nur, dass Plastik in der Herstellung massiv Öl benötigt, ist es zumeist auch ein Ewigkeitsprodukt, das nach kurzer Nutzung nur schwer kompostierbar ist. Kurz eine langfristige Umweltverschmutzung (ähnlich wie radioaktiver Abfall).
Willst du mit deinem Kommentar wirklich -völlig flach- ein Politikthema draus machen? Ich will das nicht glauben!
 
Jetzt müsste man natürlich mehr als fünf aktive Gehirnzellen haben, um den Artikel zum einen lesen und dann zum anderen auch noch verstehen können, denn da steht überhaupt nichts von deinen 1000 neuen Beamten für die Zuckersteuer. Aber die Fähigkeit einen Text sinnentnehmend zu lesen ist natürlich nicht so einfach. Aber selbst die reißerische Überschrift widerspricht schon deiner Behauptung.

Für alle die es interessiert: In dem Text steht überhaupt nichts von 1000 neuen Beamten für die Zuckersteuer, sondern von 1000 Beamten für Zucker- UND Plastiksteuer, von denen über 800 für Zollbeamter für die Plastiksteuer gebraucht werden.
Bleiben also (*rechne rechne*) nur noch 200 Beamte für die Zuckersteuer.
Dann steht da außerdem im Text, dass das gar nicht umbedingt neue Beamte sein müssen, sondern möglicherweise einfach welche von anderen Stellen, wo sie nicht mehr gebraucht werden, versetzt werden könnten. (denn man kann sie ja nicht kündigen)
Aber "0 bis maximal 200 neue Beamte" hat natürlich nicht die reißerische Qualität von "1000 neue Beamte".

Der Bürger wird hier übrigens auch gar nicht bevormundet, sondern darf auch weiterhin die Getränke kaufen. Muss man dann halt mehr für zahlen. Ansonsten werden die Hersteller bevormundet, was ja genau das Ziel des Ganzen ist.
 
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Da wäre mal ein kritische Einschätzung der Studie angebracht.
Es gab in Großbritannien vor einigen Jahren ein Versuch bei den Jugendliche soviel essen und trinken durften wie sie wollten. Eine Gruppe durfte nur Süßstoff Produkte, die andere nur mit Zucker gesüßte Produkte konsumieren. Das Resultat war, dass die Süßstoffgruppe deutlich mehr Kalorien zu sich genommen hatte.

Jetzt müsste man natürlich mehr als fünf aktive Gehirnzellen haben,
Viel Text um zu verschleiern, dass es am Ende doch mehr als 1000 neue Beamte sind.
 
Hilf mir bitte: Der Spruch klingt so, als sei dir @Mure77 sowohl unsere lebenswerte Umwelt als auch nachfolgende Generationen Sch...egal. Das will ich nicht glauben!
Wenn es um Plastik geht, wäre ich für ein Verbot der Nutzung im Zusammenhang mit Lebensmitteln, Tüten, Gebrauchsgegenständen etc. Nicht nur, dass Plastik in der Herstellung massiv Öl benötigt, ist es zumeist auch ein Ewigkeitsprodukt, das nach kurzer Nutzung nur schwer kompostierbar ist. Kurz eine langfristige Umweltverschmutzung (ähnlich wie radioaktiver Abfall).
Willst du mit deinem Kommentar wirklich -völlig flach- ein Politikthema draus machen? Ich will das nicht glauben!
Wir beide lassen es fortan, es führt zu nichts. Du interpretierst da irgendwas rein, willst Sachen lesen, die dort gar nicht stehen.

Deine Art und Weise ist nicht kompatibel mit einer vernünftigen Diskussion.
 
Viel Text um zu verschleiern, dass es am Ende doch mehr als 1000 neue Beamte sind.
Womit wieder bewiesen wäre, dass du nicht in der Lage bist einen Text zu lesen und zu verstehen. Danke für die Bestätigung.
Einfach totaler Unsinn, den du verbreitest.
 
Womit wieder bewiesen wäre, dass du nicht in der Lage bist einen Text zu lesen und zu verstehen. Danke für die Bestätigung.
Einfach totaler Unsinn, den du verbreitest.
Es werden 1000 neue Beamtenstellen geschaffen, denn wenn Beamte woanders abgezogen würden, müssten diese Stellen ja eingespart werden oder dort neue Beamte eingestellt werden. Wo bitte ist die Meldung, dass 1000 Beamte an anderer Stelle eingespart werden?
 
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Es werden 1000 neue Beamtenstellen geschaffen
NEIN. Lies deinen verlinkten Text.
Es werden für die Zuckersteuer NICHT 1000 neue Beamtenstellen geschaffen. Ist das wirklich so schwierig einen Kindergartentext zu lesen und die Informationen zu verstehen?
Hier für dich:
Für die Zuckersteuer kommen 200 weitere Beamte beim Zoll und 23 beim ITZBund dazu
223. NICHT 1000. Das ist ein Fünftel.

Und dann ist es nicht klar, ob es neue Stellen sind oder Beamte versetzt werden.
Das Finanzministerium ließ auf Anfrage offen, ob die Regierung alle Stellen neu besetzt oder Beamte aus anderen Behörden versetzt.
Es werden permanent auch Beamtenstellen in anderen Behörden eingespart, versetzt, verschoben, wenn Behörden zusammengelegt werden etc. Deswegen ist es unklar, woher jetzt die Beamten kommen. Es könnten neue Leute eingestellt werden, es könnten aber auch Versetzungen stattfinden oder eine Mischung aus beidem.
Aber einfach zu behaupten es würden 1000 neue Beamte eingestellt ist schlichtweg totaler Humbug, wenn du dich auf den Text beziehst, denn das steht da einfach nicht drin.

Übrigens sind Beamte per se auch gar nichts Schlechtes. Wir sollten viel mehr Beamte, vor allem im Bildungssektor einstellen. Der Lehrermangel ist ein gravierendes Problem und ohne Verbeamtung einfach überhaupt nicht attraktiv. Die Leute verlieren die grundlegendsten Fähigkeiten. Zum Beispiel super einfach Informationen aus einem supereinfachen Text zu entnehmen... q.e.d.
 
Wenn man Lebensmittelchemie in der früheren Ausbildung hatte schlimme Schule, ist das mit dem schlau halt ein Problem :P

Ich koche quasi täglich selbst :D jetzt grad ist ein Brot aus dem Ofen

Limo mit Zucker hab ich glaub ich seit vielen Jahren keine mehr getrunken.

Anhang anzeigen 211912
Cool, ich backe auch mein Brot selbst , mit selbst gemahlenem Mehl & eigenem Sauerteig
und das jede Woche, Kuchen manchmal. Schokoaufsrich/Nuss wird auch selbst gemacht, mit wenig Zucker natürlich,
soll ja auch nach Schokolade/Nuss schmecken.
Die Großeltern meiner Frau wurden im Schnitt 87 Jahre alt, meine 80 Jahre alt. Nur mein Opa hatte Zucker, verstand es dann aber leider nicht komplett auf Alkohol zu verzichten. Der Rest hatte kein Zucker, konsumierte diesen täglich im Tee, Kaffee, auf dem Brot mit Honig, Marmelade und nach dem Krieg wurde Zucker zum einkochen verwende, um es kurz zu machen, er begleitete sie das ganze Leben, jeden Tag, bis zum Schluss.

Wir sollten uns lieber oder auch um Fleisch, hochverarbeitete Wurst etc. kümmern.

Ich will Zucker nicht schön reden. Das Tempo und das nur konzentrieren auf Zucker geht mir ein wenig am Thema Gesundheit vorbei, wenn man die anderen schädlichen Dinge nicht ins Visier nimmt.
Das deine Großeltern trotz Zuckerkonsum so alt wurden, hat mit großer wahrscheinlichkeit damit zu tun,
das sie frisch gekocht haben und nicht diese Hochverarbeiteten-Fertigprodukte in Mengen gegessen haben.
Auch haben sie, wahrscheinlich, nicht ständig den Ganzen Tag zwischendurch gegessen, snacken nennt man dies gerne,
Schnacks sind oft Zuckerbomben. In den Industrieländern sind viele Menschen völlig überfressen mit Industriemüll,
dies ist auch der Grund, warum immer mehr jüngere Menschen an Diabetes, Darmkrebs, Adipositas usw. erkranken.
Die Ganzen Fertigprodukte, zu denen auch Snacks gehören, werden nach der Fressformel hergestellt,
gehört zur Hyperfphagie (Hedonischen)
 
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Reaktionen: Carcharoth
Hier mal eine seriöse Studie zu Süßstoffen, die belegt das Süßstoffe Hungergefühle auslösen
dies ist nur ein Nachteil von vielen der Süßstoffe.

die von dir verlinkte Studie hat nur Sucralose untersucht und den den gleichen Effekt auf das subjektive Hungergefühl gefunden wie Wasser.

Die Großeltern meiner Frau wurden im Schnitt 87 Jahre alt, meine 80 Jahre alt. Nur mein Opa hatte Zucker, verstand es dann aber leider nicht komplett auf Alkohol zu verzichten. Der Rest hatte kein Zucker, konsumierte diesen täglich im Tee, Kaffee, auf dem Brot mit Honig, Marmelade und nach dem Krieg wurde Zucker zum einkochen verwende, um es kurz zu machen, er begleitete sie das ganze Leben, jeden Tag, bis zum Schluss.

aus Einzelbeispielen allgemeingültige Schlussfolgerungen zu ziehen ist nicht möglich. Das ist ein logischer Fehlschluss, Stichwort anekdotische Evidenz. Nicht falsch verstehen, ich will damit gar nicht sagen, dass es nicht stimmen kann, sondern nur, dass man es daraus nicht ableiten kann.
 
Ich bin grad erst auf diesen Beitrag gestoßen und hab den Anfang überflogen und dann die letzten aktuellen Seiten gelesen. Ist echt noch niemand auf die wohl offensichtlichere Idee gekommen, dass man stattdessen gesunde Sachen billiger machen könnte? Ich kann mir für unter 2€ ein Fertiggericht kaufen, das bekomme ich selbstgemacht nicht hin, wenn ich gesunde Zutaten haben will. Vollkornnudeln sind teurer als die "normalen" usw.
Also: Es geht dem Staat um Geld.